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Die LuO Lux erscheint im neuen Outfit und ist nach den Osterferien käuflich zu erwerben. Die Zeitung der Lichtenberg-Schule wird es künftig zweimal im Jahr geben.
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„... das hätte ich ja nicht erwartet...“,
waren die ersten Worte unseres Schulleiters, als er die AG „Der kleine Nazareno“ besuchte, denn Herr Herrmann war davon ausgegangen, eine Gruppe von 6 — 10 Schülerinnen und Schülern zu treffen, aber es sind immer ca. 20 Schülerinnen aus diversen Kl. 7 — 10, die sich auch in diesem Schuljahr „unter der bewährten Regie“ der 3 Teamer Maja Hahne, Axel Ruppert und Felix Burghardt jeden Donnerstag in der 7.Std. in R 716 zusammenfinden; hier werden dann „Ideen produziert“ zwecks Spendensammlung für das Straßenkinder-Projekt in Brasilien. Diese AG gibt es seit ca. 4 Jahren, und einige Schülerinnen sind bis heute dabei geblieben; dazu gehören auch „G-8ler“, die trotz relativ hoher zeitlicher Belastung noch „den Mumm“ haben, einmal pro Woche auf ihre Mittagspause für diese soziale Aktion zu verzichten!
Und dass es sich lohnt, zeigen die Ergebnisse: In diesem Schuljahr wurden an das Projekt schon über 500 Euro überwiesen, in den Jahren davor war es ähnlich.
Viele der AG-Mitglieder können sich noch an den ersten Besuch des Leiters des Projektes; Bernardo Rosemeyer, erinnern, der in einem eindrucksvollen Vortrag, unterlegt mit traurigen Bildern und Filmszenen, den „Kleinen Nazareno“ vorstellte: Hier wird mit doch großem Erfolg versucht, sog. Straßenkindern aus den beiden Großstädten Fortaleza und Recife, gelegen an der brasilianischen Nordostküste, eine Perspektive zu geben, sie von der Straße, aus ihrem Drogen- und Kriminalitätsalltag dauerhaft zu befreien.
Und dass „unser Geld“ dort auch ankommt, garantiert der Schreiber dieses Artikels, der in un-regelmäßigen Abständen Überweisung direkt an das Projekt tätigt; neben „Dankes-Urkunden“ dafür erreichte uns vor nicht allzu langer Zeit auch ein mail von Bernardo R.:
Liebe Schülerinnen und Schüler des Lichtenbergsgymnasiums!
Paz e Bem!
Ich möchte mich im Namen aller Kinder und Jugendlichen sehr für Euere Hilfe bedanken. Wir haben im Nazareno-Dorf eine vom Staat anerkannte Schule und werden euere Spende benutzen, um Schulmaterial zu kaufen. Wir stecken gerade in der Vorbereitung der Karwochenaktion, an der in diesem Jahr 13 Bundesländer teilnehmen werden.
Euch alles Gute und von Herzen, vielen Dank!
Bernardo Rosemeyer
Während eines kleinen Vortrages ließ Herr Herrmann die Gruppe wissen, dass ihn persönlich viel mit Brasilien verbindet ( er war dort 5 Jahre deutscher Schulleiter an der größten deutschen Auslandsschule in Sao Paulo!), aber nicht nur darum sprach er am Ende die Hoffnung aus, dass die AG auch weiterhin aktiv bleibt für diesen guten sozialen Zweck, denn am Schicksal dieser Kinder kann man sehen und lernen, was es bedeutet, in absoluter Armut zu überleben!
Wer mitmachen möchte, kann einfach dazu kommen: Do., 7.Std., R 716 !!!
Mehr über das Projekt erfährt man unter: www.nazareno.de
Heinz-Ewald Schiewe
Hörenswert
ist folgende Audio-Datei: Es handelt sich dabei um die gesprochene, von Profis mit Yari im Studio aufgenommene Rezension des Buches "Pan Tau" von Folke Tegethoff, mit dem Yari den ersten Preis bei dem LiteraTeens-Wettbewerb der Buchmesse gewonnen hat. Yaris Audio ist kein Podcast, nur ein Audio on Demand: http://www.hr-online.de/website/specials/buchmesse2009/index.jsp?rubrik=45300&key=standard_rezension_36775872

Informationsabend zur Wahl der zweiten Fremdsprache am 23.02.2010
Die Präsentation und den Wahlzettel können Sie hier herunterladen.
Informationsabendabend zum Wahlunterricht und zum
bilingualen Schulzweig am 24.02.2010
Die Präsentationen ( Wahlunterricht / Bilingualer Schulzweig ) und den Wahlzettel können Sie hier herunterladen.
"LuO Lounge lädt ein … Unternehmer berichten:
Chancen und Risiken im internationalen Wettbewerb"
war der Titel der Veranstaltung des Fachbereichs Politik & Wirtschaft am vergangenen Mittwoch, den 10.02.2010.
Unter der Betreuung von Christian Birkenfeld, organisierten die Schüler Oliver Hambrecht, Axel Ruppert, Andreas Rücklé und Kai Wembacher eine Diskussionsrunde zum Themenbereich Globalisierung.


Dazu berichteten drei Unternehmer und ein Vertreter des globalisierungskritischen Netzwerks Attac von ihren Erfahrungen. Aus Sicht eines Global Players berichtete Frank Lerch, Vice President Light & Information von Evonik Röhm, der international exportierende Mittelständler aus Biebesheim Rainer Fischer von Suckow & Fischer Systeme sowie der gebürtige Inder und heutige Geschäftsführer einer Darmstädter Internet-Agentur Kshitij Gupta. Kritische Hintergründe schaffte Wilfried Tralle von Attac.
Damit wurde der neue Oberstufenraum "LuO Lounge" erstmals auch zum Veranstaltungsort und war mit rund 50 Oberstufenschülern gut besucht.


ECHO-Artikel zur Veranstaltung:
http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/art1231,644739
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr nahm die Lichtenbergschule auch dieses Jahr
wieder beim NaturPur-Award der HSE in der Centralstation teil und erzielte für
die Anzahl der Beiträge von über 50 Schulen den 2. Platz.
Erfreulich war insbesondere die Bandbreite der Altersstufen bei den
LuO-Arbeiten von Klasse 6 bis 12.
Betreut wurden die Arbeiten von Frau Azar Divshali, Herrn Dr. Martin Geider,
Herrn Elias Most und Herrn Jens Walther.
Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der Arbeiten von Felix Divo, Lars
Kohfahl, Maximilian Tippmann und Oleksandr Yampolskyy (Detaillierte
Informationen siehe unter www.naturpur-award.de<http://www.naturpur-award.de/> )
Energiequelle Straße
Heutzutage werden schon viele Gebäude zur Energiegewinnung genutzt.
Doch Straßen gehören heute noch nicht zu den Bauwerken mit denen Energie gewonnen wird.
Damit stellt sich die Frage, wie man Straßen zur Energieerzeugung nutzen könnte.
Wenn dies gelingen würde, hätte man große Flächen zur Energiegewinnung zur Verfügung.
Im Sommer, wenn die Sonne tagsüber auf
schwarze Teerstraßen scheint, erhitzen sich diese Straßen stark. Diese
Wärmeenergie könnte man sich zu Nutzen machen um zum Beispiel Strom zu
gewinnen. Dazu muss in einem ersten Schritt die Wärmeenergie aus dem
Straßenbelag entnommen werden.
Diese Entnahme wurde in einem Versuch simuliert werden.
Von Felix Divo (Klasse 6f, We)
Farbstoffe machen Musik - Energie aus der Grätzelzelle
Die Grätzelzelle ist aus einer Idee entstanden, die Natur als Vorbild zu
nutzen. Genauer gesagt Blätter, die Energielieferanten der Bäume, welche mit
Hilfe von Chlorophyll Kohlenstoffdioxid und Wasser in Traubenzucker und
Sauerstoff umwandeln, da Zucker ein besserer Energielieferant ist. Dabei
wird die Reaktion initiiert, in dem das Licht die Elektronen im Chlorophyll
anregt. Das Gleiche geschieht in einer Grätzelzelle, benannt nach Michael
Grätzel. Durch die Anregung der Chlorophyll-Elektronen werden diese an die
Titandioxid-Schicht weitergegeben, welche sie zum Verbraucher abgibt. Der
Elektronenmangel des Chlorophylls wird durch einen Elektrolyten
ausgeglichen, welcher mit der Kathode verbunden ist.
„Mich selbst interessierte an diesem Thema, wie man Energie durch Licht und
Biomoleküle nachhaltig erzeugen und wie man in unserer Schule die Schüler
zum Energieverbrauch sensibilisieren und zum Nachdenken über Energiemengen
anregen und motivieren kann.“
Von Lars Kohfahl (Klasse 12)
Versuche zur Optimierung einer Solarzelle
Hauseigene Stromerzeugung durch Solarzellen wird immer beliebter. Doch viele
Dächer sind leider nach Norden, Westen oder Osten geneigt und nicht nach der
energieeffektiveren Südseite. In meinem Projekt will ich herausfinden, ob
sich Solaranlagen auch auf den anderen besagten Seiten eignen.
Resultierend aus den Messergebnissen kann man schließen, dass der optimale
Winkel von Süd- bzw. Norddächern sich ungefähr bei 40 Grad, sowie bei
Westdächern 30 Grad und Ostdächern 20 Grad befindet. Jedoch muss man zum
einen erwähnen, dass sich die jeweils gemessene optimale Spannung mit den
idealsten Neigungswinkeln bei Ost- und Westdächern nur relativ wenig von den
Messungen mit anderen Winkeln unterscheidet. Hier wäre eine leicht nach
Süden geneigte Solarzelle wahrscheinlich die bessere Wahl. Zum anderen muss
man noch klarstellen, dass die unterschiedlichen Messungen bei West- und
Ostdächern eventuell aus der asymmetrischen Bauweise der Solarzellen
resultieren.
Von Maximilian Tippmann (Klasse 9b)
Nutzung von alten Glühbirnen als Wärme- und Lichtspender im Winter
In Deutschland werden aktuell viele unterschiedliche Maßnahmen zum Sparen
von Energie angedacht und umgesetzt. Eine davon ist die landesweite
Umrüstung auf Energiesparlampen. Diese beinhaltet eine allmähliche
Verdrängung und Ersetzung der Glühbirnen aus den Haushalten, um der
Energieproblematik nachhaltig begegnen zu können. Schon jetzt sind
100W-Glühbirnen verboten worden. Am Ende sollen nur Energiesparlampen
hergestellt und verkauft werden. Aber die Energiesparlampen beinhalten auch
das gefährliche Quecksilber, aber das ist nicht das einzige Problem. Das
Problem ist, dass die Menschen mit dem Trend gehen und sogar intakte
Glühbirnen wegwerfen. Wo und wie kann man aber vielleicht das Potenzial
dieser Glühbirnen vollständig ausnutzen?
Von Oleksandr Yampolskyy (Klasse 11, Mn)

Die Teilnehmer Maximilian Tippmann, Felix Divo und Oleksandr Yampolskyy mit
Betreuungslehrer Dr. Martin Geider.
Besuch der 7a im Juniorlabor der Technischen Universität Darmstadt
Wenn Karotten plötzlich nicht mehr orange sind, der Rotwein farblos ist und Feuer fängt, muss Chemie im Spiel sein!

Diese Erfahrung machte die 7a beim Besuch des Juniorlabors der TUD am 15. Januar. Passend zum Thema „Stofftrennungen“, das in Klasse 7 auf dem Programm im Fach Chemie steht, konnten die Schülerinnen und Schüler unter Begleitung von Frau Kübler und Frau Divshali Extraktionen und Destillationen im richtigen „Chemikermilieu“ durchführen. Das Juniorlabor, das in Zusammenarbeit der TUD mit der Fa Merck vor rund einem Jahr gegründet wurde, bietet Schulklassen die Möglichkeit, in kleinen Gruppen praxisnahe Experimente durchführen zu können.
Die Krönung am Schluss der Veranstaltung war die Herstellung von Erdbeer-Blitz-Eis mit flüssiger Luft, das — passend zu den frostigen Außentemperaturen als „Eis im Schnee“ reißenden Absatz fand.
Spätestens nach Abschluss des Experimentiertages war vielen klar, dass diese Veranstaltung hoffentlich nicht die Letzte dieser Art war. Wir bedanken uns bei der TUD und vor allem bei Herrn Dr. Wannowius, dem Leiter des TUD Juniorlabors,der dieses Highlight ermöglicht hat!

Eigentlich sind es ganz normale Menschen
Eine Schülerin berichtet über ihre Eindrücke von einem Besuch in der NRD.
Viele Jugendgruppen, die meisten von ihnen Konfirmanden, besuchen im Laufe des Jahres die NRD. Was nehmen sie mit? Werden sie in Zukunft anders auf Menschen mit Behinderung zugehen? Werden sie Altersgenossen entgegentreten, die sich auf Kosten behinderter Menschen lustig machen? Selten gibt es dazu Rückmeldungen an Helmut Kloss, der in der Öffentlichkeitsarbeit für die Führungen von Besuchergruppen zuständig ist.
Eine ebenso eindeutige wie beeindruckende Rückmeldung erreichte ihn im vergangenen November, geschrieben von Annika Legscha, die die 7. Klasse im Darmstädter Lichtenberg-Gymnasium besucht. Mit ihrem Religions-Kurs hatte die Lehrerin Andrea Gerecke die NRD besucht und anschließend einen Bericht darüber als Hausaufgabe gegeben. Eine von vielen sehr guten Arbeiten, nämlich den Bericht von Annika Legscha, hat der Religions-Kurs zusammen mit einer Dankeschön-Karte an die Öffentlichkeitsarbeit geschickt. Man lese und staune, was ein 13jähriges Mädchen in einigen Stunden in der NRD aufgenommen hat. hier der Bericht
Frieden durch Krieg?
Mit dieser Frage beschäftigte sich der Politik- und Wirtschafts-leistungskurs der Jahrgangsstufe 13 von Herrn Schreiber in den letzten Monaten. Die Unterrichtseinheit gipfelte in einer selbst organisierten Podiumsdiskussion am 7. Oktober diesen Jahres. Geladen waren Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Dr. Cornelius Friesendorf (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung), Jugendoffizier Hauptmann Hohmann, Horst Bacia (FAZ) und Joachim Nieswandt (Politikredakteur des Darmstädter Echos). Die Moderation übernahmen Sabrina Berens und Tim Brauer aus unserem Kurs.
mehr dazu

Auf dem Foto sind einige der LiteraTeens zu sehen, die bei dem Wettbewerb des Hessischen Rundfunks und der Buchmesse Frankfurt mit ihren Buchrezensionen erfolgreich teilgenommen haben.
Nun gibt es wieder neue Gelegenheiten zum Schmökern, zum Austausch von Rezensionen und auch zu den angekündigten Exkursionen.
Wer möchte Buchtipps für die Homepage der LuO verfassen?
Wer kennt tolle Bücher, die wir für die Wissenszentren anschaffen sollten?
Wer möchte im Januar mit zum Hessischen Rundfunk fahren, um dort mit Redakteuren zu sprechen?Wer wollte immer schon einmal schauen, wie es in einem echten Verlag aussieht?
Wer möchte einmal die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt besuchen, wo von jedem Buch, das in Deutschland erscheint, ein Exemplar archiviert wird?
Wir wollen uns in unserer Region interessante Orte anschauen, die mit Büchern zu tun haben.
Wir wollen über Bücher ins Gespräch miteinander kommen und über Bücher schreiben.
Und wir sind gespannt auf eure Fragen und Wünsche rund ums Buch.
Alle Interessenten kommen bitte zu einem der beiden Termine.
Bringt bitte eure Lieblingsbücher mit, über die ihr eine neue Buchkritik schreiben wollt oder schon geschrieben habt.
Wir treffen uns am Dienstag, den 8.12.2009 und/oder am Donnerstag, den 10.12.2009
jeweils in der 7. Stunde (13:15h - 14:00h) im Kleinen Wissenszentrum (neben dem Großen Wissenszentrum im Neubau).
Bringt eure Bücher und Rezensionsideen mit! Sucht euch einen der beiden Termine aus. Alles Weitere besprechen wir vor Ort.
Es grüßen herzlich
Fritz Volz und Margit Sachse, Betreuer des Literaturclubs der LuO
hat in zwei Lesungen für alle achten Klassen der LUO aus ihrem Buch "Malka Mai" und aus ihrer Biographie über Anne Frank gelesen. Sie beantwortete außerdem bereitwillig die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Dabei gab sie Einblick in die Hintergründe der Entstehung dieser beiden Bücher und über ihre eigene Motivation zum Schreiben.

TV-Tipp: Am 24. November 2009 kann man um 20:15h auf 3Sat verfolgen, wie Mirjam Pressler - neben anderen bedeutenden Autoren und Autorinnen - für ihr neuestes Jugendbuch "Nathan und seine Kinder" (eine Neuerzählung der Ringparabel von Lessing), in dem sie erneut für mehr religiöse Toleranz wirbt, mit dem Internationalen Buchpreis "Corine" ausgezeichnet wird.
mehr dazu hier

Sie hat den ersten Platz in der Altersgruppe von 10-13 Jahren belegt. Bei der Preisverleihung konnte sie nicht dabei sein, da sie in den Herbstferien verreist war. Ihre Lehrerin nahm stellvertretend den Preis entgegen. freut sich genau so riesig.
Yari Klein stellte "Die fantastischen Abenteuer des Pan Tau" von Folke Tegethoff vor.
Ein Link auf Yari Kleins Gewinnnachricht (Begründung der Jury) und Fotos von der Preisverleihung bei der Buchmesse:
Ein bebilderten Bericht von Tolga Yildiz und Felix Zens über den "Helden"-Wettbewerb:
findet unter Beteiligung des Weird Science Club mit 3 Vorträgen aus unserer Schule statt.
Ort und Termin: im Darmstadtium von 9-21 Uhr am 2.10.2009
17:00 Uhr
Jugend forscht: Lichtenbergschule Darmstadt Ekaterina Tristan und Markus Peier
Magnetothermie: Magnetokalorische Wärmepumpe, Sarah Rosenblatt
Elektrorheologische Resonanzdämpfer, Elias Most
Schülerforschung im Weird Science Club
siehe auch: www.innovative2009.de
Die Fachkonferenz Politik und Wirtschaft hat bei Ihrer vorletzten Sitzung die Einrichtung einer Veranstaltungsreihe zu Themen der politischen Bildung beschlossen, deren Gestaltung in der Hand der Leistungskurse Politik und Wirtschaft liegen soll.
Einer der beiden LKs 13 macht nun den Anfang mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Frieden durch Krieg? Afghanistan und die Entwicklung der deutschen Außenpolitik 1990 - 2009"
mit: Frau Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Hr. Dr. Cornelius Friesendorf (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt), Hr. Hauptmann Marcel Spieß (Bezirksjugendoffizier Hessen), Hr. Horst Bacia (Redakteur "Die Gegenwart" FAZ), N.N. Politikreakteur Darmstädter Echo
Florian Schreiber & Powi-LK 13
Am 18.06.09 wurde der diesjährige Literaturpreis "Lichtspiele" der LuO in den Jahrgangsstufen 5-6, 7-9 und 10-13 verliehen.



Bericht aus dem Darmstädter Echo Weitere Bilder von der Verleihung
Wir blicken auf zwei Jahre Comenius-Projekt zurück und ziehen eine vorläufige Bilanz, was wir in diesem europäischen Begegnungsprogramm gelernt haben :
Zunächst mussten wir unsere Partnerschulen auf der Landkarte suchen und haben viel Neues über Europa, seine Geographie, Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Politik mit der Bildung der EU erfahren. Erstaunlich war, dass alle mit unseren Partnerländern sofort irgendetwas verbunden haben. Diese Vorurteile (stereotypes) haben wir gesammelt, um ihnen genauer auf den Grund zu gehen und sie bereits im Vorfeld, besonders aber bei den jeweiligen Besuchen vor Ort, zu überprüfen. Interessant dabei ist, dass sich manche Vorurteile durchaus als richtig, manche aber auch als falsch herausgestellt haben. Uns scheint es eine lebenslange Aufgabe zu sein, sich immer wieder aufs Neue mit den Vorurteilen über andere Menschen und Länder auseinander zu setzen.
Wir haben auch den Mut gehabt, uns über das Chatten in das Abenteuer des Gesprächs mit einem uns zunächst fremden Jugendlichen zu stürzen. Es war ein tolles Gefühl, jemandem zu schreiben, den man nicht kennt, und sich trotzdem in der Verkehrssprache Englisch sinnvoll auszutauschen. Später vor Ort haben wir die Erfahrung machen können, dass es trotz aller verschiedenen Sprachen immer eine Möglichkeit der Kommunikation gibt. Menschen müssen nicht unbedingt dieselbe Sprache sprechen, um sich zu verstehen. Auch über Mimik und Gesten, Musik, Lieder und Tanz, Sport und Spiele kann man sich gegenüber dem anderen ausdrücken und so auf zunächst fremde Menschen zugehen.
Dabei war die Aufnahme und das Leben in einer Gastfamilie vielleicht das einschneidendste persönliche Erlebnis, das bei vielem Bangen erst einmal gemeistert werden musste: Wie werde ich aufgenommen ? Welche Fragen werden an mich gestellt ? Mag ich das fremde Essen ? usw. Aber gerade in den Familien konnten wir an dem wahren Leben der Menschen konkret teilhaben und die Unterschiede der anderen Kultur und der Strukturen innerhalb des Hauses am besten kennen lernen — im Mittelpunkt stand oft ein traditionelles Essen.
Aber wir sind auch regelmäßig zur Schule gegangen und haben gemeinsam an unserm Projekt gearbeitet und unsere Ergebnisse diskutiert und in Form eines „Onion-Diagrams“ zusammengefasst. Es war schon erstaunlich, dieUnterschiede in den europäischen Schulsystemen zu erfahren. Schuluniformen waren für manche von uns völlig ungewohnt. Ein bisschen beneiden wir alle die Finnen um ihr viel gepriesenes Schulsystem, besonders um die kleinen Klassen. Bei Ausflügen in Sizilien, Zypern und Finnland haben wir die Schönheiten der Landschaften und Orte erkundet. Die geteilte Hauptstadt Lefkosia auf Zypern hat uns etwas beklommen gemacht. Aber auch wunderschöne Feste haben wir miterleben können. Besonders beeindruckt hat uns dabei, dass der 1.Mai in Finnland wie eine Art Karneval (Vapuu) gefeiert wird.
Jeder hat aus seinen Besuchen viel an Erfahrung mitgenommen und vor allem gelernt, dass alle Menschen im Grunde die gleichen Gefühle und Grundbedürfnisse haben und die meisten Unterschiede nur durch die jeweilige Umgebung und Erziehung entstehen. Es war toll zu sehen, wie offen und gastfreundlich alle Länder waren. Die deutschen Schüler haben in der jeweils neuen Umgebung ein bisschen Angst gehabt, da sie gewollt oder ungewollt immer mit der verhängnisvollen jüngeren deutschen Geschichte in Verbindung gebracht werden können. Die schriftlichen Vorurteile der anderen Länder haben dies deutlich zum Ausdruck gebracht. Auch darüber wurde ernsthaft diskutiert. Es ist eine wichtige Erfahrung für die deutschen Schüler gewesen, dass man — unabhängig davon, ob man zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits gelebt hat oder nicht — mit der Geschichte seines Landes in Verbindung gebracht wird und zwar keine Schuld, aber ein Stück Verantwortung für die eigene Geschichte trägt.
So haben alle mithelfen können, eine Brücke über die bestehenden Vorurteile und die nationalen Grenzen hinweg hin zu einem neuen Europa zu bauen. Alle Beteiligten - Schüler wie Lehrer - sind dankbar für diese gemachten Erfahrungen. Das Schönste ist, dass wir hoffen, auf Dauer viele neue Freunde gewonnen zu haben ... !
Wir danken allen, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben.
Die Schülerinnen des Comenius1-Projektes unter Leitung von StD Hans-Jakob Schmitz
Treffen mit Schülern aus Russland-Bericht mit Bildern
Ankunft
Vor wenigen Stunden landete eine Gruppe russischer Austauschschüler/Innen. Die Gastfamilien haben sie herzlich begrüßt. Sie werden bis zum Samstag, 09.05.2009, bei uns sein.
Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt.
Heute, Montag der 4. Mai 2009, wurden die Austauschschüler von dem Schulleiter Herrn Herrmann begrüßt. Die mitgereisten Lehrer des Gymnasium Nr. 2 aus Wologda überreichten ein kleines Präsent.
Nach einem Stadtrundgang geführt von den deutschen Schülern sind wir am Ende auf der Mathildenhöhe angekommen. Hier zwischen Russischer Kapelle und Hochzeitsturm genannt "Fünf Finger Turm" entstannt dieses Gruppenbild.
Tim Binstadt
Deutscher Teilnehmer des Austausches
23.03. — 03.04.2009
Eine Premiere für uns alle. Im Februar haben französische Schüler ihr Praktikum in Darmstadt bei Schenck-Process, Döhler, Netzwerkplan, Merck, Evonik-Röhm, der Deutschen Bank, im Maritim-Hotel und bei uns in der Lichtenbergschule absolviert.
Nun waren wir an der Reihe. Drei Schülerinnen konnten es nicht erwarten und sind sogar schon am Samstag von ihren Eltern gefahren worden, um den Sonntag mit den französischen Partnern verbringen zu können.
Wir anderen fuhren voller Spannung am Montag, 23. März, nach Frankreich. Am Bahnhof von Troyes wurden wir herzlich von den Austauschpartnern empfangen und anschließend mit der Schule — einem technischen Gymnasium mit Berufsschule,vertraut gemacht, um nachher auf einem Zettel anzukreuzen, mit wem man welchen Unterricht besuchen möchte; z.B. Französischunterricht oder Elektrotechnik.
Wie auch in Darmstadt, bestandder Austausch aus drei Teilen: Wohnen in französischen Familien bei gleichaltrigen Partnern, zwei Mittwochvormittage Hineinschnuppern in französischen Unterricht und Praktikum in den verschiedenen Betrieben.
"Réception à la Mairie de Troyes". Offizieller Empfang der Praktikanten im Rathaus von Troyes
Kevin arbeitete 20 km vor den Toren von Troyes bei Téléport Bercenay; Ayfer bei Burton, einem Modegeschäft mitten in Troyes, Julia und Jana waren in einem riesigen Supermarkt, Alina bei Canal 32 (einem Privatfernsehsender), Linda sammelte Erfahrungen im Collège Brossolette undLisa war in der Médiathèque. Katharina war zunächst in einem Reisebüro, das aber für sie langweilig war, da sie hätte überwiegend nur „observieren“ sollen. Sie konnte glücklicherweise ihren Platz wechseln und dann im Lycée Les Lombards, wie auch Isabelle, in die Biochemie reinschnuppern.
Am Samstag machten alle Austauschpartnerzusammen mit den französischen Kollegen Alain Sardeing und Fabrice Sisternas einen wunderschönen Ausflug nach Paris.
Die Zeit verging schnell, fast zu schnell. Angefüllt von vielen neuen Erfahrungen, kamen wir am Freitagabend, 3. April, wieder gut in Darmstadt an.
Unser Fazit: Der Blick über die Grenzen hinweg ist der richtige Weg in eine europäische Zukunft.
Helga Stichel
oder wie das Abwracken eines Autos zur prozesshaften Skulptur wird
Die Klasse 9d machte am 31. März die youfm- Morningshow des Hessischen Rundfunks zu einem Kunstereignis. Eine Schülerin (Paula Auksutat) simste dem Moderator Rob Green, wie gerne sie an seiner Aktion in der Darmstädter City mitmachen würde, was dieser zum Anlass nahm, sich mit der Kunstlehrerin der Klasse (S.Ullrich) in Verbindung zu setzen, um der gesamten Klasse eine Exkursion der besonderen Art zu ermöglichen.
Anlässlich der allgemeinen wirtschaftlichen Krise und der Abwrackprämie im besonderen, konnten die Schülerinnen und Schüler sowie andere Darmstädter im City Carrée ein von youfm zur Verfügung gestelltes altes Auto mit dem Vorschlaghammer bearbeiten.
Die pädagogisch-kunstgeschichtliche Vermittlung, wie aus Aktionskunst und dem Freiwerden von körperlicher und emotionaler Energie ernstzunehmende Inhalte sowohl für den Kunstunterricht als auch das Leben entstehen, wird nach den Osterferien nachgeholt.
Weitere Fotos unter you-fm
und fr-online
Wie in jedem Schuljahr sind auch in diesem März wieder Schüler vom Arpadgymnasium Budapest zu Gast an der Lichtenbergschule. Gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern, mit denen sie auch ihre freie Zeit in den Familien verbringen, arbeiteten sie zunächst zwei Tage lang in der Jugendherberge Zwingenberg an einer gemeinsamen Projektarbeit zum Thema „Was ist Europa? Die Bedeutung der EU für Deutschland und Ungarn“. Wieder zurück in Darmstadt werden die ungarischen und deutschen Schüler zusammen mit ihren Lehrerinnen Irén Csorba Tóth, Sarolta Kőrösmezei, Gudrun Strempel und Janna Strube noch bis Donnerstag, den 3.4.2009 Sehenswürdigkeiten in Darmstadt besichtigen, Touren nach Frankfurt und Heidelberg unternehmen und den deutschen Unterricht besuchen. Außerdem werden sie auch weiterhin an ihrem Projekt arbeiten, dessen erste Ergebnisse beim gemeinsamen Abschlussfest am Mittwochabend präsentiert werden sollen. Im Herbst 2009 steht dann der Gegenbesuch der LuO-Schüler in Budapest an. Hier soll die Projektarbeit vollendet und im Arpadgymnasium präsentiert werden.
Dieser Austausch bietet den ungarischen Schülern die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und einen Einblick in die deutsche Kultur und Lebensweise zu erhalten. Auch die deutschen Jugendlichen können durch den Kontakt mit den gleichaltrigen Ungarn deren Lebensalltag kennen lernen und werden bei ihrer Reise nach Budapest sicherlich viel Interessantes über Land und Leute sowie die ungarische Kultur erfahren. Seit einigen Jahren ist dieser Austausch bei beiden Seiten sehr beliebt — und auch in diesem Jahr bereits jetzt schon ein voller Erfolg!
Die Schülerinnen und Schüler der künftigen achten Klassen müssen für die kommenden zwei Jahre entweder eine dritte Fremdsprache oder ein anderes Wahlangebot belegen. Die notwendigen Unterlagen finden Sie hier.
Informationen zum Wahlunterricht (8/9) Wahlzettel
Diese Unterlagen werden auch über die Klassenleitungen an die Schülerinnen und Schüler in Papierform ausgegeben. Sie müssen bis spätestens 20.03.2008 an die KlassenleiterInnen zurück gegeben werden. Ich bitte die knappe Terminsetzung zu entschuldigen.
Gs 12.03.2009
In der Zeit vom 24.3.-2.4.2009 werden an der Lichtenbergschule im Rahmen des Ungarnaustausches Schüler des Arpadgymnasiums Budapest zu Besuch sein. Gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern werden sie an einem Projekt zum Thema „Was ist Europa? Ungarn und Deutschland, Budapest und Darmstadt“ arbeiten, die Stadt und die Umgebung besuchen und natürlich die Lichtenbergschule kennen lernen.
Wir freuen uns auf unsere Gäste!
Ein Bericht mit vielen Bildern von Florian Loch:
Jugend-Forscht Regionalwettbewerb 2009
am Seibelseckle / Nordschwarzwald 
hier die Ergebnisse und viele Bilder
Diejenigen Kinder, die den bilingualen Schulzweig wählen, können zusätzlich ein Fremdsprachenangebot aus dem Profil Sprachenlernen belegen!
Im Bereich des Sprachenzentrums kann als alternative Sprache auch Türkisch gewählt werden.
Bilingualer Schulzweig und Profilbildung im Wahlunterricht (aktuelle Broschüre)
(Gs 09.03.2009)
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im Rahmen eines deutsch-französischen Austausches zwischen Schülerinnen und Schülern
der Lichtenbergschule Darmstadt und dem LGT Les Lombards Troyes in Frankreich
absolvieren die französischen Gäste ab dem 05.02. ihr Betriebspraktikum in Darmstadt.
Pressemitteilung des Amtes für Städtepartnerschaften
Am Dienstag, 11.02.2009 um 14:00 Uhr im Großen Wissenszentrum befragen Schülerinnen
und Schüler den britischen Bomberpiloten Harold Nash und den damals 12-jährigen
ehemaligen Lichtenbergschüler Clemens Wagner zur Brandnacht in Darmstadt am
11.09.1944

Schulleiter Peter Herrmann und Oberstudienrat Dr. Milan Dlabal bei der Preisverleihung
Am Freitag, den 30. Januar, fand die alljährliche Preisverleihung des so genannten
„Natur Pur“ -Wettbewerbs statt. Dieser von der Natur Pur AG, einem Tochterunternehmen
der HSE, veranstaltete Wettbewerb möchte vor allem Schüler und Schülerinnen dazu
bringen, sich mit dem Thema „Energie“ und „Energie sparen“ zu beschäftigen. Die von
einer Jury unter den vielen diesjährigen Teilnehmern ausgewählten Gewinner wurden,
wie auch in den Vorjahren, in der Zentralstation in Darmstadt mit hohen Preisgeldern ausgezeichnet.
Die Beiträge kamen schon fast traditionsgemäß in großer Zahl von den Schülerinnen und Schülern der Lichtenbergschule.
Mit 13 angemeldeten Projekten erhielt die Lichtenbergschule den Preis für die
„engagierteste Schule“, welcher mit 4.500 € dotiert ist, muss diesen jedoch mit
der Justus-Liebig-Schule teilen.
Zudem konnte Christoph Schlüter den 3. Platz im Bereich der Klassen 7-10 für sich
und unsere Schule erringen. Er sicherte ihn sich mit seiner Arbeit zur grundlegenden Überarbeitung eines Solartrackers.
Nach der Preisverleihung wurden die Projekte noch von ihren Schöpfern der Öffentlichkeit präsentiert.
© Florian Loch
Weitere Informationen finden Sie hier. (Gs 30.01.2009)
Kolleginnen und Kollegen finden im Logbuch (13.02.09) für Lehrerinnen und Lehrer die notwendigen Unterlagen zur Durchführung der Lernstandserhebungen.
Gs 13.02.2009
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Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt fördert die Arbeit der SV der Lichtenbergschule
mit einer Geldspende in Höhe von 1500,-€
„Starke SV — Starke Schüler — Starke Schule“. Mit diesem Projekt hat sich die SV der LUO
um eine Förderung durch die Jubiläumsstiftung erfolgreich beworben. Die Spende dient der Förderung der konkreten SV-Arbeit in Form des jährlich stattfindenden SV-Seminars, in
dem die SV alle Weichen für das nächste Schuljahr stellt, sich über die Grundlagen der
SV-Arbeit informiert, Projekte konzipiert und in Zukunft auch durch eine effektivere und intensivere Arbeit nachhaltige Konzepte für partizipatorisches Handeln von Schülerinnen
und Schülern entwickeln möchte.
Die Spende hat unsere Schulsprecherin Meera Zaremba in Begleitung von Herrn Breitfeld am 20.1.2009 in den Räumen der Sparkasse Darmstadt entgegengenommen. 
Nach der Spendenübergabe durch Darmstadts Oberbürgermeister Walter Hoffmann und
den Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg Alfred Jakoubek war noch genügend Zeit
für Gespräche und ein Foto mit Mitgliedern des Komitees (von links nach rechts aus Sicht
des Betrachters): Ronald Seffrin (Schulleiter des Schuldorfs Bergstraße), Georg Sellner
(Vorsitzender des Sparkassenvorstandes), Meera Zaremba (Schulsprecherin der LUO),
Jan-Ulf Breitfeld (Verbindungslehrer der LUO), Dr. Lothar Scholz (Schulamtsdirektor, Fortbildungsdezernent) und Wolfgang Germann (Schulleiter der Justus-Liebig Schule
Darmstadt).
Über die Zwecke der Jubiläumsstiftung informiert die Homepage der Sparkasse Darmstadt: www.sparkasse-darmstadt.de/f33b45aaa8c01d4a/index.htm
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TV-Magazin der IHK Darmststadt
Vom Stopp des Biotechnikum-Trucks an der Luo ist
ein kleiner Beitrag imRheinMain-TV zu sehen. hier
Lesenswert:
Erfahrungsberichte des Freiwilligen sozialen Jahres in der Dominikanischen Republik
von Janine Storms, einer ehemaligen Schülerin der LuO. hier
„Alle mal herhören!“, so lautete auch dieses Jahr wieder das Motto des bundesweiten Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Und die ca. 200 Schülerinnen und Schüler der sechs 6. Klassen der LUO hörten am Morgen des 5.12.2008
in der großen Aula aufmerksam her, als ihre sechs Klassensiegerinnenaus einem von ihnen selbst ausgesuchten Jugendbuch vorlasen.
Dieser Morgen war das große Finale des Vorlesewettbewerbs an der LUO, denn seit den Herbstferien hatten im Deutschunterricht der Jahrgangsstufe 6 alle Schülerinnen und
Schüler ein Buch ihrer Wahl vorgestellt und daraus vorgelesen. Dieser interessante und vielfältigeEinblick in die Lesewelten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler bereitet allen
Beteiligten immer wieder große Freude und wird zugleich als Leseanregung für die weitere eigene Lektüre genutzt. Gemeinsam mit ihren Deutschlehrern bestimmten die Klassen
am Ende ihre Vertreter für den Schulentscheid.
Die sechs Klassensiegerinnen sind: Marilena Appel (6a), Tatjana Söding (6b), Zora
Sabisch (6c), Sara Kilcrease(6d), Liv Gerlach (6e), Helena Woköck (6f).

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Herrmann fiel es der Jury (dem Fachbereichsleiter Herrn Ganß, der Schulbibliothekarin Frau Ohmsen, den in der
Betreuung des Kleinen Wissenszentrums und der Leseförderung der LUO beteiligten
Damen Frau Laleik-Behringer und Frau Diessl, den Vorjahresschulsiegern Leonie Becker
und Jason Richter, der Elternvertreterin Frau Savelsberg und der SV-Vertreterin Nina
Geyer nicht leicht, nachdem alle Teilnehmer noch aus einem ihnen unbekannten Text
gelesen hatten, die Schulsiegerin zu bestimmen:
Herzlichen Glückwunsch an Tatjana Söding (6b) und alles Gute für den Stadtentscheid
im Februar 2009!!!
Sowohl die Schulsiegerin als auch die Klassensieger konnten sich als Belohung für
ihre guten Leistungen einen vom Förderverein der Lichtenbergschule gespendeten
Buchpreis aussuchen – vielen Dank!
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Zeitungsflirt - Schüler machen Zeitung

Von Lisa Bauer, Svenja Gerlach, Elena Grossmann
Vom 27. Oktober bis zum 22. November 2008 hat jeden Tag ganz früh morgens ein Bote das „Darmstädter Echo“ an der Ausgabestelle abgeholt und in der Dunkelheit an den Haupteingang der Lichtenbergschule gelegt. Was war los?, fragt man sich da. Ganz einfach: Es war wieder der alle zwei Jahre stattfindende „Zeitungsflirt“ des Darmstädter Echos unter dem Motto „Schüler machen Zeitung“. Die Deutschlehrerinnen der 8a und 8b hatten sich schon frühzeitig beworben und deshalb bekam also jeder Schüler dieser Klassen jeden Tag sein persönliches Exemplar der Tageszeitung.
Wir bekamen unter anderem einen Einblick in den Aufbau und die Herstellung der Zeitung. Dazu wurde uns das „Darmstädter Echo“ vier Wochen lang geliefert. In dieser Zeit lernten wir das richtige Schreiben, Recherchieren und Lesen von Texten, den Aufbau einer Zeitung und vieles mehr. Außerdem führten wir ein Lesetagebuch mit unserem Lieblingsartikel des Tages und wöchentliche „Redaktionskonferenzen“, bei denen wir in Gruppen den „Artikel der Woche“ aus unserem uns zugeteilten Ressort auswählten und diese dann schließlich der Klasse auf unserer Wandzeitung präsentierten.
Dazu haben wir wichtige Fachbegriffe zum Themengebiet Zeitung gelernt, Analysieren von journalistischen Texten, die Entstehung von Nachrichten und ein Interview führen.
Die Klasse 8b bekam auch Besuch von Frau Birgit Femppel, einer Lokalredakteurin des „Darmstädter Echos“, die den neugierigen Schülern viele Fragen beantwortete. Dann galt es für die Schüler, selbst einen Artikel zu verfassen. Frau Femppel war ihnen bei der Themenauswahl des Artikelsbehilflich. Das Schreiben, Recherchieren undInterview-Führenfür den eigenen Artikel machte der Klasse sehr viel Spaß.
Zu unser aller Freude wurden fast alle Artikel abgedruckt, was bewies, dass wir „journalistisches Talent“ haben.
In diesem Projekt war auch eine Besichtigung des Medienhauses in Darmstadt vorgesehen, die den Schülern große Freude bereitete. Den beiden Klassen wurde erklärt, wie das Drucken abläuft und ein freundlicher Mitarbeiter des „Echos“ zeigte ihnen die erstaunlich großen Druckmaschinen. Außerdem erklärte der Herr, wie man die Zeitungsseiten zusammensetzt, die Druckplatten belichtet werden, und auf die brennende Frage, warum Löcher unten in der Zeitung vorhanden sind, wusste er ebenfalls eine Antwort. Zum Abschluss der Führung beschrieb eine Präsentation noch die Geschichte der Zeitung seit der Gründung des „Echos“ und die verschiedenen Arbeitsbereiche der Zeitungswelt.
Da wir Schüler jeden Tag eine Ausgabe des „Darmstädter Echos“ erhielten, konnten wir eine schöne Zeitungsmappe anlegen, in der wir ein Lesetagebuch führten, Interessenschwerpunkte sammelten und Fachbegriffe zur Produktion einer Zeitung im Glossar festhielten.
Nun weiß die Klasse 8b über den Aufbau und Inhalt einer Tageszeitung, die Leitlinien der journalistischen Recherche, die journalistischen Darstellungsformen wie Nachricht und Kommentar und über das Verfassen von journalistischen Texten Bescheid.
Das gesamte Projekt war ein voller Erfolg und hat großen Spaß gemacht!Die Artikel:
Fussball Fabian
Gruppenzwang Gespräch mit Waltraud Langer,Sozialpädagogin im Jugendhaus Darmstadt undIngo Koch, Sozialarbeiter
Ich werde das Kind schon schaukeln
Der nächsteMathematik-Wettbewerb der Jahrgangsstufe 11 findet am 18.2.2009 statt
Hier findet ihr weitere Informationen
Informationsabend 2. Fremdsprache09.12.2008
Hier finden Sie die Folien der PPP des Abends.
LilienKickers an der LuO
57 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5e verbrachten den 21. und 22. November 2008 im Jugendhof Bessunger Forst zu einer Lesenacht.
Bericht und weitere Bilder dazu: hier
Hier können Sie die PPP des Abends zu den Bildungsmöglichkeiten der LuO downloaden.
Die Broschüre zur Gestaltung des Wahlunterrichts erhalten Sie hier.
Gleich zwei Preise der Technischen Universität Darmstadt gehen an die Klasse 5a der Lichtenbergschule: Klassenfahrten nach Gießen und Studientag im Juniorlabor der TUD
Bei einem Wettbewerb anlässlich der Ausstellung „100 Jahre Frauenstudium in Hessen“ haben sich mehrere Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen auf eine Anregung von Frau Dr. Mitschke hin beteiligt. Drei berühmte Wissenschaftlerinnen waren zu ermitteln. Hannah Arendt trägt einen bekannten Namen, aber die Chemikerin Dorothy Crowfoot-Hodgkin und die Bauingenieurin Martha Schneider-Buerger waren da schon schwieriger zu ermitteln...
Das Lösungswort war „Darmstadt“, und aus allen richtigen Einsendungen zog die Glücksfee in Person von Frau Dr. Hofmann von der TUD im Rahmen einer Feierstunde am 21.10.2008 in den neuen Räumen am Karolinenplatz die Gewinner.
Jule Meier-Merziger und Stephan Figge aus der Klasse 5a strahlten um die Wette, als ihre Namen aufgerufen wurden.
Jule hat als ersten Preis einen Klassenausflug ins Mathematikum nach Gießen gewonnen. Und Stephan konnte als zweiten Preis einen Studientag für die ganze Klasse im Juniorlabor der TUD gewinnen. Die Klasse 5a freut sich mit Jule und Stephan auf zwei interessante Exkursionen. Wir gratulieren!
Ein Lesetipp für alle, die mehr wissen möchten über Dorothy Crowfoot-Hodgkin und andere Frauen, die den Nobelpreis bekamen:
Jürgen Neffe: Irgendwann habe ich einen ganz starken Willen entwickelt, in: Charlotte Kerner: Nicht nur Madame Curie – Frauen, die den Nobelpreis bekamen, Beltz Verlag Weinheim und Basel 1999.
Margit Sachse, 29.10.2008
Steffen Pfeiffer aus der Lichtenbergschule ist Deutschlands bester Schülerlotse. Herzlichen Glückwunsch, Steffen!
http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=675492
Am Dienstag, den 23. September 2008 gab es ungewöhnlichen Besuch im Wissenszentrum der LUO. Ein frisch aus Brasilien angereister Herr namens Bernd Rosemeyer stellte einen ganzen Vormittag lang mehreren Klassen der Jahrgänge 5-7 seine Hilfsorganisation vor.
Sie heißt „Der kleine Nazareno“ und gibt Straßenkindern aus den Elendsvierteln brasilianischer Städte die Möglichkeit, ein sinnvolles Leben zu beginnen.
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen. Die meisten Kinder Brasiliens gehen freiwillig auf die Straße, da sie in ihren Familien oft mit Gewalt, Finanz- oder anderen Familienproblemen konfrontiert werden. Auf der Straße beginnen sie Klebstoff zu schnüffeln und zu stehlen. Sie leben in Gruppen und haben ständige Angst von der Polizei erwischt zu werden, denn diese wenden bei Straßenkindern Gewalt an.
Um diesen Kindern eine Chance zu geben hat Bernd Rosemeyer den „Kleinen Nazareno“ gegründet. Es gibt zwei Nazareno-Dörfer in Brasilien, eines in Fortaleza und das andere in Recife. Insgesamt beherbergen diese mittlerweile über 110 ehemalige Straßenkinder. Die Dörfer bieten den Kindern eine bessere Zukunft. Sie gehen zur Schule,ab dem 15. Lebensjahr bekommen sie auch eine praktische Berufsausbildung und selbstverständlich unterstützt sie das Dorf auch bei der Arbeitssuche. 95% aller Kinder die einst ins Nazareno-Dorf gebracht wurden, bleiben auch dort. Auch wenn den Meisten der Anfang in dieser neuen Umgebung sehr schwer fällt.
Bernd Rosemeyer lebt seit 22 Jahren in Brasilien und unterstützt Kinder aus Elendsvierteln.
Die Lichtenbergschule unterstützt den kleinen Nazareno schon seit einiger Zeit, z.B. durch eine Aktion des PoWi-Grundkurses 12 bei Herrn Niemeyer im letzten Schuljahr. Der Kurs hatte bei einem Sparkassen-Wettbewerb mitgemacht und dabei 230,- Euro gewonnen.
Den Besuch von Herrn Rosemeyer nutzte der Kurs, um ihm und somit dem „Kleinen Nazareno“ das gewonnene Geld in Form einer Spende zu überreichen.
In Zukunft soll es eine AG zum Thema „Der kleine Nazareno“ geben, geleitet von Herr Schiewe, in der interessierte Schülerinnen und Schüler mehr über die Nazareno-Dörfer und das Leben brasilianischer Straßenkinder erfahren können.
Mehr Informationen gibt es auch auf der Homepage des Hilfswerkes: http://www.nazareno.de
Bericht von Madeleine Best, 10a.
Bilder von Dominique Zandbergen, 10a
Ein Gruß des Hilfwerkes Nazareno zu Weihnachten und Neujahr:


im Kinder Echo erscheinen viele nach Themen sortierteinteressante Artikel, zum Beispiel: "Welche Schule nach der Grundschule" Kompletter Artikel hier(etwas Geduld beim Laden)
www.echo-online.de/kinder-echo
Am 08.09.2008 war es endlich so weit. Der jährliche USA-Austausch nach Wisconsin stand vor der Tür und am frühen Morgen des 8. Septembers trafen sich die 20 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11 mit ihren zwei begleitenden Lehrerinnen, Frau Kisch und Frau Mühling, am Frankfurter Flughafen.
Die Erwartungen an Amerika, die Schule in Wisconsin und die Gastfamilien waren riesig. Nachdem wir bereits seit den Osterferien diesen Jahres per E-Mail Kontakt zu unseren Gastfamilien aufgenommen hatten, war die Spannung nun auf dem Höhepunkt und unsere Reise konnte endlich losgehen.
Nach einem über 9-stündigen Flug sind wird in Chicago, Illinois, gelandet und wurden dort von einigen Elternteilen abgeholt und an die Shoreland Lutheran Highschool in Somers gebracht.
Dort angekommen wurden wir mit einem „Lunch“ begrüßt, wir lernten unsere Gastfamilien kennen und fuhren anschließend mit ihnen zu unserem „Zuhause“, das wir für zwei Wochen beziehen sollten.
In Wisconsin besuchten wir an zwei Tagen den Unterricht der High School, die nur ca. 300 Schüler aufweist, um den amerikanischen Unterrichtsstil kennen zu lernen.
Des Weiteren besuchten wir Chicago und genossen dort die gigantische Aussicht über die Stadt - zuerst vom ‘Sears Tower’ und dann von einem Boot aus.
Außerdem waren wir in Kenosha, Racine und Madison, der Hauptstadt des Staates Wisconsin. Nach einem Besuch des Gerichts ging es an diesem Tag noch zum „House on the Rock“.
An zwei Tagen besuchten wir Milwaukee und besichtigten dort u.a. das Baseballstadion, die Miller Brauerei und das Harley Davidson Museum.
Trotz eines festen Wochenprogramms konnten wir noch viel Zeit mit unseren Gastfamilien verbringen.
Nach zwei tollen Wochen in Wisconsin und einem abschließenden Football-Spiel hieß es dann „Koffer packen“, denn unser Weiterflug von Chicago nach New York stand auf dem Programm. Wirverabschiedeten uns von unseren Gastfamilien, was nicht ganz emotionslos verlief.
Doch schon am Flughafen war die Aufregung vor New York, der Weltmetropole, so enorm, dass die Tränen schnell getrocknet waren.
In New York angekommen, bezogen wir unsere Zimmer im „Skyline“ Hotel und machten uns direkt auf den Weg zum Empire State Building, wo wir gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang eintrafen.
In den nächsten Tagen besuchten wir Ellis Island, sahen die Freiheitsstatue, spazierten entlang der Wallstreet, besichtigten den Ground Zero, durchquerten China Town und Little Italy, sahen den Central Park und auch dasRockefeller Center.
An unserem letzen Tag in New York besuchten wir zudem gemeinsam das „Museum of Modern Art“ (MOMA) und einige von uns sahen sich an diesem Abend das Musical „Phantom of the Opera“ am Broadway an.
Das Beste überhaupt war natürlich der Time Square, den wir bei Nacht das erste Mal sahen und von dem wir total überwältigt waren. Am Times Square, am Broadway und an der 5th Avenue hatten wir in diesen Tagen auch ausreichend Zeit zum Shoppen.
Alles in allem hatten wir eine sehr schöne Zeit in Amerika. Die Leute waren sehr freundlich und zuvorkommend. Außerdem sind viele Freundschaften entstanden, die wir alle auf jeden Fall aufrecht- erhalten wollen. Wir freuen uns schon auf den Sommer 2009, wo einige unserer Austauschpartner nach Deutschland kommen und wir die Möglichkeit haben werden, ihnen unsere Heimat zu zeigen.
Wenn die Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 10 die Möglichkeit haben, an diesen Austausch teilzunehmen, sollten sie nicht zögern und sich anmelden. USA bleibt einfach eine unvergessliche Reise.
Episches Theater an der LUODie Theater-AG begeisterte mit „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“von Bertold Brecht
Ein Wochenende lang hieß es auch in diesem Jahr allabendlich in der LUO-Mensa: Bühne frei für die engagierten Schülerinnen und Schüler der Theater-AG! Diesmal hatten sie sich mit Bertold Brecht den Klassiker des epischen Theaters schlechthin ausgesucht und präsentierten vom 26.-28.9. mit „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ eins der bekanntesten Stücke des Autors: Eine Parabel über Macht und deren Günstlinge........mehr dazu
Wo vor einer Woche in Anwesenheit von Kultusminister Banzer und TU-Präsident Prof. Prömeldas neu gegründete Juniorlaborfeierlich eingeweiht wurde, brodelte nun Rotwein in großen Destillen neben Karotten, die in Extraktionsapparaturen entfärbt wurden.
30 Schülerinnen und Schüler der 7a waren begeistert von der Möglichkeit, in den Räumen der TUD unter Anleitung komplizierte Versuche aufbauen und durchführen zu können. Als erste Schülergruppe die neuen Räumlichkeiten und Geräte einweihen zu können, war natürlich eine besondere Ehre. Das Junior-Labor, ein Kooperationsprojekt von TUD und Merck, bietet Schülern die Möglichkeit, auch komplexe Versuche in kleinen Gruppen erarbeiten und durchführen zu können. Ohne Zeitdruck konnten die Schüler mit ihren Begleitern, Frau Kübler und Frau Divshali, einen Forschertag in „Uni-Atmosphäre“ verbringen.
Wir bedanken uns für die gute Betreuung durch Dr. Wannowius von der TUD und seinem Team und wünschen dem Projekt alles Gute für die Zukunft!
Preisverleihung durch den Kultusminister, Herrn Staatsminister Banzerim Industriepark Hanau
Die Nanokoffer wurden in einem vom Hessischen Wirtschaftsministerium und der Europäischen Union (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung - Innovative Maßnahme des EFRE)mit knapp 150 000 Euro geförderten Projektentwickelt und sollen Schülerfür die Nanotechnologie begeistern.
Am Donnerstag, den 14.8.übergab Staatsminister Jürgen Banzerim Rahmen der Preisverleihung 60 Nanokoffer an Vertreterausgewählter hessischer Schulen.Für die Lichtenbergschule nahmen Frau Kübler und Frau Wiegmann die Experimentierausstattung in Empfang.Bei dieser Gelegenheit betonte der Minister die große Bedeutung der Lehrerinnen und Lehrer für die Motivation der Schüler und die Herausforderungen an die junge Generation, die Zukunft aktiv zu gestalten.
Die unterrichtstauglichen Materialien und Versuche wurden von den Marburger Chemieprofessoren Dr. Andreas Greiner und Dr. Joachim Wendorff erdacht . Der „Nano-Koffer“ enthält 18 anschauliche und anspruchsvolle Experimente aus den Bereichen Katalyse, Oberflächen, Magnetismus, Optik und Halbleiter und kann in allen MINT-Fächern im Unterricht, aber auch für Projektwochen oder Forschungsarbeiten verwendet werden.
Der Wettbewerb wurde von der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern, dem Verband der Chemischen Industrie e.V. und der Industriepark Wolfgang GmbH in Hanau finanziell unterstützt.
Schulfest-Event: „Wer kann Einstein toppen?“
Unter eben diesem Motto veranstaltete der Mathe-Leistungskurs von Frau Rothermel am vergangenen Schulfest einen groß angelegten Wissenstest. Ziel des Schulprojekts war es, das Allgemeinwissen von Schülern, Eltern und Lehrern zu testen und statistisch zu erfassen. Über 150 Freiwillige strömten hierzu in den 1. Stock des Altbaus, um dort ihr Wissen unter Beweis zu stellen.
Während die Erwachsenen ihren höchst anspruchsvollen Test mit durchschnittlich soliden 50% richtigen Antworten meisterten, glänzten neben einigen herausragenden Wissenskünstlern vor allem die unter 16 Jährigen Schüler. Mit durchschnittlich mehr als 70% richtigen Antworten bei dem für sie erstellen Test, was der Zeugnisnote 2 entspräche, lieferten sie ein hervorragendes Ergebnis, welches durchaus ein Eis von Omi wert sein sollte.
Es bedankt sich der Mathe LK bei allen Teilnehmern des Tests und den Veranstaltern des Schulfestes.
Florian Poth 12/Ro
„Lichtblicke“ war das Thema des diesjährigen Literaturpreises an der Lichtenbergschule, der nun schon zum zweiten Mal mit Hilfe des Fördervereins der Lichtenbergschule verliehen werden konnte. Einblicke in die „Lichtblicke“ des kreativen Schreibens von Schülerinnen und Schülern unserer Schule konnten Literaturinteressierte in der Tat nehmen, die sich am Donnerstag, den 15.5.2008 um 19.00 h in der Mensa versammelten.
Umrahmt von musikalischen Beiträgen von David Haun (Trompete, 6d), Tim Stetz (Querflöte) , Armin Gündling (Klarinette), Selim Zillich-Ünal und Tugludur Purevsuren (Saz und Pferdekopfgeige, 9c) lasen die Preisträgerinnen und Preisträger aus ihren prämierten Texten. Die Jury, bestehend aus Frau Ohmsen, der Schulassistentinin den Wissenszentren, Frau Eike, Herrn Ganß, Frau Korber-Kraneis, Frau Sachse, Herrn Schiewe, Frau Savelsberg vom Förderverein als Elternvertreterin und der Schriftstellerin Gabriele Beyerlein, die leider wegen Krankheit an diesem Abend verhindert war, ist es nicht immer leicht gefallen, aus den eingereichten 26 Beiträgen, die Preisträgerinnen und Preisträger auszuwählen:
In den Jahrgangsstufen 5-6:
1. Platz Fabiana Locke, 6d, „Grauer Nebel über Berlin“
2. Platz Jason Richter, 6g, „In fünfzehn Minuten“
3. Platz Kaja Langer, 5e, „Der Lichtblick“
In den Jahrgangsstufen 7-9:
1. Platz Florian Locht , 9a, „Hadrians Lichtblick“, Erzählung
1. Platz Tugludur Purevsuren, 9c,„Lichtblicke“, Essay
2. Platz Nadine Alam, 8c, „Die Flucht“
3. Platz Helena Goldschmitt, 8f, „Lichtblick Ewigkeit“
In den Jahrgangsstufen 10-13:
1. Platz Katharina Herrmann, 11 Sti, „Geoffrey“
Die von den Verfasserinnen und Verfassern eindrucksvoll vorgelesen Texte behandelten die unterschiedlichsten Genres, von der kritisch-realistischen Auseinandersetzung mit dem Schicksal von weniger privilegierten Kindern und Menschen hier und anderswo: „Grauer Nebel über Berlin“, „Der Lichtblick“, „Die Flucht“, „Lichtblicke“, spannenden Erzählungen: „Hadrians Lichtblick“, Fantasygeschichten: „In fünfzehn Minuten“, einer Vampirgeschichte: „Lichtblick Ewigkeit“ und einer literarisch beeindruckenden, einfühlsam geschilderten Begegnung einer jungen Frau auf der Suche: „Geoffrey“. Der Fachbereichsleiter Herr Ganß überreichte anschließend den Gewinnerinnen und Gewinnern die Urkunden und Frau Savelsberg die Preise des Fördervereins (50,00 € für einen 1. Preis, 30,00 € für einen 2. Preis und 20,00 € für einen 3. Preis.)
Dem Förderverein unserer Schule ist an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für diese gute Unterstützung zu danken, sowie allen anderen Beteiligten, besonders allen Schülerinnen und Schülern, die mitgemacht haben, ob sie nun gewonnen haben oder nicht, vielleicht klappt es ja das nächste Mal, denn nach diesem gelungenen Abendfreuen wir uns schon auf den LUO Literaturpreis 2009!
Beatrix Korber-Kraneis

Mit einer Reihe von anderen Schulen in Europa hat die Lichtenbergschule Darmstadt 2007 den Antrag auf Genehmigung und Förderung des o.g. Projektes als Comenius-Projekt gestellt. Bei diesen Schulen handelte es sich um jeweils eine Schule aus Finnland (Tampere), Litauen (Kaunas), Polen (Warschau), Griechenland (Thessaloniki), Zypern (Larnaca), Italien / Sizilien (Castelvetrano) sowie einer weiteren Schule aus dem Raum Köln. Die Auswahl der Partnerländer legte nahe, sich in besonderer Weise der Problematik der aktuellen Osterweiterung der EU zuzuwenden. Nach umfangreichen Vorarbeiten trat eine zunächst negative Wende in unserem Projektvorhaben ein. Aufgrund großer finanzieller Engpässe in den einzelnen Ländern — u.a. auch durch eine Umstrukturierung des Comenius-Programms bedingt- wurden die Anträge auf Genehmigung und Förderung als Comenius-Projekt nur in drei der sieben beteiligten Länder bewilligt: in Finnland, Italien und Zypern ! In dieser Situation hat sich die Lichtenbergschule Darmstadt als Europaschule des Landes Hessen dafür entschieden, das Vorhaben aufgrund der bereits gut entwickelten Kontakte zu den Partnerländern aus Mitteln der Europaschule sowie Eigenmitteln der Eltern weiter zu unterstützen und damit am Leben zu erhalten. Diese Entscheidung wurde von den anderen drei Partnerländern sehr unterstützt und begrüßt. Daraufhin erhielt die Lichtenbergschule den Status eines sog. „stillen Partners“ (silent partner) innerhalb des Comenius-Projektes. Bis zu den Sommerferien ist in der Galerie der Lichtenbergschule eine Ausstellung über die bisherigen Aktivitäten im Rahmen dieses Projektes zu sehen.


Veranstaltungen:
„Westkultur – Ostkultur vor und nach der Wende“Ausstellung und Präsentation in der Galerie
„Mauerbau und Mauerfall“ (Alles um das Thema „Mauer“)Ausstellung und Infoterminal
„Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört.“ (Willy Brandt)Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen in der Mensa
Moderatoren
Gesprächspartner
„Von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft“Begleitete Ausstellung
„Leben in der DDR“Angebot von Schülern der Stufe 12, eine Unterrichtsstunde zum Thema zu halten.
„Die Stasi“Installation mit Filmausschnitten, Plakaten und Bildern
„Goodbye Lenin“Vorführung von Filmausschnitten und Diskussion
Europawoche
„In der DDR wachsen die Bäume schon deshalb nicht in den Himmel, weil sie einen freizügigen Blick über die Mauer gestattet hätten“.
Diese Aussage von Martin Gerhard Reisenberg war eines der Zitate, welche man letzte Woche auf den großen gelben Plakaten überall in der Schule entdecken konnte. Vom 5. bis zum 9. Mai fand unter dem Motto „Deutschland vor und nach der Wiedervereinigung“ die diesjährige Europawoche an der LuO statt. An verschiedenen Orten im gesamten Schulgebäude wurden auf unterschiedlichste Weise die Chancen und Probleme des deutschen Zusammenwachsens beleuchtet.
In der Galerie wurden West- und Ostkultur vor und nach der Wende thematisiert. Ausgestellt waren DDR-Produkte, wie z.B. Spreewaldgurken, zu sehen gab es aber auch einen Reiseführer für BRD-Bürger, die in den Osten reisen wollten. Plakate und ein Film erläuterten Themen wie Westpropaganda in Ostdeutschland oder die Musikkultur im Osten.
Das Foyer sowie eine Powerpointpräsentation in Raum 306 lieferten Informationen rund um das Thema „Mauer“. Hier wurde man chronologisch über den Verlauf vom Mauerbau 1961 bis zum Fall der Mauer belehrt. Weiterhin wurde über die zahlreichen Mauertoten und die verschiedenen Fluchtversuche, z.B. per Auto, durch einen selbstgegrabenen Tunnel sowie die Flucht mit einem Heißluftballon, berichtet.
Auf Plakaten ging es im Raum 517 um die Planwirtschaft. Hierbei wurde diese zunächst definiert und erklärt und schließlich der Übergang zur Marktwirtschaft dokumentiert.
Eine Plakatausstellung im Keller des Neubaus informierte über die Staatssicherheit. Auf Plakaten waren deren Gebäude, Gefängnisse, sowie die Methoden der Stasi erläutert. Um diese zu verdeutlichen wurde zusätzlich der Film „Das Leben der Anderen“ gezeigt.
Als Veranstalung buchen konnten Lehrer außerdem eine Unterrichtsstunde zum Thema „Leben in der DDR“, in der Schüler andere Schüler zum Thema informierten.
Weiterhin wurden Filmausschnitte aus „Goodbye Lenin“ vorgeführt, über die Schüler der 9. Klassen im Anschluss diskutierten.
Höhepunkt der Woche bildete eine Podiumdiskussion in der Mensa zum Thema "Wächst zusammen, was zusammengehört?" , an der alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 teilnahmen. Gäste waren Herr Schützler und Herr Handke, die beide die ehemalige DDR, aber auch die Wendezeit sehr bewusst erlebt haben und ihre Sichtweise auf die damaligen und heutigen gesellschaftlich-politischen Verhältnisse anschaulich schilderten.
Vorbereitet und organisiert wurde die Europawoche von Herrn Kiskämper, unter dessen Anleitung die Leistungskurse Geschichte sowie Politik und Wirtschaft der Jahrgangstufen 12 und 13 alle Inhalte gestaltet haben.
Kathrin Wolf, Jahrgangsstufe 12
Programm zur Europawoche der Schulen in Hessen hier zu lesen
Eindrücke aus der Sicht eines Gastes hier zu lesen