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| Abenteuer Technik
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Verbrechen der Wehrmacht in die Gegenwart holen
Projektauswertung und Diskussion mit Hannes Heer
am 09.02.2011
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| | Als musikalische Umrahmung zur Preis-verleihung wurde die Musik-AG der 9. Klasse von Herrn Jourdan eingeladen. Die Schüler präsentierten Ihren Song "Augen auf" vor 400 Gästen in der Centralstation Darmstadt. Hier der Song...........Ein Echo-Bericht...... ............und eine Bildserie Der Song (Text und Musiker) wurde bei der Online-Abstimmung auf den 4. Platz gewählt. Der Song "Atomkraft, du bist wunderbar" des Grundkurses 12 kam sogar auf den 3. Platz. Herzlichen Glückwunsch!
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Als Herr Schreiber das erste Mal diese Idee präsentiert, sind viele Schüler bestürzt, ja schockiert. Polen: jenes wilde Nachbarland von dem kaum mehr bekannt ist, als das die dortige Währung Zloty heißt. Dennoch finden sich 13 mutige Schüler um die Reise ins Ungewisse zu wagen und möglicherweise eine besondere Lernleistung auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse zu versuchen. Ein Experiment also, dessen Ausgang ungewiss ist.
Hier der vollständige Bericht von Moritz Zederer

Lichtenbergschule: Kultusministerin Henzler zeichnet Florian Heimer, Lars Kohfahl und Christian Steinbrecht aus
»Schülerengagement kann viel bewegen«, sagen Florian Heimer, Lars Kohfahl und Christian Steinbrecht. Die drei Schüler aus dem Abschlussjahrgang der Lichtenbergschule wurden für ihre ehrenamtliche Arbeit von Kultusministerin Dorothea Henzler geehrt. Im Rahmen einer Feierstunde in der Hessischen Staatskanzlei erhielten sie eine Urkunde für ihr Engagement an der Luo. Die drei Schüler setzen sich in unterschiedlichen Bereichen für die Lichtenbergschule ein. Lars Kohfahl ist seit sechs Jahren im Schülerlotsen-Team des Gymnasiums aktiv und hat kürzlich bei einem Bundeswettbewerb den Titel »Bester Schülerlotse Deutschlands« errungen. Der Eberstädter sorgt nicht nur dafür, dass seine jüngeren Mitschüler an der Haltestelle der »Linie 3« sicher über die Straße kommen, sondern leitet auch die »AG Fahrradwerkstatt«. Ein Mal pro Woche trifft Lars sich mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, um Fahrräder zu reparieren, zusammenzubauen oder ihren technischen Zustand zu prüfen. Sein Know-How als Leiter der AG hat sich Lars Kohfahl selbst angeeignet. »Ich interessiere mich für Fahrräder«, sagt er. Weitere ehrenamtliche Aufgaben hat er für den Schülerkiosk übernommen. In seiner Freizeit leitet der Achtzehnjährige die Jungschar der Christuskirche in Eberstadt. Dass der Bezug der zeitweiligen Außenstelle der Lichtenbergschule in der Hermannstraße so gut über die Bühne ging, ist auch ihr Verdienst: Florian Heimer (19) und Christian Steinbrecht (20) aus dem Jahrgang 13 haben die Umzugsmaßnahme konzeptionell begleitet. Nötig wurde die Auslagerung eines Teils der Schülerschaft, da die Lichtenbergschule energetisch saniert wird. Wegen der Bauarbeiten können voraussichtlich bis zum Winter 2011 vier Flügel des Gymnasiums in der Ludwigshöhstraße nicht genutzt werden. Eingebunden in die Schulkonferenz, haben Florian Heimer und Christian Steinbrecht eine Informations-veranstaltung für die vom Umzug betroffenen Jahrgänge 12 und 13 organisiert. Für die Außenstelle der Luo entwickelten sie außerdem ein Raum- und Verpflegungskonzept. Damit das sanierungsbedürftige Gebäude gegenüber dem Prinz-Emil-Garten fristgerecht zum Schuljahresbeginn bezogen werden konnte, arbeiteten die Beiden auch in den Sommerferien am Umzugsprojekt. »Da steckt viel Herzblut drin«, sagen sie. Auf das Ergebnis sind die Schüler stolz. Die Arbeitsatmosphäre in der »Außenstelle« der Lichtenbergschule sei gut, das Konzept der »offenen Klassenräume« habe sich bewährt, ziehen sie Bilanz. Ideal zur Abiturvorbereitung sei die Ruhe am Standort in der Hermannstraße, erklärt Florian Heimer, der sich unter anderem als stellvertretender Schulsprecher, stellvertretender Kurssprecher, stellvertretendes Mitglied im Stadtschülerrat und in seinem Heimatort Frankenhausen in der Freiwilligen Feuerwehr engagiert. Ein weiteres Anliegen von Christian Steinbrecht und Florian Heimer ist eine soziale Schulkonzeption. In einer Arbeitsgruppe haben sie sich nach dem Amoklauf in Winnenden mit der Entwicklung eines sozialen Konzepts für die Lichtenbergschule befasst. Im Hinblick auf die Abiturprüfungen wollen sie sich jetzt zwar »etwas zurücknehmen«, ihr freiwilliger Einsatz bleibt den drei Schülern dennoch wichtig. »Die Gesellschaft braucht noch viel mehr ehrenamtliches Engagement«, sagen sie.
(aus Darmstädter Echo vom 18.12.2010 / sil)
Jahrgangsstufe 10
vom 28.11 bis zum 5.12.09
Gemeinsame Fahrt nach Mainz
vom 28.11. bis 5.12. 2009
Wir versüßten dieses Jahr unseren Gästen aus Troyes den Empfang mit selbstgebackenen Leckereien und mitgebrachten Säften und freuten uns gemeinsam auf die kommende Woche. Doch zuvor verbrachten die Schüler das Wochenende in den Gastfamilien.
Der diesjährige Schüleraustausch widmete sich dem Thema Medien.
Zu Beginn nahmen die französischen Gäste an einer sehr gelungenen Führung der Firma Merck teil. Dort wurden ihnen nach dem Mittagessen die Geschichte von Merck erläutert und sie lernten verschiedene Bereiche dieses bedeutenden Darmstädter Unternehmens kennen.
Beim gemeinsamen Ausflug der deutschen und französischen Schüler nach Mainz wurde die Drucktechnik Gutenbergs mit seinen beweglichen Lettern an der Presse vorgeführt. Ein Besuch auf dem Lerchenberg beim ZDF zeigte im Vergleich dazu die moderne Form der Informationsübermittlung. Leider konnten wir aber nicht — wie vorgesehen - an einer Live-Sendung teilnehmen, da das Studio kurzfristig belegt war.
Der Donnerstag bot die Möglichkeit, Frankfurt zu erleben. Am Vormittag gab es eine kleine Führung (Bankenviertel, Paulskirche, Römer) durch die Metropole und am Nachmittag einen interessanten Besuch bei Radio FFH in Bad Vilbel.
Darmstadt und die Mathildenhöhe erkundeten die französischen Schüler mit einer Jugendstilrallye.
Natürlich hatten die Schüler auch ausgiebig Zeit in den deutschen Schulalltag hineinzuschnuppern.
Wieder einmal verlief die Woche ohne Ausnahme sehr gut. Es tauchten keine Probleme auf, weder in den Familien nochin der Schule.
Nun freuen wir unsauf den Besuch in Troyes im Frühjahr 2010.
Gwendoline Even und Helga Stichel.
Schüleraustausch USA 2009 Bericht dazu

4. LUO-Literaturpreis dazu mehr
Die Jury hat getagt und die Gewinner ausgewählt. Die Vergabe der Literaturpreise findet statt am Donnerstag, den 3.12.2009 um 19:00 Uhr in der Mensa.
Alle Gewinner werden ihre Texte vorlesen, es musizieren Mitschülerinnen und Mitschüler.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Auf der Homepage des Hessischen Rundfunks ist unter dem Stichwort
"LiteraTeens" eine sehr schöne Seite über die Lichtenbergschule zu
finden. Etliche Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben extra
für die Buchmesse Bücher rezensiert. Die Buch-Tipps sind auf dieser
Homepage zu finden. Hier der Link dazu:
Margit Sachse und Fritz Volz
dazu mehr unter Kunst und Kultur/Lesungen
Im März sah sich die Klasse 7a im Rahmen der 3. Hessischen Schulkino-Wochen den Film „Krabat“ an. Die Deutschlehrerin der Klasse, Margit Sachse, regte an, darüber eine Kritik zu schreiben. Das Deutsche Filminstitut in Frankfurt wählte aus den eingesandten Kritiken die von Paulina Kossmannals aussagekräftigste aus. Als Dankeschön wurde Paulinas Klasse zum Festival des mittel- und osteuropäischen Films - goEast — in Wiesbaden eingeladen.
So machte sich die Gruppe am Freitag, den 24. April auf den Weg in die Landeshauptstadt.

Das von außen eher nüchterne Programmkino „Caligari“, erwies sich innen als wahrer Filmpalast. Die Einführung zum dokumentarischen Film „Blinde Lieben“des slowakischen Filmemachers Juraj Lehotsky machte der Filmexperte Bernd Buder in englischer Sprache. Der Film wurde in Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Er versucht zu veranschaulichen, wie blinde Partner Liebe und Beziehungen erleben. Eine Thematik, die nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern viele Fragen aufwarf.


Nach der Vorführung lud uns die Festivalleiterin Nadja Rademacher zu einer Gesprächsrunde in den Bellevue-Saal ein. Hier, wo später die Entscheidung über die Preiswürdigkeit der Festivalbeiträge gefällt werden soll, fassten die Schülerinnen und Schüler ihre Emotionen und Beobachtungen in präzise Diskussionsbeiträge. Die anwesenden Erwachsenen konnten über so viel Professionalität nur staunen.
Mit dem Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben, dankbar ob des wunderbaren Frühlingstages und unseres intakten Sehvermögens ging´s zurück in den Südosten.
Fotos und Bericht: Daniela Diessl
dazu mehr Bilder: hier
Verweis auf dazugehörigen Schülerarbeiten:
Filmkritik von Paulina über "Krabat", mit der sie den Preis der Schulkinowochen gewonnen hat (DFI).
Filmkritiken von Jana Donner, Paula Schubert und Kate Dougherty, die eine Filmkritik über den Wettbewerbsfilm geschrieben haben.
Zwei Berichte von Nicola Brenner und Theresa Seel über die Fahrt.
Filmkritiken und Berichte zusammengefasst: hier
Der Schüler F.A. (Kunst Kurs 11/Sg) hat die Idee, Blut zu spenden und die Hälfte für die Finanzierung des neuen Schulcafés zu spenden.
Karten mit Wolle
Die Klasse 6e von Frau Springer bastelt Karten mit Winter- und Weihnachtsmotiven. Das Besondere daran ist, dass die Linien der Zeichnung durch Wollfäden gestaltet sind. Diese Karten sollen einen kleinen bescheidenen Teil des neuen Schul-KunstCafés finanzieren.

Herstellung von Karten mittels "Décalcomanie"
Das ist eine Art "Abklatschverfahren". Auf einer glatten Oberfläche wird Farbe verteilt, danach wird ein ebenso glattes Papier darauf gedrückt, eventuell mehrmals abgehoben. So entstehen verschiedene Strukturen, die man individuell deuten kann: als Bäume, als Felsen, als Wasser u.v.m. Durch ein ausgeschnittenes Sichtfenster, können die besten Ausschnitte ermittelt werden.
So ist jede Karte ein Unikat.
Seit der Herstellung unserer Karten aus dem WPU-Unterricht Klasse 9 Kunst von Frau Springer, haben wir schon jede Menge Bestellungen zu erfüllen.
Einzelne Schülerinnen der Klasse 10B, 10C, 10D, 10E, 10F
Mit der Wischtechnik in Kombinationen mit Papierschablonen können Unikate in relativ schneller Zeit hergestellt werden. Nur die Herstellung dieser Papierschablonen braucht einen längeren Prozess über die Motivfindung und den Ausschneidevorgang. Danach werden die Schablonen mit Kreide eingefärbt und auf ein Papier aufgewischt. Hierbei muss man gut aufpassen, dass die Schablone nicht zerreißt. Wer an einem Bild mit Darmstädter Motiven interessiert ist, meldet sich bitte bei u.springer@gmx.net

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