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Schüler für Schüler


Nikolaus-Aktion 2017

NEUER SV-Vorstand


PROJEKTWOCHE

Nachfolgend stehen Informationen bezüglich der SV-Projektwoche und das Formular für ein Projektvorschlag zum Download bereit. Das ausgefüllte Formular bitte bis zum 3. März per Mail an sv-projektwoche-luo@gmx.de schicken. Vielen Dank! Eure SV

Rahmenbedingungen der Projektwoche 2017

Zeit: 19. — 23.6.17

5 Tage -> 4 Tage Projektarbeit 9:00 Uhr — 13:00 Uhr

1 Tag Präsentation 9:00 Uhr — 13:00 Uhr

Ort: Schule beziehungsweise angemessener Ortsumkreis

Wenn ein Projekt vorgeschlagen wird, dann ist diese Person, welche es vorgeschlagen hat, Leiter.

Leiterbedingungen:

  • Schüler + Lehre
  • Schüler muss sich diesen Lehrer suchen (Sportprojekt, dann Sportlehrer)
  • Lehrer
  • Elternteil
  • Schüler + externer Leiter

Leiteraufgaben:

  • Selbstständige Raumsuche, Absprache und Bestätigung mit SV
  • Ausfüllung von Leiterdokumenten
  • Kosten müssen angemessen sein
  • Benötigte Formulare müssen verteilt werden (Foto, etc.)
  • Fertiger Wochenablauf
  • Jedes Projekt muss einen Theorieteil haben



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Nachfolgend steht das von der SV erstellte Konzept der Themenwoche zum Download bereit:

SV-Projektwoche-Konzept.pdf


Päckchen ausgeteilt !

Liebe Schulgemeinde,

Wir sagen Danke! Unglaublich, wir haben 85 Päckchen gesammelt.

Nach dem Durchsehen aus Sicherheitsgründen konnte es losgehen: Frau Klaassen kam am letzten Schultag gegen 9 Uhr zu unserer Schule und nahm die Päckchen mit, hier ein Danke an all die, die spontan mitgeholfen haben. Sie erklärte uns wo und wann die Päckchen ausgeteilt werden würden und abends trafen wir uns dort, wo wir viele Menschen kennenlernten, die sich für die Flüchtlinge engagieren und unser Projekt unterstützten.

Die Kinder und Jugendlichen, die Fußball gespielt und die Eltern, die sich unterhalten haben kamen auf uns zu und waren ganz neugierig wer wir wohl sind und was wir dort machten. Da die Aktion für unbegleitete Jugendliche war, haben wir dann auch nur sie mitgenommen in einen großen Aufenthaltsraum. Dort standen die Päckchen schon bereit und wir stellten uns und unser Projekt kurz vor, die Jugendlichen stürmten auf die Päckchen und waren überglücklich. Jeder von ihnen hat eins bekommen und als sie die Päckchen aufmachten war die Freude noch viel größer. Dann haben wir uns mit einzelnen unterhalten, die positive Einstellung von Ihnen war wirklich bewundernswert, nachdem sie doch so viel durchmachen mussten und das ohne Familie. Wir haben erwartet, dass sich die Jugendlichen freuen werden, doch die enorme Freude und Dankbarkeit, die wir dort erleben durften ist unbeschreiblich. Sie haben uns Sachen aus den Päckchen angeboten, als Danke für das Päckchen, wir haben natürlich abgelehnt und darauf bestanden, dass das ihr Päckchen ist und sie alles behalten.

Am Ende haben wir noch um ein Foto gebeten, das ihr hier sehen könnt :

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Die Päckchen, die übrig geblieben sind (viele, da auch andere Schulen teilgenommen haben) werden in anderen kleineren Unterkünften von Frau Klaassen ausgeteilt.

Danke an alle Schüler, Eltern und Lehrer, die Päckchen so schön gepackt und gestaltet haben.

Danke an die SV, dass wir das SV-Büro als Lagerraum nutzen durften.

Danke an Herr Faßmann, für die Homepage-Einträge (sogar in den Ferien!)


Ohne euch alle hätten wir das nie geschafft!


Marleen, Cécile, Danai, Nicolai und Levin (E1)






Willkommenspäckchen für Flüchtlinge

In Darmstadt gibt es ca. 200 minderjährige Flüchtlinge, die ohne ihre Eltern nach Deutschland gekommen sind. Sie sind zwischen 13 und 18 Jahren alt. Wir möchten ihnen das Gefühl geben, willkommen zu sein und ihnen eine kleine Freude bereiten. J

Schnappt euch einfach einen Schuhkarton und los geht’s:

Was kann in die Päckchen?

1.Winterkleidung: Schal , Mütze, warme Socken, (Handschuhe)

2.Schreibsachen: Stifte, Notizbücher, einfache Deutschlernbücher, Collegeblöcke

3.Hygieneartikel: Shampoo, Duschgel, Deo, Seife, evtl. Schminke

4.Süßigkeiten: Nikoläuse, Gummibärchen, Schokolade.

Aus Rücksicht vor anderen Religionen und Essgewohnheiten nur vegane unverderderbliche Lebensmittel, d.h. ohne tierische Inhaltsstoffe.

5. optional: eine kurze Information, was Weihnachten für euch bedeutet oder wie ihr Weihnachten feiert.

6.freiwillig: Ein kleines Briefchen, wo ihr den Empfänger des Päckchens „Willkommen“ heißt und euch kurz vorstellt; Vorname, Alter, Schule und was du eben gerne preisgeben willst. Falls du gerne Kontakt knüpfen willst, schreibe auch deine (Mail-)Adresse auf und lege vielleicht ein Foto dazu.

àSo verpacken, dass der Karton leicht geöffnet werden kann, also vielleicht eine Schleife drumbinden. Ihr könnt den Karton gerne verzieren.

àvon Außen draufschreiben, ob es für einen Jungen oder ein Mädchen ist.

àihr könnt auch gemeinsam Päckchen füllen.

Wo und wann gebe ich die Päckchen ab?

Jeden Tag in der ersten großen Pause nehmen wir die Päckchen im SV BÜRO entgegen. Wir freuen uns auf eure rege Beteiligung. Der letzte Abgabetermin ist am 18. 12. 2015.

Wir danken dir für deine Beteiligung! Bei Fragen wende dich bitte an uns (Marleen Boch, Cecile Kuntsche, Nicolai Koch, Levin Thyme oder unter cecile.kuntsche@gmail.com / willkommen_luo@freenet.de).

Die Idee für dieses Projekt entstand beim Jugendkongress im November 2015.


Besuch in der Grube Messel

  Klasse 8b

Am Donnerstag, dem 9.10.2014 besuchte ich mit meiner Klasse (8b der Lichtenbergschule) im Rahmen des Erdkundeunterrichts mit unserer Lehrerin Frau Nenke die Grube Messel. Wir wurden von der Geologin Janine Treusch herumgeführt, die uns auch viel über die Geschichte der Grube Messel erzählte: Denn in der Grube Messel wurde nicht immer nach Fossilien gesucht. Ab 1870 wurde etwa 100 Jahre Ölschiefer zur Ölgewinnung abgebaut, wodurch auch das tiefe Loch entstand, welches wir heute dort vorfinden. Nachdem sich diese Herstellung von Öl nicht mehr lohnte wurde 20 Jahre darüber gestritten, ob man aus der Grube eine Mülldeponie machen solle. Nur durch das große Engagement und die vielen Proteste der Bürger konnte dieses verhindert werden. Dann ab etwa 1990 war klar, dass es sich in der kommenden Zeit in der Grube Messel nur noch um Fossile drehen würde. 1995 dann erhielt die Grube Messel den Namen „UNESCO Welt Naturerbe“, auch weil die Fossilien teilweise eine so gute Qualität hatten, dass man Mageninhalte, Gefieder/Fell oder Ähnliches nach fast 50 Millionen Jahren noch bestimmen kann.

 Gruppe

Vor etwa 56 Millionen Jahren war das Erdmittelalter vorbei, danach gab es in der biologischen Zeit das Zeitalter Eozän, in dem die große Blüte der Säugetiere war. Und etwa aus dieser Zeit, vor etwa 47 Millionen Jahren stammen die Säugetiere, bis jetzt 45 verschiedene Arten, die wir in der Grube Messel finden.

Schon früher war an der Stelle der heutigen Grube Messel ein tiefes Loch, das später mit Grundwasser voll lief und so ein See entstand. Das tiefe Loch wurde durch einen Vulkan verursacht, bei dem flüssiges Magma nach oben drang, bis es irgendwann das Grundwasser erreichte, welches verdampfte, mehr Platz brauchte und so Druck entstand, welcher mit der Zeit die Reaktion eines wegfliegenden Stopfens verursachte. Dieser sogenannte Maar-Vulkan erzeugte ein 400 Meter tiefes Loch. (Im Vergleich, das heutige Loch ist nur noch 60 Meter tief.)

 

Der Ölschiefer jedoch, der eigentlich gar kein richtiger Schiefer ist, sondern Stein, der seinen Namen nur wegen der verschiedenen Schichten wie beim Schiefer erhalten hat und der so wichtig ist, weil man zwischen seinen Schichten die so gut erhaltenen Fossilien findet, entstand durch Blätter, Algen, Wasserlinsen e.c.t. ,die absanken und am Grund des Sees zu Schlamm wurden, welcher mit der Zeit zu Ölschiefer wurde und jetzt nach Kompost und Erde riecht. Etwa einen halben Meter unter der Erdoberfläche wird der Ölschiefer zum „festen Ölschiefer“ obwohl auch der feste Ölschiefer nicht wirklich fest ist, sondern eher elastisch. Trotzdem ist er fester, als der an der Erdoberfläche, denn da der Ölschiefer zu 40% aus Wasser besteht, zerfällt er bei Kontakt mit der Luft. Auch deshalb müssen die Gräber, sobald sie etwas gefunden haben, es sofort mit Wasser konservieren und später präparieren und es sich im Labor näher anschauen.

  Ölschiefer 2Ölschiefer 2

Der größte Fund, den man in der Grube Messel jemals gefunden hat war ein 4 Meter großes Krokodil. Aber es kommt nicht auf die Größe an, es kommt darauf an, wie gut die Sachen erhalten sind. Teilweise wissen sie, dass manche Arten damals schon existiert haben nur anhand von Biss-/Fraßspuren oder Eiablagerungen.

Vielleicht wundert ihr euch jetzt wie Tiere wie Würgeschlangen, Tapire, Krokodile, Affen (wie z.B. Ida, die so gut erhalten war, dass man eine gebrochene Hand und Milchzähne feststellen konnte) hier überhaupt leben konnten. Aber auch dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Vor 50 Millionen Jahren war hier tropisches Klima, auch wegen der Kontinentalverschiebung. Das heißt, dass sich die Kontinente etwa in der Geschwindigkeit eines durchschnittlich wachsenden Fingernagels ständig verschieben, und wir (bzw. die Grube Messel) uns deshalb damals an einem ganz anderen Ort befanden.

 

Als wir bei unserer Führung am tiefsten Punkt der Grube angekommen waren, fanden wir dort eine Art Brunnen vor. Janine Treuschdrehte an einem Rad und sofort sprudelte das Wasser heraus. Doch das besondere an diesem Brunnen ist, dass er ganz ohne Pumpe funktioniert, denn in der Grube muss man das Grundwasser abpumpen. Zwar würde es etwa 100 Jahre dauern, bis die Grube bis zum Rand vollgelaufen wäre, aber allein dieses kleine Brunnenloch, durch das dann natürlich viel Wasser an die Oberfläche möchte, hat 4 bar Druck. Aber noch etwas ist an diesem Wasser besonders, denn es ist eisenhaltiges Schwefelwasser, und da wir es probieren durften, wissen wir jetzt auch, dass es nach Metall und Eisen schmeckt.

 Brunnen

Ich habe ja vorhin auch schon mal von der Müllhalde erzählt, die hier eigentlich entstehen sollte. Mit ihrem Bau hatte man hier schon mal angefangen. Man sieht diesen Anfang auch immer noch, hat aber nicht vor ihn zu entfernen, da hier Tiere wie Fledermäuse oder Schlingnattern leben, die es trocken brauchen. Ein weiterer Vorteil, des geplanten Baus der Mülldeponie war, dass das komplette Grundwasser—Abpumpungs-System schon vorhanden war.

 

In der Grube Messel dürfen das Hessische Landesmuseum und das Senckenberg-Museum graben. Die Fossilien kann man jedoch auch im Info-Zentrum der Grube Messel selbst, dem Heimat- und Fossilien-Museum Messel und in so manch anderer Ausstellung bewundern.

 

Und jetzt noch zu dem Tier, das die Grube Messel erst so bekannt machte: Dem Urpferdchen. Insgesamt wurden in der Grube Messel schon 60 Stück davon gefunden. Gerade letztes Jahr wieder eins. Das Urpferdchen ist zwar, wie der Name schon verrät mit dem Pferd verwandt, sah aber ganz anders aus. Es hatte kurze Beine, 4 Zehen, einen kleinen Buckel, einen anderen Hals, nur einen kurzen Schweif, eine kurze und stoppelige Mähne, eine kleine Schnauze/Maul, kleine Zähne, einen kleineren Kopf und es war generell viel kleiner. Und das alles, weil es sich an seinen Lebensraum den Urwald angepasst hatte.

Bei all dem, was ihr jetzt über die Grube Messel erfahren habt, müsst ihr keine Angst haben, dass hier bald keine Fossilien mehr gefunden werden, weil die Grube leer ist oder so, nein ganz im Gegenteil, man gräbt hier sehr langsam etwa 1m3 pro Tag und das nur im Sommer bei optimalen Wetterbedingungen.

Ihr habt also noch viel Zeit, diesen auf jeden Fall sehenswerten Ort gleich um die Ecke, mal zu besichtigen.

Kijara Zotzel, Klasse 8b, LuO, 15. 11. 2014

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Jugend presse kongress: „Zukunft Offizier- Perspektiven für junge Leute“        

Vom 23.-25.11.2012 trafen sich in München 116 Nachwuchsjournalisten aus ganz Deutschland zum 126. Jugend presse kongress. Das Motto lautete: „Zukunft Offizier- Perspektiven für junge Leute“.        


Dahinter verbarg sich ein umfangreiches Programm bei dem die Teilnehmer einen Einblick in die Bundeswehr Universität München erhielten.  Veranstaltet wurde der jugend presse kongress von der young leaders GmbH und der Bundeswehr. 
Mit der Hilfe von professionellen Journalisten interviewten die Jugendlichen die Uni-Präsidentin Frau Prof. Dr. Niehuss, sowie einige Studentinnen und Studenten. Anschließend wurden eine Zeitung, ein Webmagazine und zwei Filme über die Universität erstellt. Diese befassten sich hauptsächlich mit dem Thema „studieren bei der Bundeswehr“. 
Ein Studium bei der Bundeswehr ist attraktiv, da die Universitäten technisch auf dem neusten Stand sind, es kleine Lerngruppen gibt (1:18) und durch die Einteilung in Trimestern schon nach vier Jahren mit einem Master das Studium beendet werden kann. Die Abschlüsse sind international anerkannt und bieten auch für das zivile Berufsleben gute Voraussetzungen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass keine Studiengebühren gezahlt werden müssen, sondern sogar weiter hin der einem Soldaten zustehende Sold bezahlt wird. Einen kleinen Haken hat die Sache aber, denn mit der Wahl dieses Studiums geht eine Verpflichtung von mindesten 13 Jahren einher. 


Neben Vorlesungen zu den Themen „Zukunftsstrategien für das 21. Jahrhundert“ und „Bachelor- und Masterstudiengänge bei der Bundeswehr“ blieb auch noch Zeit für Fragen an die Journalisten.
Abgeschlossen wurde das lehrreiche Wochenende mit einem gemeinsamen Presseabend im Augustinerkeller. Die Teilnehmer hatten viel Spaß und konnten eine Menge für sich mitnehmen. 

Lea Dittmann 09.02.2013


LuO Basketball: Klarer Erfolg für die Lichtenbergschule aus Darmstadt


Vor dem ersten Playoffspiel der Saison 2010/2011 der DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen BG Göttingen trafen sich die Lichtenbergschule, das Goethe Gymnasium und die Internationale Schule aus Frankfurt zum School Cup.

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Schulcup LuOBild anklicken!


Theaterkritik — Faust

„Faust“, damit ist im herkömmlichen Sinn die geballte Hand gemeint.

Wer aber weiß, wovon Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ wirklich handelt? Im Rahmen des Klassenfahrtabos konnten einige Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Lichtenbergschule in Darmstadt am 29. März 2011 die Aufführung in Begleitung von Frau Kleider und Frau Sachse besuchen. Faust, das ist hier der Name eines zerstreuten Studienrates, der nach Wissen strebt und sich dabei selbst vergisst.
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dazu der komplette Text von Nikola Brenner, 9a der Lichtenbergschule Darmstadt


Wer ist hier zu Hause?
Jugendliche chatten mit Abgeordneten über Integration

Zeit: Donnerstag, 24. Februar 2011, 17 bis 18 Uhr
Ort: Chat auf www.mitmischen.de
Im "Mitmischen"-Chat des Deutschen Bundestages mit Abgeordneten aller Fraktionen geht es in der kommenden Woche um ein brisantes Thema: Integration. Zuletzt fand Bundespräsident Christian Wulff deutliche Worte: "Wir haben erkannt, dass Einwanderung stattgefunden hat, auch wenn wir uns lange nicht als Einwanderungsland definiert [...] haben. Und wir haben auch erkannt, dass multikulturelle Illusionen die Herausforderungen und Probleme regelmäßig unterschätzt haben: das Verharren in Staatshilfe, die Kriminalitätsraten und das Machogehabe, die Bildungs- und Leistungsverweigerung", stellte der Bundespräsident zum Tag der Deutschen Einheit 2010 fest und erklärte weiter: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland".
Diese Aussagen führten zu heftigen Diskussionen und dürften auch ein Thema im Unterricht sein.
Jedes dritte Kind in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Wie stehen Jugendliche zum Thema Integration? Wie erleben Sie das Miteinander mit ihren ausländischen Mitschülerinnen und Mitschülern? Welche Meinung haben sie? Über diese Fragen können Schülerinnen und Schüler jetzt im Chat mit Abgeordneten diskutieren. Wer chatten möchte, benötigt lediglich einen frei wählbaren Benutzernamen in der Mitmischen-Community, zum Mitlesen ist keine Anmeldung erforderlich.
Es chatten folgende Abgeordnete:
  • N.N. (CDU/CSU)
  • Rüdiger Veit (SPD, Mitglied im Innenausschuss)
  • Hartfrid Wolff (FPD, Mitglied im Innenausschuss und im Parl. Kontrollgremium)
  • Sevim Dagdelen (Die Linke, migrationspolitische Sprecherin, Auswärtiger Ausschuss)
  • Memet Kilic (Bündnis 90/ Die Grünen, Mitglied im Innen- und Petitionsausschuss)
Die Schülerinnen und Schüler können sich unter www.mitmischen.de ab dem 18. Februar 2011 inhaltlich vorbereiten, es stehen hierzu die folgenden vier Hintergrundbeiträge zur Verfügung:
  1. Wer ist hier zu Hause? Zahlen und Fakten zur Zuwanderung in Deutschland.
  2. Junge Islamkonferenz: Aktueller Bericht über das Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin (ab 21. Februar 2011).
  3. Fachkräfte gesucht: Aktuelle Anträge und Debatten aus den Beratungen im Bundestag.
  4. Ja, Du willst! Im Bundestag wird derzeit ein Gesetz zur Bekämpfung von Zwangsheirat beraten.

Nähere Informationen für interessierte Schülerinnen und Schüler am 14.02.2011 in der 3. und 5. Stunde im Großen Wissenszentrum


LuO-Schüler ergattert Stipendium


Wir schreiben den 25. Oktober 2010 im Literaturhaus in Frankfurt.

Um Punkt 17 Uhr beginnt die Aufnahmezeremonie der neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der START-Stiftung. Die 21 jungen Menschen, die sich gegen mehr als 300 Bewerber durchgesetzt haben, werden heute für ihr soziales Engagement und ihre guten schulischen Leistungen belohnt und geehrt.

Unter ihnen auch der 17-jährige Sawpneel Rai aus der Lichtenbergschule in Darmstadt.

START ist eine Stiftung, die jungen Immigranten die Chance gibt, ihr Talent und ihre Leistungsbereitschaft unabhängig von ihrer Herkunft zu entwickeln und sie so die Möglichkeit haben eine höhere Schulbildung zu erlangen und damit eine bessere Chance haben an der Gesellschaft Teil zu haben. START unterstützt die engagierten Jugendlichen nicht nur finanziell, sondern auch ideell.

Während der Aufnahmezeremonie werden die neuen Stipendiaten mit Reden begrüßt und jeder Einzelne vorgestellt. Einige der Neuen wollen zeigen, dass sie sich verdient als Start-Stipendiaten bezeichnen können und treten vor dem versammelten Publikum auf. Unter ihnen befindet sich auch Sawpneel Rai. Als Gitarrist und dem Stück „Wonderwall“ schafft er es das Publikum zu überzeugen, in dem auch sein ehemaliger Klassenlehrer Christian Birkenfeld sitzt. Mit zwei weiteren Stipendiatinnen trägter später sogar ein selbstgeschriebenes Lied vor.

Nachdem der offizielle Teil der Feier zu Ende ist, wird der restliche Abend mit den neuen Freunden und der Familie genossen.

Für Sawpneel Rai, vielen bekannt als "Sabbie", ist das Stipendium ein großer Schritt in Richtung seiner Wünsche, Ziele und Träume.

Wir wünschen viel Erfolg!

                           S.Rai LuO   Sabbie(=




workshop: using digital cameras

 

Am Donnerstag, den 23.09.2010 haben wir am Europaschul-Workshop "Using digital cameras for the Abiturprüfung" teilgenommen. Er wurde von Maria Leonida geleitet, eine professionelle Dokumentationsproduzentin aus Griechenland.

Zur Einführung schauten wir uns einige Kurzfilme an und besprachen sie. So lernten wir, was einen Film ausmacht und wann man am besten welche Kameraeinstellung benutzt.

Mit diesen Basics machten wir uns in Gruppen auf, um einen eigenen kleinen Film zu drehen. Thema dieses Kurzfilms sollte die Baustelle an der Schule sein. Wir nutzten Standbilder, die wir anschließend mit einem Programm zu einem Film zusammenfügten. Dabei bekamen wir gute Tipps von Maria Leonida, die uns auch die Möglichkeit gab Sound aufzunehmen.

So entstanden nach einigen Stunden Arbeit fünf kurze Filme mit Titel, Musik und Abspann.

Hierbei hatten wir eine Menge Spaß und haben viel zum Thema, wie benutze ich eine Kamera, deren Einstellungen und wie baue ich das Ganze danach in eine Präsentation ein, gelernt.

 

Workshop Bild 2 - September 2010



Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b besuchten im Rahmen
eines Klassenfahrt-Abos am 10. Februar 2010 die Aufführung der Operette
"Die Fledermaus" von Johann Strauss. Ob die Verwechslungskomödie rund um
einen Maskenball gefiel, kann in der Theaterzeitung nachgelesen werden:

Fledermaus Feb 2010


 
ABI 2008


Hier gibt es eine Bildserie  

 


letzte Änderung: 23.11.2017
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