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Eröffnung der Europawoche
Winnenden — wir alle sind davon betroffen!Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, nach Erfurt nun Winnenden. Menschen werden Opfer einer sinnlosen Tat. Wieder fragen wir uns, wie so etwas möglich ist. Bitte lesen Sie den vollständigen Text.
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Am Dienstag, den 16.9.2008 waren im Rahmen des Ehrengastauftrittes der Türkei bei der diesjährigen Buchmesse türkische Autoren zu Gast in unserer Aula und habe aus ihren Werken vorgelesen. Hier ein paar Eindrücke...
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Die Türkei ist in diesem Jahr Ehrengast bei der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Grund hat das hessische Kultusministerium schon im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse 2008 und in Kooperation mit dem „Bildungsverein für Kinder und Jugendliche mit Migrations-hintergrund e.V.“ eine Lesereihe türkischer Autoren durch verschiedene Städte organisiert. Dabei sollen deutsche und türkische Schüler an unterschied-lichen Schulformen die türkische Literatur und Kultur gemeinsam kennen lernen.
Am 16. September um 14.00 Uhr ver-sammelten sich aus diesem Grund alle Schüler der elften Jahrgangsstufe der LUO sowie geladene Gäste in der Aula, um den Lesungen bekannter türkischer Autoren zu lauschen, welche mit Hilfe von Schülern ihre Werke präsentierten. Dank der guten organisatorischen Arbeit von Frau Altenburger sowie den über-setzerischen Fähigkeiten von Frau Asli Kermen wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Herrmann — zum Teil in türkischer Sprache - führten die Künstler Güngör Dilmen und Fatih Özgüven in ihre Werke ein.
Güngör Dilmen stellte ein vor 50 Jahren geschriebenes Drama vor, welches in ein paar Wochen auch im Frankfurter Schauspielhaus aufgeführt wird. Hierin geht es um den Wettstreit zwischen den Göttern Pan und Apollo, welche den König Midas als Kampfrichter wählten. Da Apollo nach seiner Niederlage sehr verärgert war, ließ er seinen Zorn an Midas aus, indem er seine Ohren in die eines Esels verwandelte. Dieser jedoch gab damit vor seinem Volk an und Apollo merkte, dass seine Strafe keine war und hob sie deshalb wieder auf. Midas wurde nun von seinem Volk aufgrund seiner „kleinen“ Ohren verhöhnt.
Mit Hilfe der türkischsprachigen Schüler Caglayan Gürbüz und Salih Gökce wurden Ausschnitte des Stücks in einer szenischen Lesung vorgetragen.
Der Autor Fathi Özgüven trug dann zusammen mit Funda Toptaner eine Kurzgeschichte vor, die die Distanz zwischen Erwachsensein und Kindheit aufzeigte. Die etwas wehmütige Geschichte mit dem Titel „Die Pinguingeschichte“ handelte von einem kleinen Jungen, der gegen einen Freund der Familie gewettet hatte, dabei verlor und sein Lieblingsspielzeug, einen Pinguin, abgeben musste. Diese Begebenheit steht im Zentrum einer gemeinsamen Erinnerung von zwei Freunden an ihre eigene Jugend.
Nach der Lesung, die mit lang anhaltendem Beifall honoriert wurde, hatte das Publikum noch Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei interessierten
die Schüler Einzelheiten zu ihren Werken, aber auch Persönliches aus dem Leben der Autoren.
Kommentare von zwei türkischsprachigen Schülern:
„Ich fand es gut, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, mit Autoren zusammen zu kommen, die in unserer Muttersprache schreiben. Wir konnten zeigen, dass es auch viele positive Seiten aus unserer Kultur gibt. Wäre schön, wenn man das für andere Sprachen wiederholen könnte.“
„Es war eine wirklich schöne Erfahrung. Nur hätte ich mich gerne noch etwas länger mit den Gästen aufgehalten.“
Bericht von Caroline Gobena & Florian Loch, Schlussredaktion: I. Altenburger & J. Strube
Zu einem weiteren Vorbereitungs-treffen waren Kollegen des LGT Les Lombards aus Troyes in der Zeit vom 18.-20.09.2008 an der Lichtenbergschule. Dazu folgender Bericht: Gäste aus Troyes
Die Projektgruppe Internationale Betriebspraktika v.l.n.r.: Alain Sareing, Helga Stichel, Jean-Michel Paperin, Olivier Lavaud-Canonne, Stephan Niemeyer, Meinhard Hiemenz, Bruno Fraval.
Nicht im Bild: Christian Birkenfeld, Heinz-Ewald Schiewe.
8. 09 bis 19.09. 2008
Agata Nowicka (geb. 1976) ist die zurzeit vielleicht bekannteste Zeichnerin, Grafikerin und Illustratorin Polens. Ihr Internet-Blog komix.blog.plmachte sie 2001 schlagartig berühmt. Das Besondere an ihm war, dass Endo ihr Leben nicht in Worten, sondern in simplen, mit PaintBrush erstellten Grafiken und Comics erzählte.

Nowicka besuchte das Kunstgymnasium in Gdingen, danach studierte sie an der Hochschule für Gesellschaftspsychologie in Warschau. Heute ist sie Chefredakteurin des Lifestyle-Magazins Exclusiv. Mittlerweile ist sie mit ihren Illustrationen in vielen bekannten polnischen Zeitschriften (u.a. Elle, Lampa, Aktivist, Metropol, Wysokie obcasy) und auf deren Covers vertreten. Nowicka zeichnete das Cover des Jahrbuchs Polen 2008 »Jugend« des Deutschen Polen-Instituts.
Ihre Bilder zeichnen sich durch Sensibilität, eine scharfe Auffassungsgabe sowie eine ordentliche Portion Selbstironie aus. Und auch wenn ihre Zeichnungen größtenteils Situationen aus ihrem Leben schildern, haben sie immer einen gewissen universellen Charakter und werden so zu einem kritischen Spiegelbild der Gesellschaft.
Die Ausstellung zeigt Bilder aus ihrem Blog, Illustrationen, Zeitschriftencover und Zeichnungen aus ihrem 2006 erschienenen Comic-Album »Projekt: człowiek« (Projekt: Mensch). Mit diesem autobiografischen Bericht von ihrer Schwangerschaft löste Endo eine hitzige Debatte über die Grenzen des Exhibitionismus im Bereich der Kunst aus.
Homepage der Künstlerin: www.agatanowicka.com
Die Darmstädter Ausstellung ist ein Beitrag zum Rahmenprogramm des Jahrbuchs Polen 2008 Jugend. www.deutsches-polen-institut.de/termine
Veranstalter: Deutsches Polen-Institut Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Leipzig und der Lichtenbergschule Darmstadt. Informationen bei u.springer@gmx.net
Im Rahmen eines geplant größeren Projektes wird am 23.9.08 an der Lichtenbergschule das Straßenkinderprojekt „Der kleine Nazareno“ vorgestellt.
Hier wird demonstriert, wie Kindern, die aus unterschiedlichen Gründen „auf der Straße gelandet“ sind, wieder eine Perspektive eröffnet wird.
Bernd Rosemeyer, der Leiter des Projektes, dass sowohl in Fortaleza als auch in Recife (2 brasilianische Millionenstädte) unterhalten wird, zeigt mit authentischem Material und als unmittelbar Beteiligter, wie dort verzweifelten Kindern geholfen wird.
Interessierte Eltern sind ebenfalls eingeladen, sich zwischen 8.45 und 13.10 Uhr einen Eindruck zu verschaffen!
Das Kollegium, Vertreter der Eltern und der Schüler, das Schulleitungsteam und die Mitarbeiter haben Dr. Montag in einer kleinen Feier verabschiedet. Drei Musikstücke, aufgeführt durch ein Quartett aus dem Kollegium, bildeten den feierlichen Rahmen für Ansprachen des Schulleiters, Herrn Peter Herrmann, des Personalratsvorsitzenden Herrn Mehring, des Vorsitzenden des Schulelternbeirates, Herrn Reich und der neuen Schulsprecherin, Frau Meera Zaremba.
Stationen einer kreativen Unruhe
Justus-Liebigschule 1985-1987
Deutsche Schule Athen 1987-1994
Lichtenbergschule 1994-2007
und schließlich die Prälat-Diehl-Schule ab 2008
„ Es ist uns in den letzten Jahren immer besser gelungen, als Team zu handeln und neue Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. In diesem Team hat die hohe fachliche und pädagogische Kompetenz, aber auch die Persönlichkeit von Dr. Montag einen großen Stellenwert. Das Schulleitungsteam der Lichtenbergschule bedauert sehr seinen Weggang.(„Never change a winnung team“)".
Aus der Abschiedsrede von Herrn Peter Herrmann
Für seinen Entschluss: „Für mich ist die Zeit gekommen, das Gelernte anzuwenden“ und somit die volle Verantwortung für eine Schule als Schulleiter zu übernehmen, hat das Team Verständnis.
Das Kollegium, die Schüler und Eltern wünschen Dr. Montag alles erdenklich Gute für die neuen Aufgaben.
Von Madeleine Best, Caroline Gobena und Nicola Stehling
Am Abend des 13.08.2008 war der Rotary-Club Darmstadt/Bergstraße in der Mensa der LUO zu Gast. Empfangen wurden die zahlreichen Mitglieder von Schulleiter Herrn Herrmann und einigen Lehrern und Repräsentanten der Schule. Dabei wollte die Schule unseren Gästen über die aktuelle Schulgestaltung informieren und beispielhafte Projekte unserer Schule vorstellen, die in Form von mehreren Vorträgen unserer Lehrer präsentiert wurden.

Interessiert lauschen die Gäste den Vorträgen
Hauptsächlich ging es dabei um die Finanzierung unserer Schule. Der Rotary-Club ist ein Zusammenschluss von Angehörigen verschiedener Berufsgruppen, der sich unter anderem für öffentliche und soziale Zwecke einsetzt.
Nach der Begrüßung und Eröffnung des Abends durch den Vorsitzenden der Rotarier, Herrn Nothnagel, erläuterte Herr Herrmann das momentane Finanzierungskonzept der Lichtenbergschule. Er erklärte, wie die Förderung durch Darmstädter Firmen wie Merck oder Döhler zu Stande kommt, welche Materialen vom Land und welche von der Stadt übernommen werden und dass durch Auszeichnungen wie z.B. „MINT-“ oder „Leuchtturmschule“ weitere Türen geöffnet werden.
Anschließend beschrieben einige Lehrer, Schüler und Vertreter des Fördervereins verschiedene Angebote und Erfolge, aber auch Probleme unserer Schule.

Rotary Club an der LuO
Der bilinguale Unterricht war eines der Hauptgesprächsthemen, da es auf großes Interesse seitens der Gäste stieß. Frau Kübler erklärte das Konzept, dass jeweils vier Fächer in einem Schuljahr auf Englisch unterrichtet werden und dass es bereits bilinguale AGs für Schüler ab der 5. Klasse gibt. Sie stellte auch ausführlich die Vorteile des bilingualen Konzeptes für die Schüler dar.
Danach schilderte Dr. Dlabal zusammen mit den Schülern Elias Most und Sarah Rosenblatt die Erfolge, die die Schule mit Jugend forscht, Explore Science und dem „Weird Science Club“ schon errungen hat.
Jedoch sprachen die Vertreter der LUO auch den Platzmangel in der Mensa an, welcher ein großes Problem bei der Gestaltung einer Ganztagsschule darstellt.
Nach den Redebeiträgen gab es einen kleinen Imbiss, bei dem die Gäste die Gelegenheit hatten, den Repräsentanten der LUO Fragen zu stellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
In der darauf folgenden Diskussionsrunde wurde das Thema „G8“ mit Absicht etwas ausgeklammert, denn darüber sei in letzter Zeit schon sehr viel geredet worden, wie Herr Herrmann mit Zustimmung aller Beteiligten sagte. Hierbei ging es vielmehr um die Möglichkeiten, wie die Schulen heutzutage mit kreativen Lösungen und Engagement aller Beteiligten das Beste aus der oft angespannten finanziellen Lage machen können. Die Rotarier zeigten sich dabei beeindruckt von den zahlreichen Angeboten der Schule und dem außergewöhnlichen Engagement von Lehrern und Schülern, das sich an diesem Abend deutlich gezeigt hätte.
Am 5.8.2008 war es so weit:
Die Lichtenbergschule begrüßte alle Fünftklässler zu ihrem ersten Schultag an der LUO.
Wir wünschen euch eine schöne und erfolgreiche Schulzeit, viele neue Freunde und viel Spaß!
Bei der Aufnahme Viele neue Gesichter
weitere Bilder hier
| „Hallo, wir freuen uns schon auf die LUO. Und auf Euch.“
Die Lichtenberg-Schule |
Abi - Verleihung 2008


![]() | Schulfest 2008 Rück- und Ausblick | |
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LUO Literaturpreis 2008 der Lichtenbergschule, der nun schon zum zweiten Mal mit Hilfe des Fördervereins der Lichtenbergschule verliehen werden konnte. | |
| | Bericht über die EuropawocheEindrücke eines Gastes Programm der LuO und gesamtes Programm
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Erfreut nahmen Milan Dlabal und seine Kollegen von der Lichtenbergschule in Darmstadt ein komplettes HPLC-System von Merck entgegen. Norbert Günther, Ausbilder Chemielaboranten, Dr. Christa Jansen, Schulförderung, und Dr. Thomas Koppe, HR-Ausbildung (von links), hatten sich für diese Spende eingesetzt. | |
![]() | STRAHLENDE STRAHLENFORSCHERINNEN: Catharina Rische und Stella Buck (von links) nehmen mit der „Heizwertmikrowelle“ am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. (Fotos: Claus Völker) zum Presseartikel SECHS LICHTENBERGER
Ricarda Rust aus der Lichtenbergschule Darmstadt gewinnt den NATURpur-Award | |
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| Pädagogischer Tag am 5.3.2008 |
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