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MINT-EC


bedeutet Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft und Technik Excellence-Center.

Diese Auszeichnung erhielten wir als erste südhessische Schule vor allem aus zwei Gründen:
  1. für unsere hervorragenden Ergebnisse im Bereich der Schülerforschung und zahlreiche Auszeichnungen u.a. bei Jugend forscht und
  2. für die Verknüpfung der Zweitsprache Englisch und der Naturwissenschaften im bilingualen Sach-Fach-Unterricht.

Weiteres bzw. Aktuelles der folgenden Jahre siehe unter den Punkten (links im blauen Bereich) "Weird Science Club" und dann "Wettbewerb" sowie  anschließend "Jugend forscht/Schüler experimentieren"!


Kooperationsvereinbarung der vier südhessischen MINT-EC-Schulen

Folie1

Die vier südhessischen MINT-EC-Schulen

Gymnasium Michelstadt,

Lessing-Gymnasium Lampertheim,

Max-Planck-Schule Rüsselsheim und

Lichtenbergschule Darmstadt

haben in der vergangenen Woche die Kooperations-Vereinbarung ge- troffen.

Aufbauend auf der langjährigen Tradition südhessischer MINT-EC- Camps treffen die vier Schulen die Vereinabrung mit dem Ziel, diese Zusammenarbeit in Zukunft fortzu- setzen und auf ein solides Fundament zu stellen.

Download Vereinbarung



MINT1
MINT2

LuO weiterhin MINT-EC-Schule

Die Lichtenbergschule Darmstadt ist seit November 2006 Mitglied des

„Vereins mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V.“,

kurz MINT-EC mit Sitz in Berlin.

Diese Mitgliedschaft wurde jetzt im November 2012 für drei weitere Jahre verlängert.

Bei der Würdigung wurden insbesondere folgende Punkte herausgestellt:

  • die guten Belegzahlen der Leistungskurse in allen MINT-Fächern
  • die vorbildliche Wettbewerbskultur der Lichtenbergschule
  • das Förderkonzept der LuO im MINT-Bereich mit den Clubs und einer Begabtenförderung zur Vorbereitung der Wettbewerbe
  • die Kooperation der LuO mit Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen
  • die Teilnahme der Lichtenbergschule am Comenius-Projekt
  • die Verknüpfung des MINT-Bereichs mit dem bilingualen Zweig der Schule
  • die Maßnahmen zur Berufsorientierung mit der Möglichkeit des zweiwöchigen Praktikums in den SBO-Wochen
  • die Aktivitäten innerhalb des Netzwerkes, vor allem mit den anderen südhessischen MINT-EC-Schulen

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem Engagement zur Wiederzertifizierung der LuO als MINT-EC-Schule beigetragen haben.

Christiane Kübler & Wilfried Krug-Kübler 12.12.2012


Unsichtbar, aber preiswürdig

Darmstädter Schüler hatten schon immer gute Ideen beim Regionalentscheid von "Jugend forscht"
Zum ersten Mal wurde der Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" 2007 von den Fraunhofer-Instituten in Darmstadt ausgerichtet. 62 Schüler aus Südhessen nahmen damals beim Wettbewerb teil. Mehrere Darmstädter Sieger kamen schon damals von der Lichtenbergschule. Sie konnten 2007 unter anderem mit einer "Heizwertmikrowelle" punkten.

Informationen und Photos von damals:



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STRAHLENDE STRAHLENFORSCHERINNEN: Catharina Rische und Stella Buck (von links) nehmen mit der „Heizwertmikrowelle“ am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. (Fotos: Claus Völker)

Kunstvoll wölbt sich der durchsichtige Trichter ins Innere des Modells. „Das gibt’s auf der Welt so nicht nochmal“, sagt Florian Loch stolz. Der Fünfzehnjährige und sein Mitforscher Markus Peier präsentierten gestern selbstbewusst ihren Beitrag zum 43. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in der Kategorie „Arbeitswelt“: eine fantasievolle Überdachung für den Innenhof ihrer Schule.

Zum ersten Mal wurde die Veranstaltung auf regionaler Ebene von den Fraunhofer-Instituten in Darmstadt ausgerichtet. 30 südhessische Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahre traten bei „Jugend forscht“ an, 32 jüngere Schülerinnen und Schüler hatten ihre Projekte im Nachbarraum im Rahmen des Parallelwettbewerbs „Schüler experimentieren“ aufgebaut.

Hessenweit hatten sich 472 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Die Besten qualifizieren sich für den hessischen Landeswettbewerb am 7. und 8. April, den Merck in Darmstadt veranstaltet. Ziel der jungen Tüftler ist der Bundesentscheid im Mai.

Aus Darmstadt ging die Lichtenbergschule (Luo) mit den meisten Projekten ins Rennen: 13 Ideen waren in den Augen der Luo-Schüler preisverdächtig. Aber auch die Mornewegschule, das Schulzentrum Marienhöhe, das Ludwig-Georgs-Gymnasium und die Edith-Stein-Schule waren dabei.

Die Nachwuchswissenschaftler der Luo, zu deren Team auch Aline Weinzierl gehört, haben in den vergangenen Monaten an einer architektonischen Vision für den Innenhof ihrer Schule gearbeitet. Wenn es nach ihnen geht, erhält die Calla des Darmstadtiums bald eine kleine Schwester: eine „Lilium“ genannte Konstruktion. Ein Lilienkelch — und nicht das neue Kongresszentrum, wie Florian und Markus beteuern — habe sie inspiriert, eine trichterartige, frei tragende Folienkonstruktion zu erfinden.

„Ein energieeffizienter Regenschutz“, wirbt Konstrukteur Markus. Wie die meisten Bewerber haben sich die Schüler fachliche Hilfe geholt. Mit Architekten hätten sie ausführlich gesprochen und die hätten versichert: das funktioniert. Am Vormittag sind die Jugendlichen gespannt, ob die Jury das genauso sehen würde. Große Tafeln, mathematische Ausarbeitungen, zwei Modelle und ein mündlicher Vortrag sollen überzeugen. Insgesamt sei das Niveau der jugendlichen Wissenschaftler „mittelstark“, schätzt Wettbewerbsleiter Paul Schlöder die Leistungen ein.

Im Nachbarraum warten Stella Buck und Catharina Rische aus Darmstadt auf ihre Chance, den Juroren ihr Konzept darzulegen. Anders als das Lilium lässt sich das Thema der 13 Jahre alten Schülerinnen nicht auf den ersten Blick erkennen. Auf den zweiten eigentlich auch nicht, denn die Mädchen haben mit unsichtbaren Mikrowellenstrahlen experimentiert.

< erklärt, Lösemittelabfälle würden verfüge häufig über könne für Müll „Heizwertmikrowelle“

Im Oktober haben die Freundinnen aus der 8a der Luo begonnen, intensiv zu forschen. Informationen und Ausstattung beschaffen, sich einlesen, grübeln, experimentieren, dokumentieren: Das alles neben dem normalen Schulbetrieb. Schon anstrengend, räumt Stella ein. „In der Mittagspause haben wir eben ein bisschen schneller gegessen, damit wir noch Messungen vornehmen konnten“, erzählt sie. Mit Ach und Krach passte das gemeinsame Hobby Volleyball noch in den Wochenplan. „Aber sonst nichts“, sagt Catharina.

Mit dem repräsentativ aufgearbeiteten Ergebnis am Wettbewerbsstand 28 stehend, resümiert Stella: „Hat sich gelohnt“. Schon die Teilnahme rentiere sich. „Ich möchte Ärztin werden und das macht sich später gut im Lebenslauf“, ist Stella sicher.

Weitere Artikel zu diesem Thema im Lokalteil Darmstadt der aktuellen Ausgabe des „Darmstädter Echo“ (15. Februar).

Petra Lochmann
14.2.2008

 

Mit freundlicher Genehmigung
des "Darmstädter Echo"

 



 

 


Excellence-Center

Pressemitteilung Darmstädter Echo vom 9.11.2006

Exzellenz-Zertifikat für Lichtenbergschule
Bildung: Lob für Forschung und Förderung
— Auch Michelstadt und Bensheim gewürdigt

Während Darmstadt beim Exzellenz-Wettbewerb deutscher Spitzen-Hochschulen jüngst noch einen Dämpfer einstecken musste, hat sich die gymnasiale Elite in Südhessen jetzt deutlich erfolgreicher präsentiert. Gleich drei Gymnasien in der Region wurden in das bundesweite Netzwerk sogenannter Mint-Excellence-Center aufgenommen. Mint steht dabei für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Der Verein Mint-EC mit Sitz in Berlin zeichnet Schulen aus, die ein naturwissenschaftliches Profil mit besonderer Forschungs- und Begabtenförderung aufgebaut haben.

In ganz Deutschland gibt es bereits 83 solcher Excellence-Center, hessenweit wurden acht Schulen mit dem Titel ausgezeichnet. Als erste Schule in Südhessen hat die Darmstädter Lichtenbergschule, die erst vor Kurzem als Leuchtturmschule in Hessen gewürdigt wurde, das Mint-Excellence-Zertifikat erhalten. Außerdem wurden als Excellence-Anwärterschulen die Gymnasien in Michelstadt und Bensheim in das Mint-Netzwerk aufgenommen.

Ein Projekt der südhessischen Unternehmensverbände unterstützt die Schulen und vermittelt Kooperationen mit regionalen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Wenn man sich entscheidet, ein Mint-Profil zu schaffen, dann hat man ganz neue Perspektiven an den Schulen“, sagt Reinhold Stämmler von der Vereinigung hessischer Unternehmensverbände.

Wie viel Engagement und unbezahlte Überstunden den Erfolg erst möglich gemacht haben, ist wohl kaum in Zahlen zu fassen. Um so mehr ist die Auszeichnung auch eine wichtige Motivation. „All das, was Exzellenz ausmacht, sind zusätzliche Belastungen, das heißt, es muss ein engagiertes Kollegium dahinter stehen“, sagt Milan Dlalbal, Lehrer an der Lichtenbergschule.

Besonderes Lob gab es von Seiten der Schulen für die Partnerschaft mit den Vertretern aus Wirtschaft und Forschung. „Die Partnerschaft mit der Firma Merck bedeutet für uns sowohl materielle und finanzielle als auch personelle Unterstützung“, sagt Wilfried Krug-Kühler von der Lichtenbergschule und Dlabal ergänzt: „Unsere Schüler machen auch aktive Forschung an der TU, da hat jeder was davon, die Universität, die künftige Studenten fördert, und unsere Schule.“

Die Firma Merck, einer der größten Förderer der Initiative, unterstützt derzeit mit einem sechsstelligen Etat zehn Schulen im südhessischen Raum intensiv und 30 weitere als Pilotprojekte.




letzte Änderung: 31.10.2016
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Hinweise und Anregungen an Angela Haag-Kerwer


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