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Schulleben



Herausforderung "Reformation(en)"

"Luther und Europa"-Ausstellung in DA

Echo über Archivprojekt der LuO im Staatsarchiv 


(24.4. bis 18.5.2017)

Feierliche Eröffnung der Marburger Wanderausstellung

am Montag, den 24.4.2017 um 19 Uhr

  • im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt/Haus der Geschichte,
  • Karolinenplatz 3, 64289 Darmstadt

Mit Grußworten

  • Herr Dr. Johannes Kistenich-Zerfaß (Leiter des Staatsarchivs)
  • Herr Oberbürgermeister Jochen Partsch
  • Herr Meinhard Hiemenz (Schulleiter der LuO)

und einem Vortrag:

  • Frau Justa Carrasco und Herr Prof. Reinhard Neebe (Kuratorenteam):
    • Das "Phänomen Luther" als europäisches Ereignis.

Mit musikalischem Begleitprogramm.

Luther_Flyer_Webseite.pdf

Luther_Einlegeblatt_Webseite.pdf


Gez. SC, 22.4.2017


SchreibKunst @ LuO

3. SchreibKunst-Workshop mit Silke Scheuermann

Am 16.2. 2017 fand bereits der dritte Workshop mit der Autorin Silke Scheuermann statt.

Diesmal begaben sich die SchreibKünstler-innen der LuO (Jg. 6 - Q2) auf die Spuren Herta Müllers und fertigten eigene Collage-Gedichte an. Die Ergebnisse können sich sehen lassen...

SchreibKunst: 3. Workshop am 16.2.2017.pdf 

Folgende SchreibKunst-Termine stehen an:

  • 24.2.2017: letzter Abgabetermin für Beiträge zum LuO- Literaturpreis (Thema: "Glück")
  • 17.3.2017, 17:30 Uhr: Preisverleihung des 11. LuO-Literaturpreises in der Mensa der LuO
  • 21.4.2017: SchreibKunst@Waldkunstpfad (mit Prof. T. Schäfer von der Hochschule Darmstadt)
  • 8.-10.5.2017: Präsentation der SchreibKunst-Ergebnisse im Kunstflur der LuO (Europawoche)
  • 19.-23.6.2017 (SV-Projektwoche): SchreibKunst + MuseumsGuides im Hess. Landesmuseum Darmstadt
  • 21.6.2017, 14-17 Uhr Literarisches Picknick aller SchreibKunst-Schulen im HLMD (mit dem Poetry Slammer Lars Ruppel und unserer Autorin Silke Scheuermann)
  • 28.6.2017: SchreibKunst-Workshop in der Villa Liebermann in Berlin

Gez. 22.2.2017, Nicole Rosenthal und Margit Sachse, Team SchreibKunst der LuO

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Janosch Ott überzeugt bei den business@school — Präsentationen

Am letzten Schultag des ersten Halbjahres trafen sich am späten Nachmittag die Schülerinnen und Schüler der business@school-AG mit zwei Gruppen der Edith-Stein-Schule, um das Siegerteam für die zweite Phase des Projektes zu küren.

Nach den börsennotierten Großunternehmen ging es diesmal um die Bewertung eines Kleinunternehmens. Die fünf Teams hatten sich für ganz unterschiedliche Unternehmen entschieden: Einen Antikladen, ein Blumengeschäft, einen Comicladen, ein Sportgeschäft und einen Buchladen. Neben einem Steckbrief wurden der Markt und die Wettbewerber, die Wertschöpfungskette sowie die wirtschaftliche Lage analysiert. Aus den verschiedenen Informationen, die auch aus Umfragen und Interviews resultierten, entwickelten die Gruppen abschließende SWOT-Analysen, die als Grundlage für ausgefeilte Beratertipps dienten.

Die Jury, bestehend aus dem ehemaligen LuO-Schüler Marc Sinnecker, Manager im Pharmabereich, Christine Pfahls, Organisationsgeographin bei der Deutschen Bank sowie Stephan Pertschy, Manager in einem Automobilzulieferbetrieb, überzeugte die Präsentation der „Blumenampel“ aus Eschborn von Janosch Ott am meisten, dicht gefolgt von den Teams „Comic Cosmos“, des „Bessunger Buchladens“ und dem „Antik Eck“.

Nun folgt für die Teams die dritte Phase, die Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee mit einem konkreten Umsetzungskonzept. Wir dürfen auf den 5. Mai gespannt sein. Die beiden besten Teams qualifizieren sich für den Regionalentscheid, der am 17. Mai in Hanau stattfindet.

Stefan Niemeyer

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von links: Mickey Heumüller, Anne Weiß, Sven Braun, Janosch Ott, Betissa Dietrich und Constantin Koch


POL&IS-Simulation an der LuO

Am 26. Januar 2017 simulierten 31 Schülerinnen und Schüler aus den POWI-Q3-Kursen Weltpolitik im Rahmen des eintägigen POL&IS-Planspiels. POL&IS steht für Politik und Internationale Sicherheit.

Grundlage der Simulation bildete der aktuelle Syrienkonflikt. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen unterschiedliche Rollen wie UN-Genaralsekretär, Weltpresse sowie Staatschefs der beteiligten Länder. Auf der Suche nach Allianzen wurde schnell die Vielschichtigkeit dieses Konfliktes deutlich. Geleitet wurde die Simulation von Jugendoffizier Heller.

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Stefan Niemeyer


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Liebe Schulgemeinde,

wir sind Sophie, Benedikt und Alysha (von rechts nach links) aus der Streitschlichter-AG. Wir sind für euch da, falls ihr Streit mit euren Schulkameraden habt.

Ihr könnt uns

jeden Montag in der zweiten großen Pause

im Mediationsraum (R.509/Neubau) aufsuchen.

Wir werden euch dabei helfen, den Streit ohne Lehrer zu klären. Wir werden nichts was ihr uns sagt jemanden sagen. Egal welche Probleme ihr habt (Mobbing, Streit, Angst) ihr könnt immer zu uns kommen. Ihr könnt uns immer ansprechen, wenn ihr was auf dem Herzen habt. Wir freuen uns euch kennenzulernen. Wir freuen uns, wenn jemand von euch Interesse an der Mitarbeit hat. Also, wenn du Lust hast auch ein Streitschlichter zu sein und mindestens in der 7.Klasse bist, dann komm zu uns.

Liebe Grüße
Die Streitschlichter-AG



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_________________Model United Nations Baden Württemberg  2017_______


4 Schülerinnen und 2 Schüler der Q-Phase fahren vom Do 11. Mai – Mo 15. Mai 2017 nach Stuttgrt in die Liederhalle, um an der MUN-BW 2017 teilzunehmen. 

Folgende Rollen werden sie einnehmen: Delegation von Griechenland, Bundeskanzler der Bundesrepublik, Staatspräsidentin von China und Vertreter der freien Weltpresse.


Wir wünschen euch viel Spaß!


www.munbw.de


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Triathlon-Team absolviert zum 10. Mal den Mannschafts-Ironman

Am ersten Sonntag nach Schuljahresbeginn demonstrierte das Triathlon-Team der LuO nun schon zum zehnten Mal beim jährlichen Datterich-Ultra den namensgebenden unerschrockenen Optimismus.

Bei so viel Tradition hat das morgendliche Treffen im Bürgerpark schon etwas von „... the same procedure as every year“. Aber zum einen bilden sich um den harten Kern des Teams immer wieder andere Mannschaftskonstellationen (2016 neu dabei: Wolfgang Naumann). Und zum anderen ist da ja noch das Wetter … dass es pünktlich zur Mannschaftsbesprechung zu regnen anfängt und alle Protagonisten schon vor dem Start bis auf die Knochen durchweicht sind, das gab es noch nie.

Echte Optimisten gewinnen aber auch solchen Unbilden noch Positives ab: die Begeisterung für das sonst so gefürchtete Schwimmen war dank 26 Grad warmen Wassers so groß wie noch nie. Und Teamroutine und konsequente Breitensportorientierung machten die in anderen Mannschaften zu beobachtenden Positionskämpfe im Becken überflüssig. Dass man sich dann beim Fahrradfahren aus den Augen verliert und auf der Laufrunde ein bisschen mit der eigenen Vorbereitung hadert, gehört auch dazu, aber dann ist das Ziel ja schon nicht mehr fern - und im Triathlon gilt: „Every Finisher is a Winner“.

Gemäß diesem Motto war der Jubel groß, als auch in diesem Jahr alle vom Routinier bis zum Newbie wohlbehalten und zufrieden im Ziel angekommen waren. Und zur Abrundung des sportlichen Sonntagvormittages tat dann auch die Sonne ihr Bestes, um die nassen Optimisten wieder zu trocknen.

Wir sind wild entschlossen, auch in 2017 wieder an den Start zu gehen. Und darum folgt hier (… „the same procedure as last year“ …) der Aufruf - wer im nächsten Frühherbst dabei sein möchte, kann sich schon jetzt unverbindlich registrieren. Die „offizielle“ und verbindliche Anmeldephase beginnt dann, sobald die Ausschreibung veröffentlicht ist.

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Die Jubiläumsoptimisten (von links nach rechts):

Thomas Schmidt, Tanja Buchmann-Keller, Stefan Niemeyer, Ulrike Werland, Stefan Keller, Michaela Kuhn, Bodo Jacobs, Barbara Kevenhörster-Wendrich, Wolfgang Naumann, Beate Krickeberg, Hans Krauss

04.09.16, Tanja Buchmann-Keller


 

MINTnews 2aktuell

neue Ausgabe, jetzt hier zu lesen



Sommerkonzert "Traumwelten"

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In "Traumwelten" führte das diesjährige Sommerkonzert der Lichtenbergschule. Auf der Bühne der Aula zeigten Juniororchester, LuO Orchester und die Chöre aus Unter-, Mittel- und Oberstufe ein sehr vielseitiges, schwungvolles Programm und unterstützten sich auch in vielen Arrangements untereinander.

So wurde etwa von "Boulevard Of Broken Dreams" über "I Have A Dream" und "In Dreams" bis hin zu einer Zusammenfassung des Musicals "Les Miserables" ein roter Faden durch verschiedene Träume von anderen, besseren Welten geknüpft.

Dazwischen gab es auch Kammermusik zu hören: ein Streichquartett mit Lilli Schmidt (9c) und Gästen spielte eindrucksvoll den ersten Satz aus Dvoraks "American Quartet" und das Harfenduo Pauline Secker und Johanna Schwed (9e) steuerte nicht nur im Orchester, sondern auch mit drei jüdischen Stücken und einem Elfengesang eine besondere, sehr reizvolle Klangfarbe bei.

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Ergänzt wurde das Programm durch kreative Texte zum Thema aus dem Deutschunterricht der Unterstufe, zusammengestellt von Frau Rosenthal. Zum Gelingen des Abends trug in bewährter Weise die Tontechnikgruppe um Herrn Ickenroth bei, außerdem die Klasse 9c, die sich in verschiedenen Teams an der Organisation des Konzerts beteiligt hatte. Besondere Erwähnung verdienen dabei die kreativen Dekorationen und die Moderation von Wiebke Klink und Marlen Mulflur, die mit Charme und Überblick durch das Programm führten.

Mit "Let The Sunshine In" als Finale fast aller Beteiligten endete das Konzert - zweimal, denn das begeisterte Publikum wollte die "Traumwelten" erst nach einer Zugabe wieder verlassen. 

Einen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

(Fachschaft Musik: Tanja Buchmann-Keller, Claudia Hahn, Thomas John, Martin Ludwig)


Erster Preis "Für Gesicht Zeigen! 2016" 

der Wissenschaftsstadt Darmstadt für

"Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie",

MuseumsGuides und SchülerGuides

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Am 15.6.2016 wurden 17 Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule Darmstadt sowie Projektteilnehmer-innen der HEMS und des LGG im Rahmen einer Feierstunde mit einem 

1. Preis  "Für Gesicht Zeigen! 2016" 

ausgezeichnet. Darmstädter Echo 18.6.2016 

Bereits 2014 war eine Projektgruppe "Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie" der LuO mit diesem - nach Aussage von Oberbürgermeister Jochen Partsch - wichtigsten Preis der Stadt geehrt worden. Gerade in Zeiten wachsender Radikalisierung sei es wichtig, sich der liberalen Werte der Demokratie zu erinnern und für ein weltoffenes Darmstadt zu engagieren.

Gewürdigt wird damit erneut das Engagement der Jugendlichen ("Lernen durch Engagement" oder "Service-Learning"), die sich - über den Geschichtsunterricht hinaus - im Rahmen einer Studienreise, aber auch als MuseumsGuides und SchülerGuides für neue Formen des Aktiven und Dialogischen Erinnerns und der Kulturvermittlung (Peer-Education) einsetzten.

Leahs Besondere Lernleistung (BLL) im Abitur thematisierte die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Auschwitz und ihre Spurensuche nach dort ermordeten Darmstädterinnen und Darmstädtern, insbesondere Museumskustos Dr. Karl Freund, Karoline Strauss, Hedwig Juda und Liese Juda.

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Jonna, Rameez Book of Names IMG_7109 Saskia + Jablon Liste IMG_7100

Vorbildlich nannte die Jury der Arbeitsgruppe "Weltoffenes Darmstadt" die Zusammenarbeit mit Leslie Schwartz und den Nachfahren Darmstädter Shoah-Opfer (Pierre Jablon, Robert Liebenthal)  im Rahmen der Europawoche.

Leah, Käte und Rameez durften als Delegierte der Gruppe am 27.1.2016 den Holocaust-Gedenktag in der Darmstädter Centralstation mitgestalten; Arthur und Lucia nahmen parallel an der Internationalen Jugendbegegnung des Deutschen Bundestags und am Auschwitz-Gedenktag im Deutschen Bundestag teil.

Nicolai engagierte sich beim Darmstädter Jugendkongress und bei einem Bundeskongress zum Thema Migration in Berlin. Außerdem hatten die Jugendlichen die Integration von Flüchtlingen in kulturellen Projekten ermöglicht (z. B. bei einem Stadtrundgang für das Fanprojekt der Lilien und als Guides4Refugees im Landesmuseum).

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Innensicht des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-II-Birkenau (Foto: Käte Zierhut)

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Foto: LK Geschichte am Tag vor der Fahrt nach Krakau und Auschwitz (Tutfahrt LK Geschichte, Okt. 2015)

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Lesen Sie hier mehr über Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie 

Margit Sachse, 21.6.2016


Workshop Biotechnologie für Schüler/innen bei bei R-Biopharm

Am 10.6.16 gab es für Schüler/innen im Rahmen des „Tages der Technik“ die Möglichkeit, an einem Workshop des Unternehmens R-Biopharm teilzunehmen.

Die freundlichen und engagierten Mitarbeiter/innen führten unsere Schüler/innen gekonnt in aktuelle Verfahren der Biotechnologie (Elisa, real-time PCR, Lateral Flow tests und Mikrobiologische Verfahren) ein und ermöglichten eigene Experimente. r-Biopharm setzt diese Techniken in Testverfahren für die Lebensmittel- und Futtermittelanalytik und in der klinischen Diagnostik ein.


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Die Schülerinnen und Schüler durften unter Einhaltung der strengen Sicherheitsbestimmungen auch einen Blick in die Produktionseinrichtungen werfen. Der Tag war ein voller Erfolg!

Die Schüler/innen und das SBO-Team bedanken sich bei allen Mitarbeiter/innen der Firma!

Wir hoffen auf baldiges Wiedersehen und freuen uns über eine weitere Zusammenarbeit.


LuOs beim Merck-Firmenlauf 2016

Die LuO-Hobbymannschaft "Lichtenbergs unerschrockenen Optimisten" (kurz LuOs) ist beim jährlichen Mannschaftstriathlon im Bürgerpark eine feste Größe. Und jedes Jahr sind wir uns nach dem Zieleinlauf einig: "... so etwas müsste man öfters machen"!

In der vergangenen Woche gelang es nun endlich einigen der Protagonisten, die Reste der Frühjahrsmüdigkeit abzuschütteln und nach dem bewährten Motto "Spaß muss, Leistung darf" auch beim Darmstädter Firmenlauf eine Mannschaft zu stellen.

Unter Leitung unseres ortskundigen Lilienfans trafen wir uns am Böllenfalltor, um zusammen mit mehr als 2000 anderen Startern eine Fünfkilometerrunde zu absolvieren. Dass wir uns am Ende in der Mannschaftswertung unter den Top 10% wiederfanden, zählt in Anbetracht unserer konsequenten Breitensportorientierung fraglos unter die Wunder am Bölle...


Merck Firmenlauf 2016

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, und nach dem Zieleinlauf war man sich einig ... siehe oben! Konkret denken wir daran, beim Bessunger Stadtlauf am 17. September ein möglichst großes Team an den Start zu bringen. An dieser Stelle darf außerdem der Hinweis nicht fehlen, dass für den diesjährigen Triathlon-Auftritt am 4. September noch zwei Optimisten gesucht werden.

22.05.16, Tanja Buchmann-Keller


MINT-EC-Logo Schule


Großes Medienecho zu unseren Jugend forscht Preisträgern 2016

Beim diesjährigen Landesfinale "Jugend forscht" waren Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule zum wiederholten Male sehr erfolgreich. Am 12. und 13. April trafen die besten Jungforscher Hessens zum Landesfinale in der Mercksporthalle in Darmstadt. Vom Weird Science Club der LuO wurden gleich zwei Gruppen für ihre hervorragenden Projektideen ausgezeichnet.

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Interview Janosch (2)

Janosch Ott und Robin von Wehrden entwickelten einen Turnschuh mit integrierter Induktionsspule, der die Bewegungsenergie beim Laufen in elektrische Energie umwandelt. Der praktische und zugleich nachhaltige Energiespar-Schuh erhielt beim Wettbewerb den mit 250€-dotierten Sonderpreis "Energieffizienz".

Laura Sun, Hendrick de Veer und Silas Fröhlich sind mit ihrem Projekt "Stickoxidentgiftung durch Titandioxid" in der Sparte Chemie mit dem dritten Preis ausgezeichnet worden. Außerdem erhielten sie noch den mit 250€- dotierten Sonderpreis "Klimaschutz" und ein Kompaktlabor Aquamerck.

Herzlichen Glückwunsch!

weiterlesen und zum Medienecho hier....


Prämierte Bilder des Jugendfotowettbewerbs 2016

Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule waren erfolgreich, Minette Metzner und Sonja Rychkova konnten den ersten und zweiten Preis erringen. Hinzu kamen zahlreiche Nominierungen der Jury: Paul Book, Emma Klos, Janis Korell, Julia Dragu, Josefine Ebeling, Marilu Fries, Madita Kühn, Lena Möller, Maike Müller.

Betreut wurden die SchülerInnen von Herrn John und Herrn Muders.

Die Bilder sind noch bis zum 14.05. im Weißen Turm Darmstadt zu sehen.                                                     (Mi. 15-19 und Sa. 13-17 Uhr)

„Projektionen — Fotografische Behauptungen“                                                                                     Foto-Ausstellung zum Jugendfotowettbewerb

präsentiert von: Foto-Club Darmstadt e. V.in Kooperation mit: Darmstädter Tage der Fotografie

http://jugendfotowettbewerb.fotoclub-darmstadt.de/2016/04/21/praemierte-bilder-des-jugendfotowettbewerbs-2016

Preisträger Foto Luo 16

Fotowettbewerb1 Minette Metzner

Fotowettbewerb2 Sonja Rychkova


MINT-EC-Logo Schule

Jugend forscht /Schüler experimentieren 2016

Am 25.2.2016 war es wieder so weit. Zum zehnten Mal präsentierten die Schülerinnen und Schüler aus dem Weird Science Club ihre Arbeiten beim Regionalentscheid ‚Jugend forscht‘ am Frauenhofer IGD in Darmstadt.

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Mit insgesamt acht Arbeiten (2 Arbeiten bei Schüler experimentieren, Altersstufe bis 14 Jahre; 6 Arbeiten bei Jugend forscht, Altersstufe ab 15 Jahre) war die LuO die Schule mit den meisten Arbeiten im Regionalwettbewerb Hessen Süd. Die SchülerInnen konnten darüber hinaus auch durch die Qualität der Arbeiten überzeugen. Gleich zwei Gruppen belegten den ersten Platz in der Kategorie JugendForscht. Damit haben sich Laura Sun, Hendrik de Veer und Silas Fröhlich (erster Platz Chemie) und Janosch Ott und Robin van Werden (erster Platz Technik) für den Landeswettbewerb am 12. Und 13. April bei der Fa. Merck in Darmstadt qualifiziert. Ein weiterer erster Platz für Richard Clauß (Physik, Schüler experimentieren), zwei zweite Plätze für Sarah Thomae (Biologie, Schüler experimentieren) und Robin Künzel (Chemie, Jufo) sowie ein dritter Platz für Johannes He und Tim Haubert (Chemie, Jufo) runden die Erfolgserie ab. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden und ihre Unterstützer. Den Preis für den besten Talentförderer bekam dieses Jahr Frau Dr. Haag-Kerwer.

Weitere Informationen zu den Projekten und Bilder findet ihr hier.



USA-Austausch 2015 der Lichtenbergschule Darmstadt mit der Winnebago Lutheran Academy und der Fox Valley Lutheran Academy, Wisconsin

Nachdem im Juni dieses Jahres der Besuch unserer amerikanischen Gäste bei uns stattgefunden hatte, konnten wir im November endlich unsere Reise in die Staaten antreten. Auch die streikende Lufthansa konnte uns nicht davon abhalten, mit dreistündiger Verspätung an unserer ersten Partnerschule in Fond du Lac einzutreffen. Mit Selbstgekochtem und Gebackenem wurden wir herzlich empfangen.

Nach fünf erlebnisreichen Tagen inklusive dem nationalen Feiertag Veterans Day ging es weiter nach Appleton zu unserer zweiten Partnerschule, wo wir unsere bereits gewonnenen Eindrücke nochmals erweitern konnten. Besonderes Highlight war der Besuch des legendären Lambeau Field Stadions.

Nach dem ländlich geprägten Wisconsin erwartete uns zum Abschluss unserer Reise in der Metropole Chicago Kunst, Kultur und Konsum, was die meisten von uns in vollen Zügen genossen. Sogar für Belugawale, Dinosaurier und Schneestürme war gesorgt.

Lambeau Field Stadion (Green Bay):

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Go Packers Go! Gruppencheering in einem der größten Football-Stadien der USA


Chicago Skyline:

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Herzlich willkommen im Madison State Capitol:

Madison State Capitol

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Chicago Cloud Gate/Bean/Silver Bean im Millenium Park: Das Cloud Gate hat nicht nur viele Namen sondern auch viele Gesichter wenn man hineinschaut und seine eigene Reflektion erkennnen kann:

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This.is.Chicago.

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MINT-EC 8tes südhessisches MINT Camp

 Von Montag den 12.10. bis Mittwoch den 14.10. fand das südhessischen      MINT Camp statt. Ausrichter ist dieses Jahr war die Max-Planck Schule in Rüsselsheim.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Rüsselsheim, Lampertheim und Michelstadt konnten die VertreterInnen der LuO (Fitore Mejzini, Laura Sun, Jeanette Koch, Johannes He, Nicolai Koch und Hendrik de Veer) erkunden was sich hinter dem Titel -Living in a box- versteckt.

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Presse...

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Die internationale Physikolympiade geht in die Zweite Runde. Alle TeilnehmerInnen der ersten Runde sind weiter. Herzlichen Glückwunsch an Jan Zercher, Johannes He, Daniela Zib, Johannes Dürr und Joschi Witt!

Euch allen viel Erfolg bei der Lösung der 'Hausaufgaben' in der zweiten Runde!



MINT-EC

Chemie voll cool - Schülerslam - und die LuO ist vertreten!

am 30.9.15, um 19:30 Uhr im Audimax in Darmstadt, Chemie für jeden mal anders.


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Die Presse:

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SaP - Begrüßungsrede

Friedhelm Sänger-Platzöder, Schulseelsorger

Liebe neue Lichtenbergschülerinnen und Schüler!
Liebe Eltern und Großeltern, Paten und Freunde!

Herzlich willkommen an unserer Schule. Heute ist für Euch, die Ihr ganz neu an unsere Schule kommt, ein großer Tag. Ihr seid gespannt, was Euch erwartet, vielleicht auch ein bisschen ängstlich, wie alles werden wird, auf jeden Fall auch stolz, dass Ihr bei uns aufgenommen worden seid.

Auch für uns, die wir schon länger an dieser Schule sind, ist das ein großer Tag. Wir haben Euch schon mit großer Spannung erwartet, Herr Schüssler hat ganz viele Vorarbeiten geleistet, dass Euer Schulstart gut gelingen kann. Wir alle sind froh, dass Ihr so vergnügt hier sitzt und wir machen uns auch Gedanken, dass es Euch gut geht, dass Ihr gerne hier seid und dass Euch das Lernen Spaß macht.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das so sein wird: dass Ihr morgens fröhlich hier hereinspaziert, dass Ihr Euch auf Eure Mitschüler und auf die Lehrer freut, aber auch aufs Lernen und Denken, auf die wunderbare Welt der Zahlen in Mathematik, mit deren Hilfe Ihr Euren Verstand trainiert, auf die Experimente in den naturwissenschaftlichen Fächern, die Euch zum Staunen bringen, auf die Sprachen, die Euch eine neue Welt eröffnen, auf Musik und Kunst, die Eure Gefühle und Eure Fantasie anregen und auf Ethik und Religion, wo Ihr über Gott und die Welt diskutiert, Euch selbst entdeckt und überlegt, wie wir richtig gut miteinander umgehen.Wenn wir einen neuen Schritt machen, dann ist es gut, sich von dem, was war, zu verabschieden. Denkt jetzt noch einmal an Eure Grundschule zurück. Seht Eure Klassenlehrerin, die anderen Lehrer, Eure Mitschüler, auch Euren Klassenraum noch einmal vor Euch. Dankt im Stillen noch einmal allen, dass sie mitgeholfen haben, dass Ihr nun hier sein könnt: „ Danke, dass ich 4 gute Jahre bei Euch hatte. Ich werde Euch nicht vergessen. Doch jetzt sage ich Euch allen Tschüss. Ich habe eine neue Klassen- und Lerngemeinschaft. Da bin ich jetzt zu Hause. Hier zu sein, mit meinen neuen Schulkameraden zu lernen und zusammen zu leben: das ist mein neues Ziel!“Damit dieses Ziel erreicht wird, muss sich jeder anstrengen: wir, Eure Lehrer, genauso wie jeder von Euch. Wir ziehen alle an einem Strang. Und das macht richtig Spaß.

Und wie man das macht, bzw. wie man das nicht macht, das haben Euch in einer kleinen Szene die Kinder vom Unterstufentheater unter der Anleitung von Frau Werland vorgespielt. Sie haben uns den Spiegel vorgehalten, indem sie uns gezeigt haben, wie man es falsch macht.

Wir alle haben geschmunzelt und es gemerkt: so können wir nicht miteinander lernen. So entsteht nichts: die anderen im Stich lassen, keine Verantwortung übernehmen: dabei kommt nichts raus.

Eigentlich weiß das jeder. Und doch machen wir es oft so. Weshalb eigentlich?

Weil es so leicht ist und weil wir uns nicht anstrengen müssen.Weil wir einfach nur das machen, wozu wir im Moment Lust und Laune haben.

Aber das ist ja nicht unser großes Ziel. Deshalb sind wir ja nicht hier auf diese Schule gekommen. Wir wollen ja neue Dinge erfahren, wir wollen sie uns erarbeiten, wir wollen das miteinander tun. Das ist unser Ziel.

Und dieses Ziel erreicht Ihr leicht, wenn Ihr eine gute Klassengemeinschaft seid. Achtet darauf, dass keiner an den Rand gedrängt wird, dass jeder seinen Platz hat, dass jeder etwas für die Gemeinschaft tut.

Wisst Ihr, das Wichtigste sind nicht die Noten, das Wichtigste ist nicht, besser sein zu wollen als die anderen. Das Wichtigste ist, dass Ihr die Freude nicht verliert, Neues zu erfahren und und Eure Fähigkeiten zu erproben, dass Ihr die Freude behaltet. mit den andren zusammen zu sein und auch einmal richtig zu schwitzen beim Vokabel-Lernen oder beim Aufsatzschreiben. Schule ist manchmal auch anstrengend — aber sie ist immer schön.

Nun kann es sein, dass mein letzter Satz an einem oder an zwei Tagen nicht zutrifft. Das sind dann Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Aber wenn das für Euch einmal länger anhält, vielleicht eine Woche lang, dass die Schule nicht schön für Euch ist, dann müsst Ihr das sagen, Eurem Klassenlehrer, oder einem andren Lehrer, zu dem Ihr Vertrauen habt Herr Schüssler stellt Euch gleich im Anschluss alle vor, die immer ein offenes Ohr für Euch haben. Keinem soll es hier an unserer Schule schlecht gehen. Wir wollen alles tun, dass die Regel „Schule ist schön“ für jeden zutrifft.

Und hier ist auch meine Bitte an die Eltern: Helfen Sie mit, dass sich Ihr Kind wohlfühlt. Lassen Sie Sich viel erzählen, wie Ihr Kind die Schule erlebt. Bleiben Sie in engem Kontakt mit uns Lehrern. Und vor allen Dingen: bleiben Sie bitte ganz unaufgeregt in Bezug auf die Noten. Messen Sie dem Notenspiegel keine zu große Bedeutung zu. Noten sind Informationen, die sachlich behandelt werden wollen, sowohl die guten als auch die schlechten.

Aber jetzt habe ich genug gesagt. Jetzt soll es losgehen.Also: Herzlich willkommen, einen wunderschönen Tag und wunderschöne acht Jahre.

Schön, dass Ihr da seid!



Lichtenbergs unerschrockene Optimisten starten sportlich ins Schuljahr

"Ein Sturmtief zieht bis Sonntagabend von Südschweden in Richtung Baltikum. Es lenkt mit lebhafter nordwestlicher Strömung polare Meeresluft aus hohen Breiten nach Deutschland, die für ein wechselhaftes, frühherbstlich geprägtes Wochenende sorgt."

Bei einer solchen Wettervorhersage am Vorabend muss man schon ein unerschrockener Optimist sein, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen zum Triathlon zu verabreden. Aber die gemeinsame Teilnahme am Firmen-Ultra, der jetzt 10-Freunde-Triathlon heißt, ist mittlerweile für die Lichtenberg- und Gutenbergschule eine lieb gewonnene Tradition.Und so fand sich das gemeinsame Team am letzten Feriensonntag vollständig um kurz nach neun am Nordbad ein -- keine Selbstverständlichkeit, wie ein Blick auf die teilweise arg gerupfte Konkurrenz zeigte.

Unser Optimismus wurde belohnt: das Sturmtief hatte sich freundlicherweise über Nacht für eine andere Route entschieden. So hielt sich das befürchtete Frieren im Schwimmbecken in Grenzen, und das Fahrradfahren fand sogar im Sonnenschein und bei nur leichten Winden statt. Im Ziel gab es darum trotz der einen oder anderen schmerzenden Wade nur zufriedene Gesichter.

Und es gab viel zu bereden: was tun wir mit der Rückspende von 30% der Startgebühren für Schulmannschaften (wir wollen Bälle für die Mittelstufe kaufen!), was macht die Konkurrenz in unserer Wertung (ein Podiumsplatz ist in Reichweite!) -- und was wird 2016? Alle Teilnehmer zeigten sich fest entschlossen, wieder dabei zu sein, und da noch einige andere Kollegen unverbindlich Interesse signalisiert hatten, ist der Gedanke an ein zweites gemeinsames Team allmählich nicht mehr von der Hand zu weisen.

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Das diesjährige Team von links nach rechts:

Martin Ludwig, Michaela Kuhn, Thomas Schmidt, Tanja Buchmann-Keller, Beate Krickeberg, Barbara Kevenhörster-Wendrich, Jörn Strüber, Wulf Kraneis, Stefan Niemeyer, Uwe Zocholl, Hans Krauss

Nachtrag: gerade war die Siegerehrung - unsere Mühe hat sich gelohnt: wir haben den 2. Platz in der Wertung für Schulmannschaften errungen !!!!!

Pokal

06.09.15 Tanja Buchmann-Keller


MINT-EC

Explore Science 2015:

Erfolge für Lichtenbergschüler
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MINT-EC

Erfinderlabor Biotechnologie des ZfC 2015:
Johannes Dürr vertritt die Lichtenbergschule erfolgreich und erhält den Frauenhofer-Talents-Preis. Weiterlesen...


Suchtpräventionstage der 8. Klassen am 26./ 27.05.2015

Am Dienstag, den 26.05.15 um 10:00 begann der Suchtpräventionstag der 8a mit einer freundlichen Begrüßung des Theaters RequiSiT. Zunächst wurde uns kurz und knapp der geplante Tagesablauf erklärt. Der erste Teil sollte ein Improvisationstheater sein, zu dem die Schüler und Schülerinnen die Stichpunkte lieferten. Die sechs Schauspieler/innen waren ehemalige Drogenabhängige. Sie wurden kurz vorgestellt und dann durften wir uns auch schon das erste Thema für das Stück aussuchen. Dazu sollten vom Publikum einfach irgendwelche Begriffe gerufen werden. Unser erstes Thema lautete „Hustensaft“. Damit hatte niemand gerechnet, doch die Schauspieler meisterten die Aufgabe mit großer Bravour. Vor jeder Szene feuerten wir das Team groß an. Zudem wurden die Stücke mit guter Musik und Klang unterstützt. Die nächsten Themen reichten von einem Besuch beim Tierarzt über einen Streit um Geld bis hin zu den Teletubbies. Insgesamt war das Theater sehr lustig und interessant gestaltet, sodass es nie langweilig oder zu eintönig wurde. Auch die Leistung der Schauspieler, war beeindruckend, da sie sich vorher nicht die geringsten Gedanken über das Stück machen konnten.

Nach einer zwanzigminütigen Pause wurde das Tagesprogramm weiter fortgesetzt. Die Schüler wurden wieder in ihre Klassen aufgeteilt und gingen mit zwei ehemals Drogenabhängigen in die Klassenräume. Dort hatten wir dann ca. 75 Minuten Zeit, um uns mit den Teamern des Theaters RequiSiT zu unterhalten und Fragen zu stellen. Die Lehrer durften jedoch nicht mit in die Klassen, damit die Schülerinnen und Schüler freier sprechen und alles offen fragen konnten, was sie wollten. Die Runde startete mit einer erneuten, aber etwas ausführlicheren Vorstellung. Meine Klasse hatte die Chance, mit Harald und Gerhard ins Gespräch zu kommen. Um wieder zum Thema „Drogen und ihre Abhängigkeit“ zu kommen, erzählten sie uns viel über die entstehende Sucht und ihre eigene Geschichte. Es war sehr schockierend zu hören, dass die beiden Männer etwa 30 Jahre von Drogen abhängig waren und demnach schon im frühen Teenageralter ihre ersten Erfahrungen mit Drogen machten. Uns wurden alle Fragen, die wir stellten, freundlich und offen beantwortet. Sogar über ihr Privatleben gaben sie viel preis. Deshalb wurde auch jedem von uns klar, dass es sehr schwer ist, aus diesem Sumpf der Drogen wieder herauszukommen, wenn man erstmal tief drinnen steckt. Es war außerdem viel spannender und glaubwürdiger für uns Schüler, diese Worte auch aus dem Mund von jemandem zu hören, der selber Erfahrungen in diesem Gebiet gemacht hat, als wenn uns jeder andere einfach erklären würde, dass Drogen nicht gut sind und sie abhängig machen. Ich muss sagen, dass die ehemals Abhängigen Großartiges geleistet hatten, und es nach vielen schweren Jahren geschafft haben, sich aus dem Umfeld der Sucht zu lösen.

Danach gaben uns die beiden Männer noch einen Zettel mit einer Notfallnummer, falls wir selber Fragen oder Probleme haben oder uns auch einfach nur etwas Sorgen macht und wir es gerne mit jemandem besprechen würden. Zu guter Letzt gab es die Gelegenheit, Vier-Augen-Gespräche mit den Teamern zu führen, falls man etwas ganz Persönliches auf dem Herzen hatte.

Alles in Allem war der Tag sehr aufschlussreich, spannend und auch überraschend und beeindruckend.

Carina Thren, 8a


Suchtpräventionstag der 7. Klassen am 26./27.05.2015

Am Dienstag, den 26.05.2015 hatten wir, die Klasse 7d, in der Lichtenbergschule einen Suchtpräventionstag zum Thema Rauchen. Dabei ging es auch um das Shisharauchen sowie das Haschisch/ Marihuana-Konsumieren. Ein Facharzt der Kardiologie und eine Mitarbeiterin der Deutschen Herzstiftung informierten uns eine Doppelstunde lang über die Risiken des Aktiv- und Passiv-Rauchens. Wie erfuhren, dass das Passiv-Rauchen sogar noch schädlicher ist als das Aktiv-Rauchen. Überraschenderweise ist sogar das normale Zigarettenrauchen lange nicht so schlecht für den Körper wie das Shisharauchen. Außerdem sahen wir einige kurze Videos, in denen Menschen, die erheblich vom Rauchen geschädigt wurden, gezeigt wurden: Sie hatten z.B. Herz-, Lungen- und - Kreislaufprobleme. Spannenderweise führten wir auch ein Experiment über die Schäden des Rauchens durch. Der Kardiologe bot uns sogar die Möglichkeit Shisha, E-Shisha/- E-Zigarette und Zigaretten zu betrachten. Zusätzlich wurden uns Bilder von Lungenschäden, welche durch das Rauchen zu Stande kamen, gezeigt. Dies sollte uns noch einmal verdeutlichen, wie schädlich das Rauchen wirklich ist.

Die Klasse 7d bedankt sich herzlich dafür, dass wir an diesem aufklärungsreichen Projekt teilnehmen durften. Wir empfehlen auch anderen Schulen / Klassen diesen Tag mitzuerleben.

Finn Metter-Kaller und Samantha Fuckner, 7d





 

Sie haben Tracoin erfunden: Moritz Mühlfeit, Anne Heineken, Sven Erb (Q2)

 

So sehen Sieger aus: Moritz Mühlfeit, Anne Heineken und Sven Erb gewinnen den diesjährigen Schulentscheid (nicht im Bild, aber im Team: Julian Weygandt)

Das Ende der verlorenen Dinge:

Geschäftsidee Tracoin setzt sich durch beim Schulentscheid von Business@school

Für die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses PoWi (Q2) hieß es in den letzten 10 Monaten neben dem ganz normalen Unterricht immer wieder: go for business. Die Teilnahme am renommierten Projekt Business@school verlangte eine tiefe Einarbeitung in die Welt der Betriebswirtschaftslehre, denn zunächst mussten die Teams aus vier bis fünf Schülern ein Großunternehmen unter die Lupe nehmen und sich dabei mit zentralen betriebswirtschaftlichen Kennziffern sowie SWOT-Analysen auseinandersetzen. Anschließend untersuchten sie regionale kleine bis mittelständische Betriebe und taten sich dabei auch als junge Unternehmensberater hervor. Die Ergebnisse der einzelnen Phasen wurden einer kritischen Jury präsentiert, welche die jeweils beste Leistung mit einem Ranking um den ersten bis dritten Platz honorierte. Die größte Herausforderung wartete jedoch am Ende des Projektes auf die Schülerteams: Sie entwickelten eigene Geschäftsideen und legten dazu einen vollständigen Businessplan vor, inklusive technischen Machbarkeitszertifikaten und Finanzierungszusagen durch regionale Banken. Hierbei konnte sich die Startup-Idee „Tracoin“ gegen die harte Konkurrenz durchsetzen. Zu der bestechend einfachen und vielversprechenden Geschäftsidee heißt es von Seiten des Teams:

„Heutzutage trägt jeder Mensch viele Wertgegenstände bei sich, wie Smartphones, Tablets, wertvolle Taschen und Jacken, Instrumente und vieles mehr. In einem hektischen Zeitalter kann es schnell passieren, dass man etwas liegen lässt und nicht mehr weiß wo das war. Bei älteren Menschen kommt das Problem der Vergesslichkeit hinzu, sodass sie oft nicht mehr wissen, wo sie Sachen hingestellt oder aufgeräumt haben. Wir haben uns überlegt, wie man dieses Problem beheben kann. In einer Welt, in der alles vernetzt ist, kam uns die Idee, auch unsere Wertgegenstände mit uns zu vernetzen. BlueCoin, ein Bluetooth Tracker, und GreenCoin, ein GPS Tracker, die beide problemlos an Gegenstände angebracht werden können, helfen bei der Ortung von verlegten Gegenständen. Verbunden mit einer App, ist eine schnelle Ortung über das Smartphone oder das dazugehörige PC-Programm möglich.“

Für die Entscheidung der Jury waren nicht nur die markante Geschäftsidee und der solide Businessplan entscheidend, sondern auch die Präsentation des Teams. Schließlich mussten die Schüler sich den bohrenden Fragen externer Juroren der Firma Merck, die sich professionell mit Businessideen beschäftigen, stellen. Hier überzeugten die Erfinder von „Tracoin“ durch selbstsicheres und von großer Sachkenntnis geprägtes Auftreten. Die Sieger des diesjährigen Schulwettbewerbes fahren am Dienstag, den 19.5.2015, zum Regionalentscheid nach Flörsheim, wo sie sich gegen die Konkurrenz aus weiteren Schülerteams und deren Geschäftsideen durchsetzen müssen.

Wir drücken die Daumen!!

 


Labortag Neurobiologie am 6.2.15 des Biologie Leistungskurses Q4 (BK) an der Universität Frankfurt

Detaillierte Kenntnisse der Neurophysiologie sind die Grundlage für das Verständnis der biologischen Informationsverarbeitung und damit des Verhaltens von Organismen. Experimente zu diesem wichtigen Grundlagenthema sind aber technisch anspruchsvoll und darum im Schulalltag nur sehr eingeschränkt möglich. Hier liegt die Zusammenarbeit mit einer Hochschule nahe.

An der Goethe-Universität Frankfurt wurde 2008 das Schülerlabor Goethe-BioLab eingerichtet. Dort haben Schülergruppen die Möglichkeit, komplexe Experimente auszuführen und dabei auch das vielfältige Angebot der biowissenschaftlichen Studiengänge an der Goethe-Universität näher kennenzulernen.

Um diese Chance wahrzunehmen, traf sich der Leistungskurs Biologie am 6. Februar frühmorgens am Hauptbahnhof Darmstadt. Um 8.45 Uhr begrüßten uns im Neurobiologielabor des Goethe Bio-Labs dessen Leiter, Herr Dr. Guido Klees, und seine Mitarbeiter.

Als erstes machten wir uns mit unserem Labortier vertraut: dem medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis). Außer Wissen über systematische Ordnung, Anatomie und Verhaltensbeobachtung gewannen wir auch die Erkenntnis, dass es gar nicht so einfach ist, einen Blutegel zu fangen, besonders wenn er hungrig ist.

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Dann ging es an das eigentliche Thema des Labortags – das Studium des Nervensystems: hier werden die Segmentalganglien (Knotenpunkte des Nervensystems) des Blutegels mit dem Binokular untersucht und skizziert.

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Um die Mittagzeit waren nicht nur die Blutegel hungrig, sondern auch die Schülerinnen und Schüler. Nun mussten wir uns für eine der der vielen Mensen entscheiden – aber auch dies gelang und es ging mit neuer Kraft an den Fluoreszenzversuch. In diesem Versuch wird durch die Trennung verschiedener Spektralbereiche eine sehr differenzierte Darstellung der zuvor lichtmikroskopisch untersuchten Strukturen möglich.

Dieser Versuch war das Highlight des Labortages. Die Versuchsdurchführung ist durchaus anspruchsvoll: bei der Anfärbung der Präparate ist neben sauberem Arbeiten und Feinmotorik auch Genauigkeit gefragt, denn die Inkubationszeiten müssen sekundengenau eingehalten werden.

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Da die Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule schon seit mehreren Jahren das Neurobiologielabor besuchen und mittlerweile einen sehr guten Ruf haben, durften sie selbstständig an der optischen Auswertung am Fluoreszenzmikroskop (für 50 000 Euro) arbeiten.

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In der Nachbesprechung stellten sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig in Power Point-Präsentationen vor. Alle Messungen waren gelungen – es gab aus berufenem Mund Lob für die intellektuelle und laborhandwerkliche Kompetenz des Leistungskurses.

Fazit des Kurses: Ein gelungener, spannender „echter“ Labortag an der Frankfurter Universität, der bei mancher Schülerin und manchem Schüler Interesse an einem Fachstudium geweckt hat. Und das könnte ja schon in einem halben Jahr begonnen werden.

Darum von uns allen ein herzlichen Dank an den Leiter des Schülerlabortages, Herrn Dr. Guido Klees, der es verstand, das Interesse auf „mehr“ bei den Schülern zu wecken. Und so vielleicht schon bald den einen oder die andere an der Frankfurter Universität begrüßen kann.

Tanja Buchmann-Keller 05.03.2015


MINT-Tagung für junge Lehrkräfte am 21. Februar 2015 Informationen hierzu finden Sie unter: www.mnu.de/juledarmstadt2015
Lesung mit Gabriele Beyerlein am 13.11.2014

„Der schwarze Mond“

— Lesung der Kinder- und Jugendbuchautorin Gabriele Beyerlein an der LuO

Die berühmte Darmstädter Kinder- und Jugendbuchsautorin Gabriele Beyerlein las am 13.11.2014 vor vier 6. Klassen der Lichtenbergschule aus ihrem spannenden Fantasy-Roman „Der schwarze Mond“, der ganz in der Nähe in Darmstadt-Eberstadt und auf der Burg Frankenstein spielt. Gespannt und sehr aufmerksam lauschten die Schülerinnen und Schüler der Geschichte und außerdem konnten sie, nach einer kurzen Signierpause, der „echten“ Autorin viele Fragen über ihr Leben und Schreiben stellen - z.B. wie sie zu ihren Ideen komme. Am Ende dieses interessanten Gespräches ermunterte Gabriele Beyerlein, die auch in der Jury des Literaturpreises der Lichtenbergschule sitzt, die Schülerinnen und Schüler, selber Geschichten zu schreiben, und wünschte ihnen alles Gute für den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen „Buchartisten“ am 4.12.2014. Ks

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Vorlesewettbewerb am 4.12.2014 „Buchartisten“ an der LuO

(Ks) ie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 hörten am 4.12.2014 in der großen Aula beim Finale des Schulentscheids der Lichtenbergschule des 56. Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 14/15 „Buchartisten“ konzentriert und gespannt ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu.

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Luis Wilhelm (6a), Leon Ebersmann (6b), Angelika Tretjak (6c), Lisa-Marie Winter (6d), Joshua Thren (6e) und Amanda Sinnecker (6f)

 

Seit den Herbstferien hatten im Deutschunterricht der Jahrgangsstufe 6 alle Schülerinnen und Schüler ein Buch ihrer Wahl vorgestellt und daraus vorgelesen. Dieser interessante und vielfältige Einblick in die Lesewelten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler bereitet allen Beteiligten immer wieder große Freude und gibt Leseanregungen für die weitere eigene Lektüre. Gemeinsam mit ihren Deutschlehrerinnen bestimmten die Klassen am Ende ihre Vertreter für den Schulentscheid.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Meinhard Hiemenz lauschten die Schülerinnen und Schüler aufmerksam, als die sechs Klassensieger der ausgelosten Reihenfolge nach aus einem von ihnen selbst ausgesuchten Jugendbuch vorlasen.

Der Jury (Vorjahresschulsieger Daniel Stjepanovic (7c), SV-Vertreterin Philine Schäfer (9a), Elternvertreterin Frau Witt vom Bibliotheksunterstützungsteam, Leseförderin Daniela Diessl, Schulbibliothekarin Margrit Ohmsen, die für die Schulbibliothek zuständigen Kollegin Ute Mees-Luckhaupt, Fachbereichsleiterin Adelheid Brink-Schulz und Fachsprecherin Deutsch Beatrix Korber-Kraneis) fiel es nicht leicht, nachdem alle auch sehr überzeugend aus dem unbekannten Text („Anders“ von Andreas Steinhöfel) vorgelesen hatten, die Schulsiegerin zu bestimmen.

Herzlichen Glückwunsch an Amanda Sinnecker (6f)!

Sie las als Wahltext aus Juma Kliebenstein „Der Tag, an dem ich cool wurde“ vor und

wird unsere Schule beim Stadtentscheid am 22. Februar 2015 vertreten!

Alles Gute dafür!!

Ute Mees-Luckhaupt warb für die Vorlesepause im Kleinen Wissenszentrum und stellte die über die Weihnachtsferien laufende Aktion „Winterleseclub“ für alle interessierten Schüler vor. Dass die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen gerne lesen, wurde deutlich, als Ute Mees-Luckhaupt zur Auflockerung in den Pausen die Hitliste der Lieblingsbücher des bundesweiten Vorlesewettbewerbs des letzten Jahres 13/14 vorlas, und auf die Frage, wer die genannten Titel schon gelesen habe, von Platz 20 - „Fear Street-Reihe“ von R.L. Stine - bis Platz 1 - „Gregs Tagebücher“ von Jeff Kinney - sehr viele von ihren Plätzen aufstanden.

Sowohl die Schulsiegerin als auch die Klassensieger erhielten mit herzlichen Glückwünschen ihre Urkunden durch den Schulleiter und konnten sich zum Schluss als Belohnung für ihre guten Leseleistungen einen vom Förderverein der Lichtenbergschule gespendeten Buchpreis aussuchen — vielen Dank!

 

 

Lehmofenbau mit dem Verein für Internationale Waldkunst e.V.

(Ulrich Muders) In einem arbeitsteiligen Prozess sollte ein Lehmofen zum Backen von Brot und Pizza aufgebaut werden. Der spielerische Umgang mit dem Material in Verbindung mit dem konkreten Ziel sollte elementare handwerkliche und gestalterische Fertigkeiten vermitteln.

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Von Mai 2013 bis Juni 2014, d.h. über einen Zeitraum von ca. einem Jahr, sollten die SchülerInnen des Wahlfaches "Gestaltung" der Jahrgangsstufen 7 - 9 an der Lichtenbergschule Darmstadt in einem arbeitsteiligen Prozess einen Lehmofen zum Backen von Brot und Pizza aufbauen.

 Die Projektidee bezog sich auf die Elemente Erde, Wasser, Feuer. Das Projekt begann mit der Suche nach einem geeigneten Ort auf dem Gelände des Vereins für internationale Waldkunst. Schnell war ein Platz am Rande gefunden, wo es einen ebenen festen Untergrund gab und alte Steine als Baumaterial für den Sockel.

Zunächst musste der Platz von Ranken und Steinen gesäubert und das Material zusammengetragen werden. Das Mauern der zylindrischen Form mit Lehmmörtel ging dann recht schnell, schwieriger war es, immer genug Füllmaterial für die Stabilität herbeizuschaffen.

 Für die Backflächen wurden gesäuberte Ziegelsteine eben in ein Sandbett verlegt. Aus Weidengeflecht konnte dann eine stabile Grundlage für den Dom hergestellt werden. Das Vermanschen von Lehm, Sand und Stroh war für die SchülerInnen ein schönes Sommer-Erlebnis.

Aus Batzen dieser Mischung, zu teigigen Klößen geformt, wurde dann Schicht für Schicht die dicke Wand der Brennkammer aufgebaut. Zwischen den einzelnen Abschnitten musste das Material immer wieder trocknen. Zum Schluss wurde eine Putzschicht aus Lehm und Sand aufgebracht. Nach den Sommerferien konnten dann in dem immer noch feuchten Ofen die ersten Brennversuche gestartet werden.






Schulteam absolviert Ironman

Einen Ironman zu absolvieren, das dürfte für die wenigsten Leser dieser Zeilen ein realistisches Ziel sein. Aber Kooperation wirkt Wunder: schon zum siebten Mal traf sich am ersten Sonntag im Schuljahr eine bunte Truppe von Kollegen und Sympathisanten als "Lichtenbergs unerschrockene Optimisten", um arbeitsteilig die Triathlon-Langdistanz zu knacken.

Im Rahmen des "Firmen-Ultra" muss jede/r Starter/in "nur" 380m schwimmend, 18 km auf dem Rad und 4,2 km zu Fuß absolvieren.

Auch wenn für uns der Spaß im Vordergrund steht, so bedeutet das für jede/n Starter/in einen anstrengenden bis schmerzhaften Vormittag... aber wo der Wille zum Teamerfolg ist, da finden sich individuelle Wege: so startete Hans Krauss mit Kniebandage und Karl-Heinz Boos meldete sich aus dem Ruhe(?)stand in Bestform zurück, um sein Scherflein zum Teamwork beizutragen.

Mit Erfolg -- die Mannschaft kam komplett ins Ziel und platzierte sich erneut im Mittelfeld der Firmenwertung. Als Sahnehäubchen gab es auch noch individuelle Klasseleistungen: unsere "Vorläufer" kratzten an der magischen Stundenmarke und einer (Uwe Zocholl von unserem Kooperationspartner Gutenbergschule) erreichte sogar die Top Ten!

Es gab also auch dieses Jahr Grund zum Feiern (wie das Bild dokumentiert). Darum wurden beim "Nachschwitzen" schon die ersten Pläne für 2015 geschmiedet. Gerade die Zusammenarbeit zwischen Gutenberg- und Lichtenbergschule eröffnet auch freizeitsportlich ganz neue Möglichkeiten, und es ist kein Naturgesetz, dass es nur eine "Optimisten"-Mannschaft gibt ... noch vor Weihnachten erwarten wir die Aussschreibung für den nächsten Firmen-Ultra!


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Das Triathlon Team 2014 nach vollbrachter Leistung von links nach rechts:

Wulf Kraneis, Tanja Buchmann-Keller, Uwe Zocholl, Stefan Niemeyer, Karl-Heinz Boos, Jörn Strüber, Ulrike Werland, Stefan Keller, Hans Krauss, Ulrich Muders, Michaela Kuhn. 

Tanja Buchmann-Keller


The Big Challenge


Der Fremdsprachenwettbewerb „The Big Challenge“ wurde 1999 in Frankreich initiiert und wird seit 2005 in Deutschland und auch an der Lichtenbergschule Darmstadt durchgeführt.

Der Englischwettbewerb richtet sich an die Klassen 5-9 aller Schulformen und soll das Interesse der Schüler an Englisch fördern und sie zu besseren Leistungen anspornen. Die Herausforderung besteht darin, 54 Fragen aus den Themenbereichen Vokabeln, Grammatik, Aussprache und Landeskunde richtig zu beantworten

In diesem Jahr haben über 601.413 Schüler in Europa teilgenommen. 173.651 der Teilnehmer waren Gymnasialschüler in Deutschland. An der Lichtenbergschule waren es 570 Schülerinnen und Schüler.

Seit 2008 wird der Wettbewerb, bei dem Lichtenbergschüler immer wieder exzellente Ergebnisse erzielen, von Jörn Strüber koordiniert. Alle 570 Lichtenbergschüler haben auf spielerische Weise ihre Kenntnisse getestet und eine Urkunde und einen Preis erhalten.

Besondere Freude macht es, die Sonderpreise zu überreichen. So wie bereits 2011 und 2013 ging auch dieses Jahr der 2. Platz und damit ein Laptop an die Lichtenbergschule.

Bis auf den 1. Platz gingen fast alle weiteren Plätze auf Bundesebene in der 9. Jahrgangsstufe an die Lichtenbergschule. Die zweiten bis fünften Plätze gingen an L. Mayr, P. Seelinger, D. Richter, und L. Wefing. K. Wieters erreichte den 7. Platz.

Mal sehen, wie Darmstädter Schüler im nächsten Jahr abschneiden, wenn es am 12. Mai 2015 wieder heißt: „The Big Challenge".

Jörn Strüber, 27.07.2014


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Die Schulgemeinde der LuO gratuliert ihrem Schulleiter Herrn Meinhard Hiemenz herzlich zu seiner Beförderung zum Oberstudiendirektor.

 

 

Europa-Ecke im KWZ, Read & Relax im GWZ!

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Bei ihrem Besuch unserer Bibliothek begab sich Frau Logemann, Vorsitzende des Fördervereins, mit Schülerinnen auf eine Lesereise durch Europa.

Dank der finanziellen Unterstützung des Fördervereins und des Arbeitseifers der Bücherei-AG konnten beide Bibliotheken neu gestaltet werden:

Die Europa-Ecke in der kleinen Bücherei bietet Lesefutter über „Geschichte und Kultur Europas“: In über 50 Bänden erfahrt ihr viel Wissenswertes über unsere kulturellen und historischen Wurzeln und über aktuelle europäische Themen.

Zudem könnt ihr blätternd nach Dänemark, Spanien, Schweden, Italien, Ungarn, Belgien und viele andere europäische Länder reisen. Bislang 15 Länder erwarten euch! („Reisen durch Europa“)

Macht euch in der Rubrik „Kinder in Europa“ ein Bild vom Leben der Kinder in anderen Ländern Europas: Die Bücher erzählen euch, wie z.B. Jaroslaw und Kasja in Polen, Mehmet und Hatia in der Türkei leben.

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Die Vielsprachigkeit Europas begegnet euch bei unseren fremdsprachigen Jugendromanen: Mit einem Griff ins Regal seid ihr in Harry Potters originaler Sprachwelt. Titel wie „The hunger games“ oder „The boy in the striped pyjama“ versprechen eine fesselnde Lektüre. Auch spanische, französische und russische Jugendliteratur steht für euch zur Ausleihe oder zum Stöbern in den Pausen bereit. Mysteriöses auf Französisch oder Spanisch gefällig? „La grotte mystérieuse“, „El misterio de las mascontas“! Auf Russisch könnt ihr vom Strand bis zu den Eisbären reisen.

Die große Bibliothek bietet Raum, in ruhiger Atmosphäre zu arbeiten. Fachliteratur und PC-Arbeitsplätze unterstützen euch dabei.

Wer sich eine Auszeit im Schulalltag gönnen möchte, findet hier im gemütlichen Read & Relax-Bereich zahlreiche Romane zum Schmökern: „Unter der Asche die Glut“, „Die Tribute von Panem“, „Sophie Scholl — die letzten Tage“, „Die Stadt der Regenfresser“, „Dornenkuss“ uvm.

Brettspiele und Sofa laden zum Verweilen ein.

Ein herzliches Willkommen also allen LuO-Schülerinnen und —Schülern in unseren beiden Büchereien!

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20.09.2013 Ute Mees-Luckhaupt


Bücherspende der Firma Merck an LUO überreicht

Am Freitag, den 8. Februar wurde eine großzügige Bücherspende der Firma Merck an die Lichtenbergschule übergeben. Und wer selbst noch nie „mit Einstein im Fahrstuhl“ war, kann das nun zumindest literarisch an der Luo nachholen, denn mehr als fünfzig neue Bücher zum Thema Naturwissenschaften sind ab sofort entleihbar.

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Das Büchereiteam freut sich über reges Interesse und tatendurstige Jungforscher — und über die regelmäßige Unterstützung des Bereiches Schulförderung, repräsentiert durch Frau Dr. Jansen, die zur Übergabe der Bücher persönlich erschien. Die Bücher, die von Lehrerinnen und Lehrern des Fachbereiches Naturwissenschaften ausgewählt worden waren, warten nun auf neugierige Leseratten. Und die können dabei auch ihre Fremdsprachenkompetenz erweitern, denn ein Teil der Bücher ist in englischer Sprache.

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Diese Aktion, initiiert von Frau Korber-Kraneis, stellt wieder einmal unter Beweis, dass neben der Unterstützung des Faches Chemie mit Chemikalien, Geräten und Fortbildungen auch andere Bereiche unserer Schulpartnerschaft sehr aktiv und lebendig sind und durch viele engagierte Lehrer betreut werden.

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Christiane Kübler 08.02.2013

Nicht nach Hawaii....

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aber immerhin bis ins Pfungstädter Freibad schaffte es die „Luo and friends“-Triathlonmannschaft, um am Pfungstädter Firmen-Ultra, der größten hessischen Triathlon-Veranstaltung, am Sonntag, den 26. August teilzunehmen. 380 m Schwimmen, 18 km Radfahren sowie 4,2 km Laufen lagen vor den zehn Sportlerinnen und Sportlern — jeweils ein Zehntel der klassischen „Ironman-Distanz“.

Mit binnendifferenzierter Trainingsvorbereitung und unterschiedlichster Ausrüstung begaben sich die unerschrockenen Athlethen trotz etwas widriger Wetterumstände bei Temperaturen deutlich unter 20 Grad und teilweise leichtem Nieselregen in die Fluten und auf die Straße, um schließlich nach drei Runden im Pfungstädter Wald wieder ins Freibadgelände einzulaufen.

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 Gut vorbereitet durch Mannschaftsführerin Tanja Buchmann-Keller zeigte das Team eine beachtliche Leistung und kam unverletzt und unverdrossen komplett wieder ins Ziel. Auch das Ergebnis kann sich sehen lassen: unter den 312 gestarteten Mannschaften belegten die die Luo-Triathleten einen beachtlichen 138.  Platz!

Für die Lichtenbergschule waren am Start: Tanja Buchmann-Keller, Beate Krickeberg, Christiane Kübler und Janna Strube sowie Karl-Heinz Boos, Matthias Moosmann, Stefan Niemeyer, Florian Schreiber, Jörn Strüber und Rainer Winter-Wolf, unterstützt von Felix Hoffmann und Bodo Jacobs.

Und wer weiß, vielleicht schaffen wir es ja doch mal nach Hawaii…….

 

Berlinfahrt 2012

Hinweis:

Unter dem Punkt "Politische Bildung" sind aktuelle Informationen und Unterlagen für die diesjährige Berlinfahrt der Q2 (LUO/SAP) zu finden.

 


 

 

Ausstellungsdauer: 15.4.12 bis zum 25. 4.12

Die Darmstädter Tage der Fotografie sind vom
20.4. bis 22.4.

Am Wettbewerb beteiligten sich ca. 160 Jugendliche bis 19 Jahre aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland und natürlich aus Darmstadt und Umgebung.

Hier beteiligten sich insbesondere auch Schulen und Jugendhäuser. Im Vorfeld führten wir auch einen Foto-Workshop für Jugendliche durch............

...........Die besten Arbeiten des Wettbewerbs werden in der Universitäts- und Landesbibliothek im Darmstädter Schloss vom 15. bis zum 25. April ausgestellt und können während der Bibliothek Öffnungszeiten täglich von 8:00 bis 2:00 besichtigt werden.

Ausgewählt wurde von der Jury Elke Glenewinkel (Kunsthalle), Alexandra Lechner, Gregor Schuster (beide „Darmstädter Tage der Fotografie“) , Ludger Breil, Uli Gasper (beide Foto-Club Darmstadt):

Die besten Einzelbilder, die besten Serien und eine weitere Auswahl der eingereichten Bilder.

Theo Jansen (2. Vors. Foto-Club Darmstadt)

mehr dazu:

http://www.fotoclub-darmstadt.de

Flyer     Vernissage

 

Die Oberstufenkurse der LuO haben sich an diesem Wettbewerb ebenfalls beteiligt.

U. Springer 

Soziales Engagement an der LuO

Die Schüler der ehemaligen Klassse 9g der LuO zeigten bei der alternativen Gestaltung sozialer Tage  Engagement und soziale Kompetenz.

Besucht wurde das Seniorenheim "Heimathaus" am 14.6.2010 und die  KITA am 21.6.2011

 ............

dazu der Bericht

 

Zum 60.- jährigen Bestehen des
Fotoclubs Darmstadt,

beteiligten sich bis September 2011 mehr als 70 Schülerinnen und Schüler aus den Kunstkursen von Frau Springer an einem Wettbewerb. Das Thema hieß: „Mein Leben.“  Gewinner der LUO:
Platz 6 belegte Sasha Merk (Q1)
Platz 7 Eric Belaja (Q1)
Platz 19 Carolin Berbalk (Q3)
Jan Maurice Henske (WPU 9)
eine Anerkennung bekam Martina Sander (Q3) und Tuguldur Purevsuren (Q3).  mehr dazu

 

Russischschüler der LUO bei ihren Austauschpartnern in Wologda

Vom 15.-24. September 2011 mit Wologda in der Russischen Föderation

Die Stationen:
-Geschichtsmuseum am Weißen See

- Moskau mit rotem Platz, der Basiliuskathedrale und einem Spaziergang durch die Hauptstadt

- im Schlafwagen nach Wologda, dort viele schöne Begegnungen

Der vollständige Bericht

Herzlichen Glückwunsch zum Delf!

Félicitations pour le Delf!

Wir gratulieren allen Schülern und Schülerinnen, die die Delf-Prüfung erfolgreich bestanden haben. Es handelt sich um eine in vielen Ländern der Welt bekannte und anerkannte Prüfung, die kommunikative Fähigkeiten in französischer Sprache in unterschiedlichen Bereichen und Anforderungsstufen testet. Dem vorläufigen Zertifikat folgt in einigen Wochen das eigentliche Diplom, welches vom französischen Erziehungsministerium ausgestellt wird.

                                                              Gwendoline Hoß                                                   mehr


 

 LuO Exoten?   die Exoten sind zurück...

mit ganz neuen Erfahrungen aus dem brasilianischen Alltag!

Wie an anderer Stelle vor den Ferien berichtet, brachen die Schülerinnen Jessica Rychlicki, Maria Karsten, Sonja Hecht, Marlene Ames, Hoang Ha Nguyen Thi, Luisa Klein und die Schüler Maxime Rösch und Flavio Traxl am 10.Juni 2011 mit dem Kollegen Schiewe auf, um ihr 2.Praktikum bei Siemens, Schenck Process, Evonik und in der Handelskammer in Sao Paulo zu absolvieren.               mehr

 

 

 


 

5. Luo-Literaturpreis 

Motto "Texte zum Überleben" 


                                                                            mehr

 

 

 

 


Vorlesewettbewerb

„приве́т, salut & hola“         


                                                                            mehr

 

 

 

 


Neuigkeiten von den LiteraTeens


Vier LiteraTeens aus der AG von Frau Sachse waren am 27. und 28. Mai 2011 beim SchoolRadioDay 2011 in Frankfurt am Main.                                                                                                                    mehr

 

 

 

 

   


 

Taubenpost und Silberschuh

Das Theaterstück "Taubenpost und Silberschuh", am 8. und 9. April 2011 in der Mensa der Lichtenbergschule von Schülern der 5. und 6. Klassen aus der Unterstufentheater-AG von Frau Werland aufgeführt, handelt von Polly Puttelpuch (Jenny Gottfried 5c), dem Dienstmädchen der energischen Mirabell von Meinbach (Fransika Lischeid 5c) und deren Schwester Gräfin Giselinde (Maria Bauer
Bringué 5e). Polly versucht ihre eigene Taubenzucht aufzubauen und dann die Briefe des Königs mit ihren Tauben zu verschicken. 
                                                                                                                                          mehr

    


Bericht über den Kongress der Hessischen Europaschulen

am 02. und 03.05. 2011
in der Ev. Akademie in Hofgeismar

Von Lisa Kühlewind, Sebastian Seck,
Marcel Jagel und Christoph Völzke

Im Rahmen des zweitägigen Kongresses durften wir, vier Schüler, die Lichtenbergschule gemeinsam mit Herrn Niemeyer und Frau Volk-Heiser vertreten.

Der Kongress hatte den gleichen Titel wie das Jahresthema der Hessischen Europaschulen für das Schuljahr 2011-12 „Europa braucht Freiheit, Vielfalt, Neugier. Zusammenleben und Integration in der Stadt der Zukunft".                                                                  
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Troyes-Austausch 2011

Baguette, Champagner, Paris und Froschschenkel- unser diesjähriger Frankreichaustausch mit Troyes war so vielfältig und abwechslungsreich wie das Land und die Leute selbst.

Wir, die Schüler der E8 und E9 Jahrgänge, verbrachten eine Woche vom 18. bis zum 25. März in der wunderschönen Altstadt Troyes in der Champagne in Frankreich.

                                                                            mehr

 


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 Abenteuer Technik

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e unternahmen am 5.5.2011 eine spannende Reise in die Welt der Technik. Im Schülerlabor " Abenteuer Technik" der technischen Universität Darmstadt durften die jungen Forscher unter Anleitung mit Phantasie und Sorgfalt zum Thema " Stromerzeugung durch Wind, Wasser und Sonne" experimentieren. Es war für alle ein erfolgreicher Tag.



Burkhard Schüßler

 

 


 

Verbrechen der Wehrmacht in die Gegenwart holen

Projektauswertung und Diskussion mit Hannes Heer

am 09.02.2011
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Preisverleihung Natur-Pur der Entega

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Als musikalische Umrahmung zur Preis-verleihung wurde die Musik-AG der 9. Klasse von Herrn Jourdan eingeladen.

Die Schüler präsentierten Ihren Song "Augen auf" vor 400 Gästen in der Centralstation Darmstadt.

Hier der Song...........Ein Echo-Bericht...... ............und eine Bildserie

Der Song (Text und Musiker) wurde bei der Online-Abstimmung auf den 4. Platz gewählt.

Der  Song "Atomkraft, du bist wunderbar" des Grundkurses 12 kam sogar auf den 3. Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

 


Eine Reise nach Warschau ins ferne Polen

Als Herr Schreiber das erste Mal diese Idee präsentiert, sind viele Schüler bestürzt, ja schockiert. Polen: jenes wilde Nachbarland von dem kaum mehr bekannt ist, als das die dortige Währung Zloty heißt. Dennoch finden sich 13 mutige Schüler um die Reise ins Ungewisse zu wagen und möglicherweise eine besondere Lernleistung auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse zu versuchen. Ein Experiment also, dessen Ausgang ungewiss ist.

Hier der vollständige Bericht von Moritz Zederer

 

 

Drei, die es verdient haben

Steinbrecht,Henzler,Heimer,Kohfal

 Lichtenbergschule: Kultusministerin Henzler zeichnet Florian Heimer, Lars Kohfahl und Christian Steinbrecht aus

 

»Schülerengagement kann viel bewegen«, sagen Florian Heimer, Lars Kohfahl und Christian Steinbrecht. Die drei Schüler aus dem Abschlussjahrgang der Lichtenbergschule wurden für ihre ehrenamtliche Arbeit von Kultusministerin Dorothea Henzler geehrt. Im Rahmen einer Feierstunde in der Hessischen Staatskanzlei erhielten sie eine Urkunde für ihr Engagement an der Luo. Die drei Schüler setzen sich in unterschiedlichen Bereichen für die Lichtenbergschule ein. Lars Kohfahl ist seit sechs Jahren im Schülerlotsen-Team des Gymnasiums aktiv und hat kürzlich bei einem Bundeswettbewerb den Titel »Bester Schülerlotse Deutschlands« errungen. Der Eberstädter sorgt nicht nur dafür, dass seine jüngeren Mitschüler an der Haltestelle der »Linie 3« sicher über die Straße kommen, sondern leitet auch die »AG Fahrradwerkstatt«. Ein Mal pro Woche trifft Lars sich mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, um Fahrräder zu reparieren, zusammenzubauen oder ihren technischen Zustand zu prüfen. Sein Know-How als Leiter der AG hat sich Lars Kohfahl selbst angeeignet. »Ich interessiere mich für Fahrräder«, sagt er. Weitere ehrenamtliche Aufgaben hat er für den Schülerkiosk übernommen. In seiner Freizeit leitet der Achtzehnjährige die Jungschar der Christuskirche in Eberstadt. Dass der Bezug der zeitweiligen Außenstelle der Lichtenbergschule in der Hermannstraße so gut über die Bühne ging, ist auch ihr Verdienst: Florian Heimer (19) und Christian Steinbrecht (20) aus dem Jahrgang 13 haben die Umzugsmaßnahme konzeptionell begleitet. Nötig wurde die Auslagerung eines Teils der Schülerschaft, da die Lichtenbergschule energetisch saniert wird. Wegen der Bauarbeiten können voraussichtlich bis zum Winter 2011 vier Flügel des Gymnasiums in der Ludwigshöhstraße nicht genutzt werden. Eingebunden in die Schulkonferenz, haben Florian Heimer und Christian Steinbrecht eine Informations-veranstaltung für die vom Umzug betroffenen Jahrgänge 12 und 13 organisiert. Für die Außenstelle der Luo entwickelten sie außerdem ein Raum- und Verpflegungskonzept. Damit das sanierungsbedürftige Gebäude gegenüber dem Prinz-Emil-Garten fristgerecht zum Schuljahresbeginn bezogen werden konnte, arbeiteten die Beiden auch in den Sommerferien am Umzugsprojekt. »Da steckt viel Herzblut drin«, sagen sie. Auf das Ergebnis sind die Schüler stolz. Die Arbeitsatmosphäre in der »Außenstelle« der Lichtenbergschule sei gut, das Konzept der »offenen Klassenräume« habe sich bewährt, ziehen sie Bilanz. Ideal zur Abiturvorbereitung sei die Ruhe am Standort in der Hermannstraße, erklärt Florian Heimer, der sich unter anderem als stellvertretender Schulsprecher, stellvertretender Kurssprecher, stellvertretendes Mitglied im Stadtschülerrat und in seinem Heimatort Frankenhausen in der Freiwilligen Feuerwehr engagiert. Ein weiteres Anliegen von Christian Steinbrecht und Florian Heimer ist eine soziale Schulkonzeption. In einer Arbeitsgruppe haben sie sich nach dem Amoklauf in Winnenden mit der Entwicklung eines sozialen Konzepts für die Lichtenbergschule befasst. Im Hinblick auf die Abiturprüfungen wollen sie sich jetzt zwar »etwas zurücknehmen«, ihr freiwilliger Einsatz bleibt den drei Schülern dennoch wichtig. »Die Gesellschaft braucht noch viel mehr ehrenamtliches Engagement«, sagen sie.
(aus Darmstädter Echo vom 18.12.2010 / sil)


  

Schüleraustausch mit Troyes


 Jahrgangsstufe 10
 vom 28.11 bis zum 5.12.09
Mainz
Gemeinsame Fahrt nach Mainz

Bericht über den Aufenthalt der französischen Schüler aus Troyes Lycée Marie de Champagne in Darmstadt/Lichtenbergschule

vom 28.11. bis 5.12. 2009

Wir versüßten dieses Jahr unseren Gästen aus Troyes den Empfang mit selbstgebackenen Leckereien und mitgebrachten Säften und freuten uns gemeinsam auf die kommende Woche. Doch zuvor verbrachten die Schüler das Wochenende in den Gastfamilien.

Der diesjährige Schüleraustausch widmete sich dem Thema Medien.

Zu Beginn nahmen die französischen Gäste an einer sehr gelungenen Führung der Firma Merck teil. Dort wurden ihnen nach dem Mittagessen die Geschichte von Merck erläutert und sie lernten verschiedene Bereiche dieses bedeutenden Darmstädter Unternehmens kennen.

Beim gemeinsamen Ausflug der deutschen und französischen Schüler nach Mainz wurde die Drucktechnik Gutenbergs mit seinen beweglichen Lettern an der Presse vorgeführt. Ein Besuch auf dem Lerchenberg beim ZDF zeigte im Vergleich dazu die moderne Form der Informationsübermittlung. Leider konnten wir aber nicht — wie vorgesehen - an einer Live-Sendung teilnehmen, da das Studio kurzfristig belegt war.

Der Donnerstag bot die Möglichkeit, Frankfurt zu erleben. Am Vormittag gab es eine kleine Führung (Bankenviertel, Paulskirche, Römer) durch die Metropole und am Nachmittag einen interessanten Besuch bei Radio FFH in Bad Vilbel.

Darmstadt und die Mathildenhöhe erkundeten die französischen Schüler mit einer Jugendstilrallye.

Natürlich hatten die Schüler auch ausgiebig Zeit in den deutschen Schulalltag hineinzuschnuppern.

Wieder einmal verlief die Woche ohne Ausnahme sehr gut. Es tauchten keine Probleme auf, weder in den Familien nochin der Schule.

Nun freuen wir unsauf den Besuch in Troyes im Frühjahr 2010.

Gwendoline Even und Helga Stichel.


Schüleraustausch USA 2009         Bericht dazu

USA 01

 


 

 

„Die E-M@il“

4. LUO-Literaturpreis   dazu mehr

Die Jury hat getagt und die Gewinner ausgewählt. Die Vergabe der Literaturpreise findet statt am Donnerstag, den 3.12.2009 um 19:00 Uhr in der Mensa.

Alle Gewinner werden ihre Texte vorlesen, es musizieren Mitschülerinnen und Mitschüler.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


 "LiteraTeens"

Auf der Homepage des Hessischen Rundfunks ist unter dem Stichwort
"LiteraTeens" eine sehr schöne Seite über die Lichtenbergschule zu
finden. Etliche Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben extra
für die Buchmesse Bücher rezensiert. Die Buch-Tipps sind auf dieser
Homepage zu finden. Hier der Link dazu:

Margit Sachse und Fritz Volz


Tag der Literatur

dazu mehr unter  Kunst und Kultur/Lesungen


Film "goEast" - 7a "goWest"

Im März sah sich die Klasse 7a im Rahmen der 3. Hessischen Schulkino-Wochen den Film „Krabat“ an. Die Deutschlehrerin der Klasse, Margit Sachse, regte an, darüber eine Kritik zu schreiben. Das Deutsche Filminstitut in Frankfurt wählte aus den eingesandten Kritiken die von Paulina Kossmannals aussagekräftigste aus. Als Dankeschön wurde Paulinas Klasse zum Festival des mittel- und osteuropäischen Films - goEast — in Wiesbaden eingeladen.

So machte sich die Gruppe am Freitag, den 24. April auf den Weg in die Landeshauptstadt.

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Das von außen eher nüchterne Programmkino „Caligari“, erwies sich innen als wahrer Filmpalast. Die Einführung zum dokumentarischen Film „Blinde Lieben“des slowakischen Filmemachers Juraj Lehotsky machte der Filmexperte Bernd Buder in englischer Sprache. Der Film wurde in Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Er versucht zu veranschaulichen, wie blinde Partner Liebe und Beziehungen erleben. Eine Thematik, die nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern viele Fragen aufwarf.

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Nach der Vorführung lud uns die Festivalleiterin Nadja Rademacher zu einer Gesprächsrunde in den Bellevue-Saal ein. Hier, wo später die Entscheidung über die Preiswürdigkeit der Festivalbeiträge gefällt werden soll, fassten die Schülerinnen und Schüler ihre Emotionen und Beobachtungen in präzise Diskussionsbeiträge. Die anwesenden Erwachsenen konnten über so viel Professionalität nur staunen.

Mit dem Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben, dankbar ob des wunderbaren Frühlingstages und unseres intakten Sehvermögens ging´s zurück in den Südosten.

Fotos und Bericht: Daniela Diessl
dazu mehr Bilder: hier

Verweis auf  dazugehörigen Schülerarbeiten: 
Filmkritik von Paulina über "Krabat", mit der sie den Preis der Schulkinowochen gewonnen hat (DFI).
Filmkritiken von Jana Donner, Paula Schubert und Kate Dougherty, die eine Filmkritik über den Wettbewerbsfilm geschrieben haben.

Zwei Berichte von Nicola Brenner und Theresa Seel über die Fahrt.

Filmkritiken und Berichte zusammengefasst: hier 


 

Schüler spenden 

Der Schüler F.A. (Kunst Kurs 11/Sg) hat die Idee, Blut zu spenden und die Hälfte für die Finanzierung des neuen Schulcafés zu spenden.

Karten mit Wolle
Die Klasse 6e von Frau Springer bastelt Karten mit Winter- und Weihnachtsmotiven. Das Besondere daran ist, dass die Linien der Zeichnung durch Wollfäden gestaltet sind. Diese Karten sollen einen kleinen bescheidenen Teil des neuen Schul-KunstCafés finanzieren.

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Herstellung von Karten mittels "Décalcomanie"
Das ist eine Art "Abklatschverfahren". Auf einer glatten Oberfläche wird Farbe verteilt, danach wird ein ebenso glattes Papier darauf gedrückt, eventuell mehrmals abgehoben. So entstehen verschiedene Strukturen, die man individuell deuten kann: als Bäume, als Felsen, als Wasser u.v.m. Durch ein ausgeschnittenes Sichtfenster, können die besten Ausschnitte ermittelt werden.

So ist jede Karte ein Unikat.

Seit der Herstellung unserer Karten aus dem WPU-Unterricht Klasse 9 Kunst von Frau Springer, haben wir schon jede Menge Bestellungen zu erfüllen.



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Einzelne Schülerinnen der Klasse 10B, 10C, 10D, 10E, 10F
Mit der Wischtechnik in Kombinationen mit Papierschablonen können Unikate in relativ schneller Zeit hergestellt werden. Nur die Herstellung dieser Papierschablonen braucht einen längeren Prozess über die Motivfindung und den Ausschneidevorgang. Danach werden die Schablonen mit Kreide eingefärbt und auf ein Papier aufgewischt. Hierbei muss man gut aufpassen, dass die Schablone nicht zerreißt. Wer an einem Bild mit Darmstädter Motiven interessiert ist, meldet sich bitte bei u.springer@gmx.net

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Schülerstipendium für begabte und engagierte Zuwanderer
(Bewerbung)  mehr Infos


 

 


 
 
 
 

letzte Änderung: 28.04.2017
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  Flyer zu unserer Schule


MINT-EC


 

 

 

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