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Das war das Schuljahr 2008/2009

 

 Eröffnung der Europawoche

Europak-Podiumsdiskussion
Erstwählerbefragung                                           Podiumsdiskussion
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Vortrag: Vertrag von Lissabon     Europawahl


 

Winnenden — wir alle sind davon betroffen!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach Erfurt nun Winnenden. Menschen werden Opfer einer sinnlosen Tat.
Wir sind in Gedanken bei den Toten und Verletzten und ihren Familien und bei allen,
die Angst und Schrecken erleiden mussten.

Wieder fragen wir uns, wie so etwas möglich ist.

Bitte lesen Sie den vollständigen Text.

  


 


 


 

 Schüler machen Zeitung  mehr dazu 


Das war 2008


Bilinguale Kita - Leuchtturmwärter sichern den Kurs

Der Unternehmer Jochen Klein, früher Chef und heute Mitinhaber der Firma Döhler,
ist bescheiden geblieben und doch weit gekommen. Wer den Fünfundsechzigjährigen
bei der Vorstellung der Pläne für eine internationale Kindertagesstätte auf dem
Gelände der Lichtenbergschule erlebte, spürte schnell, dass hier ein Projekt mit
Hand und Fuß entsteht — gründlich durchdacht und vorbereitet, auf viele Schulternverteilt.

mehr dazu im Artikel vom 13.12.2008 des Darmstädter Echos

 


Schüler spenden  

Karten mit Wolle
Schüler basteln Karten mit Winter-
und Weihnachtsmotiven.
Das Besondere daran ist, dass die Linien
der Zeichnung durch Wollfäden gestaltet sind. 
Diese Karten sollen einen kleinen bescheidenen
Teil des neuen Schul-Kunst-Cafés finanzieren.
mehr dazu

 


 

BioTechnikum an der Lichtenbergschule

in der Zeit vom 9.-11.12.2008

Nähere Informationen: siehe Aushänge in der Schule und die offizielle Pressemitteilung


Einladung an die Eltern der vierten Klassen:
Informationsabend am Dienstag, 25.11.2008 
um 19.00 Uhr in der Aula 

Sehr geehrte Eltern,

schon bald steht die Entscheidung über die Wahl der weiterführenden Schule an.
Die Schullandschaft in Darmstadt ist inzwischen sehr vielfältig. Jede Schule hat ein eigenes Profil entwickelt.
weiter


Kellen-Einsatz für Lichtenberg-Schüler

„Bester Schülerlotse Deutschland 2008“ ist der offizielle Titel, den sich Steffen Pfeiffer
(19) zum Ende seiner Tätigkeit als Verkehrshelfer, am 31. Oktober beim Bundeswettbewerb
in Hamburg redlich verdiente.

Alles begann vor sechs Jahren in der Lichtenbergschule, als Steffen in die achte Klasse ging und gerade das Mindestalter von dreizehn Jahren erreicht hatte, das zur Ausführung des Amtes nötig ist. Wie jedes Jahr marschierte auch damals Stefan Niemeyer, Verantwortlicher für die Schülerlotsen, durch die Klassenzimmer und rührte für das Ehrenamt die Werbetrommel. Zusammen mit ein paar Kumpels wollte Steffen zunächst nur mal schauen, ob Schülerlotsenarbeit auch Spaß macht. Und das machte sie, bestätigte Steffen, mittlerweile frischgebackener Abiturient, dem ECHO.

Ausgebildet werden die Schülerlotsen in enger Zusammenarbeit mit der Polizei, die ihnen beibringt, wie man seine Mitschüler sicher zur Schule geleiten kann. Einsatzort für die Verkehrshelfer der Lichtenbergschule ist die Ludwigsstraße auf der Höhe der Akademie für Tonkunst und dem Haupteingang der Lichtenbergschule, weil dort jeden Tag viele Schüler mit der Straßenbahn oder dem Bus eintreffen und auch wieder abfahren. Die Arbeitszeiten sind eine halbe Stunde vor Beginn und eine halbe Stunde nach Beenden des Unterrichts.

Bezahlt wurde Steffens Arbeit zwar nicht, allerdings bekam er neben seinem Abschlusszeugnis mit der Durchschnittsnote 1,9 einen Beleg für seine Tätigkeit. Schulleiter Peter Hermann lobte seinen Einsatz und seinen starken Charakter. Denn die Hänseleien bleiben, gerade wenn man neu im Amt ist, nicht aus. Doch Steffen steckte den Spott der Kameraden leicht weg. Als Lotsen wird man ihn allerdings nicht mehr auf den Straßen sehen. Momentan ist er als Zivi für den ASB unterwegs. Danach will er Chemie studieren.

Als Student braucht er die offizielle Uniform der Schülerlotsen, eine gelbe Jacke, nicht mehr. Er hat für die Jacke schon eine andere Verwendung gefunden: Sein Vater leiht sie sich ab und an aus, wenn er aufs Fahrrad steigt.

Von dem Preisgeld in Höhe von insgesamt 400 Euro entschloss sich Steffen spontan, das Geld nicht als Puffer für sein Studium auf die Seite zu legen, sondern seine Freundin mit einem Kurzurlaub zu überraschen.
Na dann, viel Spaß!


Duales Studium in Hessen

Im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung (SBO) fand für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 am 30.10.2008 eine Informationsveranstaltung „Duales Studium — Hessen“ statt.

Dazu weitere Informationen finden unter:www.dualesstudium-hessen.de

Weitere Informationen zum Infotag am 30.10.2008 hier

Bilder und Bericht


 

 

   


 

Türkische Autoren zu Gast an der LUO

Am Dienstag, den 16.9.2008 waren im Rahmen des Ehrengastauftrittes der Türkei bei der diesjährigen Buchmesse türkische Autoren zu Gast in unserer Aula und habe aus ihren Werken vorgelesen. Hier ein paar Eindrücke...

                                              


Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

Die Türkei ist in diesem Jahr Ehrengast bei der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Grund hat das hessische Kultusministerium schon im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse 2008 und in Kooperation mit dem „Bildungsverein für Kinder und Jugendliche mit Migrations-hintergrund e.V.“ eine Lesereihe türkischer Autoren durch verschiedene Städte organisiert. Dabei sollen deutsche und türkische Schüler an unterschied-lichen Schulformen die türkische Literatur und Kultur gemeinsam kennen lernen.

Am 16. September um 14.00 Uhr ver-sammelten sich aus diesem Grund alle Schüler der elften Jahrgangsstufe der LUO sowie geladene Gäste in der Aula, um den Lesungen bekannter türkischer Autoren zu lauschen, welche mit Hilfe von Schülern ihre Werke präsentierten. Dank der guten organisatorischen Arbeit von Frau Altenburger sowie den über-setzerischen Fähigkeiten von Frau Asli Kermen wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Herrmann — zum Teil in türkischer Sprache - führten die Künstler Güngör Dilmen und Fatih Özgüven in ihre Werke ein.

Güngör Dilmen stellte ein vor 50 Jahren geschriebenes Drama vor, welches in ein paar Wochen auch im Frankfurter Schauspielhaus aufgeführt wird. Hierin geht es um den Wettstreit zwischen den Göttern Pan und Apollo, welche den König Midas als Kampfrichter wählten. Da Apollo nach seiner Niederlage sehr verärgert war, ließ er seinen Zorn an Midas aus, indem er seine Ohren in die eines Esels verwandelte. Dieser jedoch gab damit vor seinem Volk an und Apollo merkte, dass seine Strafe keine war und hob sie deshalb wieder auf. Midas wurde nun von seinem Volk aufgrund seiner „kleinen“ Ohren verhöhnt.

Mit Hilfe der türkischsprachigen Schüler Caglayan Gürbüz und Salih Gökce wurden Ausschnitte des Stücks in einer szenischen Lesung vorgetragen.

Der Autor Fathi Özgüven trug dann zusammen mit Funda Toptaner eine Kurzgeschichte vor, die die Distanz zwischen Erwachsensein und Kindheit aufzeigte. Die etwas wehmütige Geschichte mit dem Titel „Die Pinguingeschichte“ handelte von einem kleinen Jungen, der gegen einen Freund der Familie gewettet hatte, dabei verlor und sein Lieblingsspielzeug, einen Pinguin, abgeben musste. Diese Begebenheit steht im Zentrum einer gemeinsamen Erinnerung von zwei Freunden an ihre eigene Jugend.

Nach der Lesung, die mit lang anhaltendem Beifall honoriert wurde, hatte das Publikum noch Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei interessierten
die Schüler Einzelheiten zu ihren Werken, aber auch Persönliches aus dem Leben der Autoren.

Kommentare von zwei türkischsprachigen Schülern:

„Ich fand es gut, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, mit Autoren zusammen zu kommen, die in unserer Muttersprache schreiben. Wir konnten zeigen, dass es auch viele positive Seiten aus unserer Kultur gibt. Wäre schön, wenn man das für andere Sprachen wiederholen könnte.“

„Es war eine wirklich schöne Erfahrung. Nur hätte ich mich gerne noch etwas länger mit den Gästen aufgehalten.“

Bericht von Caroline Gobena & Florian Loch, Schlussredaktion: I. Altenburger & J. Strube


Internationale Betriebspraktika

Zu einem weiteren Vorbereitungs-treffen waren Kollegen des LGT Les Lombards aus Troyes in der Zeit vom 18.-20.09.2008 an der Lichtenbergschule. Dazu folgender Bericht:     Gäste aus Troyes

Die Projektgruppe Internationale Betriebspraktika v.l.n.r.: Alain Sareing, Helga Stichel, Jean-Michel Paperin, Olivier Lavaud-Canonne, Stephan Niemeyer, Meinhard Hiemenz, Bruno Fraval.

Nicht im Bild: Christian Birkenfeld, Heinz-Ewald Schiewe.


Digitale Pixelbilder
der Computerkünstlerin Agata „Endo“ Nowicka

8. 09 bis 19.09. 2008

hier: Kleine Galerie

Agata Nowicka (geb. 1976) ist die zurzeit vielleicht bekannteste Zeichnerin, Grafikerin und Illustratorin Polens. Ihr Internet-Blog komix.blog.plmachte sie 2001 schlagartig berühmt. Das Besondere an ihm war, dass Endo ihr Leben nicht in Worten, sondern in simplen, mit PaintBrush erstellten Grafiken und Comics erzählte.

Nowicka besuchte das Kunstgymnasium in Gdingen, danach studierte sie an der Hochschule für Gesellschaftspsychologie in Warschau. Heute ist sie Chefredakteurin des Lifestyle-Magazins Exclusiv. Mittlerweile ist sie mit ihren Illustrationen in vielen bekannten polnischen Zeitschriften (u.a. Elle, Lampa, Aktivist, Metropol, Wysokie obcasy) und auf deren Covers vertreten. Nowicka zeichnete das Cover des Jahrbuchs Polen 2008 »Jugend« des Deutschen Polen-Instituts.

Ihre Bilder zeichnen sich durch Sensibilität, eine scharfe Auffassungsgabe sowie eine ordentliche Portion Selbstironie aus. Und auch wenn ihre Zeichnungen größtenteils Situationen aus ihrem Leben schildern, haben sie immer einen gewissen universellen Charakter und werden so zu einem kritischen Spiegelbild der Gesellschaft.

Die Ausstellung zeigt Bilder aus ihrem Blog, Illustrationen, Zeitschriftencover und Zeichnungen aus ihrem 2006 erschienenen Comic-Album »Projekt: człowiek« (Projekt: Mensch). Mit diesem autobiografischen Bericht von ihrer Schwangerschaft löste Endo eine hitzige Debatte über die Grenzen des Exhibitionismus im Bereich der Kunst aus.

Homepage der Künstlerin: www.agatanowicka.com

Die Darmstädter Ausstellung ist ein Beitrag zum Rahmenprogramm des Jahrbuchs Polen 2008 Jugend. www.deutsches-polen-institut.de/termine

Veranstalter: Deutsches Polen-Institut Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Leipzig und der Lichtenbergschule Darmstadt. Informationen bei u.springer@gmx.net

 

Straßenkinder — ein weltweites Problem

Im Rahmen eines geplant größeren Projektes wird am 23.9.08 an der Lichtenbergschule das Straßenkinderprojekt „Der kleine Nazareno“ vorgestellt.

Hier wird demonstriert, wie Kindern, die aus unterschiedlichen Gründen „auf der Straße gelandet“ sind, wieder eine Perspektive eröffnet wird.

Bernd Rosemeyer, der Leiter des Projektes, dass sowohl in Fortaleza als auch in Recife (2 brasilianische Millionenstädte) unterhalten wird, zeigt mit authentischem Material und als unmittelbar Beteiligter, wie dort verzweifelten Kindern geholfen wird.

Interessierte Eltern sind ebenfalls eingeladen, sich zwischen 8.45 und 13.10 Uhr einen Eindruck zu verschaffen!

mehr Info


Abschied von Dr. Michael Montag

Das Kollegium, Vertreter der Eltern und der Schüler, das Schulleitungsteam und die Mitarbeiter haben Dr. Montag in einer kleinen Feier verabschiedet. Drei Musikstücke, aufgeführt durch ein Quartett aus dem Kollegium, bildeten den feierlichen Rahmen für Ansprachen des Schulleiters, Herrn  Peter Herrmann, des Personalratsvorsitzenden Herrn Mehring, des Vorsitzenden des Schulelternbeirates, Herrn Reich und der neuen Schulsprecherin, Frau Meera Zaremba.

Stationen einer kreativen Unruhe
Justus-Liebigschule                            1985-1987
Deutsche Schule Athen                      1987-1994
Lichtenbergschule                              1994-2007
und schließlich die Prälat-Diehl-Schule ab 2008

„ Es ist uns in den letzten Jahren immer besser gelungen, als Team zu handeln und neue Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. In diesem Team hat die hohe fachliche und pädagogische Kompetenz, aber auch die Persönlichkeit von Dr. Montag einen großen Stellenwert. Das Schulleitungsteam der Lichtenbergschule bedauert sehr seinen Weggang.(„Never change a winnung team“)".
                                                       Aus der Abschiedsrede von Herrn Peter Herrmann

Für seinen Entschluss: „Für mich ist die Zeit gekommen, das Gelernte anzuwenden“  und somit die volle Verantwortung für eine Schule als Schulleiter zu übernehmen, hat das Team Verständnis.
Das Kollegium, die Schüler und Eltern wünschen Dr. Montag alles erdenklich Gute für die neuen Aufgaben.


Rotary-Club Darmstadt Bergstraße zu Gast in der LUO

Von Madeleine Best, Caroline Gobena und Nicola Stehling

Am Abend des 13.08.2008 war der Rotary-Club Darmstadt/Bergstraße in der Mensa der LUO zu Gast. Empfangen wurden die zahlreichen Mitglieder von Schulleiter Herrn Herrmann und einigen Lehrern und Repräsentanten der Schule. Dabei wollte die Schule unseren Gästen über die aktuelle Schulgestaltung informieren und beispielhafte Projekte unserer Schule vorstellen, die in Form von mehreren Vorträgen unserer Lehrer präsentiert wurden.

 

Interessiert lauschen die Gäste den Vorträgen 

Hauptsächlich ging es dabei um die Finanzierung unserer Schule. Der Rotary-Club ist ein Zusammenschluss von Angehörigen verschiedener Berufsgruppen, der sich unter anderem für öffentliche und soziale Zwecke einsetzt.

Nach der Begrüßung und Eröffnung des Abends durch den Vorsitzenden der Rotarier, Herrn Nothnagel, erläuterte Herr Herrmann das momentane Finanzierungskonzept der Lichtenbergschule. Er erklärte, wie die Förderung durch Darmstädter Firmen wie Merck oder Döhler zu Stande kommt, welche Materialen vom Land und welche von der Stadt übernommen werden und dass durch Auszeichnungen wie z.B. „MINT-“ oder „Leuchtturmschule“ weitere Türen geöffnet werden.

Anschließend beschrieben einige Lehrer, Schüler und Vertreter des Fördervereins verschiedene Angebote und Erfolge, aber auch Probleme unserer Schule.


Rotary Club an der LuO

Der bilinguale Unterricht war eines der Hauptgesprächsthemen, da es auf großes Interesse seitens der Gäste stieß. Frau Kübler erklärte das Konzept, dass jeweils vier Fächer in einem Schuljahr auf Englisch unterrichtet werden und dass es bereits bilinguale AGs für Schüler ab der 5. Klasse gibt. Sie stellte auch ausführlich die Vorteile des bilingualen Konzeptes für die Schüler dar.

Danach schilderte Dr. Dlabal zusammen mit den Schülern Elias Most und Sarah Rosenblatt die Erfolge, die die Schule mit Jugend forscht, Explore Science und dem „Weird Science Club“ schon errungen hat.

Jedoch sprachen die Vertreter der LUO auch den Platzmangel in der Mensa an, welcher ein großes Problem bei der Gestaltung einer Ganztagsschule darstellt.

Nach den Redebeiträgen gab es einen kleinen Imbiss, bei dem die Gäste die Gelegenheit hatten, den Repräsentanten der LUO Fragen zu stellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

In der darauf folgenden Diskussionsrunde wurde das Thema „G8“ mit Absicht etwas ausgeklammert, denn darüber sei in letzter Zeit schon sehr viel geredet worden, wie Herr Herrmann mit Zustimmung aller Beteiligten sagte. Hierbei ging es vielmehr um die Möglichkeiten, wie die Schulen heutzutage mit kreativen Lösungen und Engagement aller Beteiligten das Beste aus der oft angespannten finanziellen Lage machen können. Die Rotarier zeigten sich dabei beeindruckt von den zahlreichen Angeboten der Schule und dem außergewöhnlichen Engagement von Lehrern und Schülern, das sich an diesem Abend deutlich gezeigt hätte.

 


 Am 5.8.2008 war es so weit:
Die Lichtenbergschule begrüßte alle Fünftklässler zu ihrem ersten Schultag an der LUO.
Wir wünschen euch eine schöne und erfolgreiche Schulzeit, viele neue Freunde und viel Spaß!


                  Bei der Aufnahme                                              Viele neue Gesichter 

                                                       weitere Bilder hier

 

„Hallo, wir freuen uns schon auf die LUO. Und auf Euch.“  

 

 

 

 

Die Lichtenberg-Schule
begrüßt 180 neue Fünfklässler.



Schuljahr 2007/2008

Abi - Verleihung 2008        

 

  

   
   Schulfest 2008
Rück- und Ausblick

 


„Lichtblicke“ 

LUO Literaturpreis 2008 der Lichtenbergschule, der nun schon zum zweiten Mal mit Hilfe des Fördervereins der Lichtenbergschule verliehen werden konnte. 
 vom 15.5.2008 
 mehr dazu

 
Beim Podiumsgespräch

  Bericht über die Europawoche

Eindrücke eines Gastes

Programm der LuO   und gesamtes Programm 
zur Europawoche der Schulen in Hessen   hier zu lesen

 

 

 

 

    

Erfreut nahmen Milan Dlabal und seine Kollegen von der Lichtenbergschule in Darmstadt ein komplettes HPLC-System von Merck   entgegen. Norbert Günther, Ausbilder Chemielaboranten, Dr. Christa Jansen,   Schulförderung, und Dr. Thomas Koppe, HR-Ausbildung (von links), hatten  sich für diese Spende eingesetzt.

mehr Infos     

   

STRAHLENDE STRAHLENFORSCHERINNEN: Catharina Rische und Stella Buck (von links) nehmen mit der „Heizwertmikrowelle“ am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. (Fotos: Claus Völker)       zum Presseartikel

SECHS LICHTENBERGER
GEWINNEN INFORMATIK-BIBER

 

Ricarda Rust aus der Lichtenbergschule Darmstadt gewinnt den NATURpur-Award
in der Kategorie Klasse 7 bis
 10

 

   

Jugend forscht
Hessen Süd 

Jugend forscht bei Merck

 

 

 

 

Pädagogischer Tag

am 5.3.2008
"Jede Gemeinschaft braucht Regeln"
Einführungsvortrag von P. Herrmann
(Klick auf Bild)

Mehr unter Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


letzte Änderung: 13.08.2009
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