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 Archiv- und Museumspädagogik Darmstadt


MuseumsGuides und SchülerGuides 2017/2018

Einladung zur nächsten Multiplikatorenfortbildung im Landesmuseum:

Einladung für die nächste Ausbildungsveranstaltung am 13.9.2017 im Landesmuseum 

Link auf die Seite des Hessischen Landesmuseum Darmstadt 

HLMD von außen JO P1030032

 

Wie Kriege enden...

Synopse-EF_Wie-Kriege-enden-Dipper-20150508-2.pdf 

http://schueler-gegen-das-vergessen.de/Vortrag%20von%20Prof.%20Dipper%20Wie%20Kriege%20ende%201814%20-%201918%20-%201945.html 

Einweihung des Hiroshima-Nagasaki-Platzes in DA:

Hiroshima-Nagasaki-Platz-2017.jpg 

Hiroshima_mahnt_2015_web_kl.pdf 

2017Sept01_Platzeinweihung_Flyer.pdf 

Denkmal aktiv-Projekt 2017/2018

denkmal aktiv Logo

Die Projektgruppe "Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie" der Lichtenbergschule Darmstadt wurde für das Schulprogramm 2017/2018  der Stiftung Deutscher Denkmalschutz ausgewählt.

Im Rahmen des "denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule!"- Projekts entwickelt eine Schülergruppe eine Stadtführung zur jüdischen Geschichte Darmstadts, die am 6. und 8. November im Gedenken an die Reichspogromnacht vom 9.11.1938 angeboten wird.

Einladung hier:

2017-Stadtrundgang-zur-juedischen-Geschichte 

denkmal-aktiv.jpg 

Die Treffen der AGs finden an der LuO immer mittwochs (A und B-Woche bzw. nach Bedarf) in der 7. Stunde im KWZ (Kleines Wissenszentrum im Neubau der LuO) statt.


Außerdem bietet das Team Archiv- und Museumspädagogik Darmstadt (TAMPDA) regelmäßig Multiplikatorenfortbildungen für Lehrkräfte und Jugendliche an, um das Format der Jugendlichen KulturvermittlerInnen - auch im Sinne des Know-How-Transfers - zu verbreiten.


Die nächste Fortbildung ist am 13.09.2017 von 16:30 -18 Uhr im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Anmeldungen gerne über das Schulamt oder über die Dienstmail von Frau Sachse:

Margit.sachse@luo-darmstadt.eu

SC 18.08.2017

MuseumsGuides und SchülerGuides 2016/2017

Einige Videos von LuO-Schülerprojekten auf YouTube:

"Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie" + MuseumsGuides auf YouTube 

  • "Major Karl Plagge - ein Darmstädter Held?" (Podiumsgespräch am 17.1.2017 / Juli 2017)
  • Guides4Refugees @ IWZ: MuseumsGuides & Intensivklasse der LuO (Projektwoche 2017)
  • Bernd Krimmel und seine Gedenktafel für den dänischen Widerständler Kim Malte-Bruun (2015)
  • MuseumsGuides führen Pensionäre der LuO durch das HLMD (26.6.2015)
  • Imagefilm über MuseumsGuides im HLMD (Mai 2015)
  • Leslie-Schwartz-Doku (2014)

Exkursion nach Heidelberg

Am 24.5.2017 fuhren 39 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse (Frau Schaaf) und des Grundkurses Geschichte der Q2 ( Frau Sachse) nach Heidelberg.

Erstes Ziel war die Gedenkstätte Reichspräsident Friedrich Ebert, wo wir vormittags in vier Gruppen durch die Geburtswohnung Friedrich Eberts und die Dauerausstellung geführt wurden. Diese Ausstellung dokumentiert Leben und Werk Friedrich Eberts (1871 - 1925) äußerst anschaulich.  Sein arbeitsreicher Aufstieg aus einfachem Milieu zum ersten Reichspräsidenten der Republik von Weimar wird verständlich erläutert vor dem Hintergrund der Geschichte der Arbeiterbewegung des Kaiserreichs, der Erfahrungen im Ersten Weltkrieg und in der Novemberrevolution und unter den Gründungsbedingungen der jungen Republik.

Herr Wiedmann führte den Grundkurs außerdem durch eine Wanderausstellung des Stadtarchivs Budapest "Zerrissene Jahre 1938 - 1944. Einzelschicksale während des Holocausts in Budapest". Anhand persönlicher Dokumente, die erst 2015 im Rahmen von Renovierungsarbeiten in Budapest hinter einer Wand in einem Hohlraum entdeckt wurden, lässt sich aus der Perspektive der Opfer - jüdische Bewohner Budapests - exemplarisch nachvollziehen, welche vielfältigen Leiden die Verfolgung und spätere (unter deutscher Besatzung) systematische Vernichtung der ungarischen Juden  für die Verfolgten und Drangsalierten mit sich brachte. Auch die Passivität und Komplizenschaft der nichtjüdischen Bevölkerung angesichts rassistischer Maßnahmen der Behörden wird deutlich. Nicht wenige versuchten aus dem Leid der Verfolgten persönlichen Profit zu schlagen.

Ab März 1944 begann die Besatzung Ungarns durch die Deutschen. Bereits vorher waren 60.000 jüdische Ungarn Opfer der Verfolgung geworden. Mit dem März 1944 - dem Zeitpunkt der Besatzung - setzte unvermeidlich die systematische Vernichtung aller jüdischen Bewohner Budapests ein (vgl. hierzu Zeitzeugenberichte des ungarischstämmigen Zeitzeugen Leslie Schwartz in Darmstadt sowie Publikationen und Berichte des Historikers Prof. Gideon Greif, u. a. auf der Gedenkstättenfahrt des LK Geschichte im Oktober 2015 nach Auschwitz auf dieser Homepage weiter unten).

Die persönlichen Dokumente der Budapester Sonderausstellung (aus einem Fundus von ca. 6.800 authentischen Dokumenten) zeigen, wie die Drangsalierten hinter den Budapester Wohnungsmauern mit der wachsenden rassistischen Bedrohung lebten. Deutlich werden Facetten verzweifelter Alltagsbewältigung unter zunehmend schwieriger werdenden feindseligen Umständen. Erschreckend nüchtern ist die Statistik erhöhter Straßenbahn-Selbstmorde angesichts unmittelbar bevorstehender Deportationen. Die Ausstellung ist nach der Station im Friedrich-Ebert-Haus noch bis zum 31.7. 2017 im Stadtarchiv Heidelberg zu sehen.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es am 24.5.2017  nachmittags im Sinti & Roma-Dokumentationszentrum Heidelberg mit einer weiteren Vertiefung weiter. Die Schülerinnen und Schüler der 9a - unterstützt durch zwei SchülerGuides der Jahrgangsstufe Q2 - konnten sich - angeleitet durch den wiss. Mitarbeiter der Einrichtung, Herrn Andreas Pflock - die Inhalte der Ausstellung selbst erarbeiten und anschließend im Rahmen eines interaktiven Gallery Walk gegenseitig vorstellen. Alle Schülerinnen und Schüler zeigten sich kognitiv und emotional beeindruckt, da das Ausmaß und die Brutalität des Porajmos an ca. 500.000 Sinti und Roma ihnen vorher nicht bewusst gewesen. Nur wenige wussten, dass die NS-Verbrechen an den Sinti und Roma erst 1982 durch Bundeskanzler Helmut Schmidt und 1997 durch den Bundespräsidenten Roman Herzog offiziell als Völkermord anerkannt wurden. Damit wurde - viel zu spät in der Geschichte der BRD - klargestellt, dass auch die Bevölkerungsgruppe der Sinti und Roma aus rassistischen Gründen zu den Opfern der verbrecherischen NS-Vernichtungspolitik gehörten.

2017_05_24-Elternbrief-Heidelberg-Ebert-Haus.pdf

Einladung-Ausstellung-ZERRISSENE-JAHRE-3-Mai-2017.pdf 

sinti-und-roma-chronologie140111.pdf 

Unser Dank für die Unterstützung der Fahrtkosten geht an den Verein "Gegen Vergessen Für Demokratie", vertreten durch Herrn Klaus Müller, an den Kanzler der TU Darmstadt, Herrn Dr. Manfred Efinger und an die Herren Pierre Jablon und Robert Liebenthal, Nachfahren Darmstädter Shoah-Opfer (gemeinsam unterstützen sie die Projekte "Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie" an der LuO).

Gez. 18.07.2017 Margit Sachse und Anne Christine Schaaf


Neue Lernkultur: Forschendes Lernen + Lernen durch Engagement @ LuO

In der aktuellen Ausgabe der Archivnachrichten 1/2017 (Juni 2017) befindet sich auf S. 16-18 ein Bericht über die neue Lernkultur (eine Kombination von explorativem, forschendem Lernen und sog. "Lernen durch Engagement"), die an der Lichtenbergschule Darmstadt/LuO auch im Fachbereich  I und II seit den Anne-Frank-Tagen 2010 praktiziert wird. Das Geheimnis des öffentlichkeitswirksamen Erfolgs unserer Schülerinnen und Schüler in diesen themenorientierten, immer im Sinne des Kerncurriculums gestalteten Projekten ist die nachhaltige Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern, die die Jugendlichen und ihre Lehrkräfte bei der Bewältigung der Projektarbeit mit ihrer Expertise beraten. Herzlichen Dank an unsere vielen Unterstützer und Projektpartner, die unseren Schülerinnen und Schülern diese Handlungsspielräume und angewandtes, dialogisches Lernen im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements ermöglichen! 

Es handelt sich bei allen Projekten des FB II um Projekte der Civic Education zur Förderung demokratischer Partizipation und damit um ein Element demokratischer Schulkultur an der LuO.

Archivnachrichten 1/2017 über neue Lernkultur (forschendes Lernen + Lernen durch Engagement) an der LuO

Anbei ein Link der Bundeszentrale für Politische Bildung über "Service Learning"/"Lernen durch Engagement", wie es auch an der LuO (im Zusammenspiel mit dialogischem Lernen/forschendem Lernen) praktiziert wird:

Service Learning/Lernen durch Engagement - Bundeszentrale Für Politische Bldung 

LuO @ TU Darmstadt

7 PlaggeGuides der Lichtenbergschule (LuO) waren am 4.5.2017 bei der Einweihung des neuen Karl-Plagge-Hauses der TU Darmstadt dabei und führten durch die Plagge-Ausstellung

Ein herzliches Dankeschön geht an die PlaggeGuides Fatima Haji, Britney Huang, Saskia Mnich, Janosch Ott, Alexander Röth, Lily Wefing und Alexandra Wyschka (Jg. E-Phase, Q2 und Q4 der LuO), die sich - zusammen mit ihren Geschichts- und Deutschkursen, mit dem Cambridge-Certificate-Kurs (Konstanze Schaub) sowie mit dem Überlebenden Simon Malkès, mit Konrad Hesse (Patensohn Plagges), Oberst a. D. Manfred Föhr und mit Hannelore Skroblies von der Geschichtswerkstatt Darmstadt intensiv mit Leben und Rettungstaten Karl Plagges auseinandergesetzt haben.

Projektdauer: Januar bis Mai 2017

Projektleitung "Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie" an der LuO: Margit Sachse.

Unterstützt durch Dr. Manfred Efinger, Pierre Jablon und Robert Liebenthal, den Verein "Gegen Vergessen Für Demokratie" und die Geschichtswerkstatt Darmstadt e. V.

Bericht im Darmstädter Echo über Einweihung des Karl Plagge Hauses der TU DArmstadt

Präsentation Plagge-Projekt und Einweihung-Karl-Plagge-Haus-4.5.2017.pdf

Neues Video über die Podiumsveranstaltung zum Thema "War Karl Plagge ein Held?" 17.1.2017 LuO  

LuO @ Centralstation Darmstadt: Präsentationen von LuO-Schülerinnen und Schülern am 27.1.2017:

Wie bereits am 27.1.2016 waren Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule Darmstadt eingeladen, zusammen mit einer Gruppe der Bert-Brecht-Schule und der Geschichtswerkstatt Darmstadt am 27.1.2017 - dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus - einen eigenständigen Beitrag für die Gedenkveranstaltung in der Centralstation zu gestalten. Es entstanden Präsentationen (PPT und Prezi) zum Leben von Johanna Fränkel (älteste Darmstädter Shoah-Überlebende, die als Displaced Person nach Darmstadt kam und zusammen mit ihrem Mann die jüdische Gemeinde aufbaute), Wilhelm Leuschner (aus der Sicht seiner Ururenkelin Franka Drescher) und ein Prezi-Itinerar zum Leben und Werk des Darmstadt sehr verbundenen Robert Jablon. Nur ein Grabstein seines Großvaters Sigmund Strauss und drei Stolpersteine für seine in Auschwitz-Birkenau ermordeten Verwandten Caroline Strauss, Hedwig Juda und Liese Juda erinnern heute noch an seine einst gut in Darmstadt integrierte jüdische Familie, auf deren Spurensuche sich der LK Geschichte im Oktober 2015 nach Auschwitz begeben hatte. 

Im Dialog mit den Nachfahren der Familie erfuhren wir nach der Studienreise viel Bemerkenswertes über Robert Jablon, der in Darmstadt zur Schule gegangen war und den Kontakt zu Darmstadt nie verloren hatte. 1932 hatte er als junger Rechtsanwalt Carl von Ossietzky im Weltbühne-Prozess erfolgreich verteidigt, später gehörte Robert Jablon zur Widerstandsgruppe Neu beginnen. Nach den Schrecken der Reichspogromnacht verhalf er jüdischen Kindern aus Deutschland und Österreich zur Flucht nach Amerika. 1940 landete er auf Hitlers Sonderfahndungsliste nach besonders gesuchten Gegnern (1940) und veröffentlichte 1944 aus dem Schweizer Exil heraus eine Aufklärungsschrift über jüdische Widerstandsaktivitäten gegen den Genozid der Nationalsozialisten ("La lutte des juifs contre les Nazis"). Trotz guter Vernetzung konnte er die Ermordung dreier Darmstädter Verwandter, die nach Frankreich emigriert waren und nach einer Zwischenstation im südfranzösischen Lager Gurs über Drancy (bei Paris) nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurden, nicht verhindern. 

Anbei Leah Gass´Facharbeit über die Spurensuche und das Interview mit Pierre Jablon:

Leah-Gass-Druckversion_Auf-den-spuren..._-BLL-3.3-20161114.pdf 

Sadia Haji und Maren Kohfahl: Prezi-Präsentation über Robert Jablon am 27.1.2017 in der Centralstation Darmstadt 

Moderationstext zur Prezi Präsentation über Robert Jablon-SGVFD-20170126SC.pdf 

Quellen-und-Literaturliste zur Prezi Präsentation über Robert Jablon -2017.pdf 

EF-Franka-Drescher und Ali Emre Güler -Praesentationen-Centralstation-27.01.pptx 

LuO @ Darmstädter Gedenkjahr 2017

DA_Gedenkjahr2017.pdf 

Jugendliche Kulturvermittler/MuseumsGuides im Hessischen Landesmuseum

Bericht der Frankfurter Rundschau über das Format der MuseumsGuides

Lernen aus Biografien: Zugänge zur NS-Geschichte:

31._Archivpaedagogenkonferenz_2017.pdf

LuO @ Staatsarchiv Darmstadt

2017: 500 Jahre Reformation: Das "Luther & Europa"-Projekt der LuO hat begonnen!

Darmstädter Echo über archivpädagogisches Projekt mit LuO-Schülern im Staatsarchiv 

Bericht über das Luther-Projekt in den Archivnachrichten, S. 16-18

und über Projekt zur DP-Ausstellung des ITS Bad Arolsen, S. 63f.:

Archivnachrichten 1/2017 über Luther-Ausstellung und ITS-DP-Ausstellung in Darmstadt: 

Seit 16.3. arbeiten Jugendliche der Lichtenbergschule Darmstadt aus zwei ev. Religionskursen von Ulf Hochdörffer und Friedhelm Sänger-Platzoeder im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt an einer interaktiven Ergänzung zur Wanderausstellung aus Marburg. Das Team Archiv- und Museumspädagogik Darmstadt (Margit Sachse von der LuO und Harald Höflein von der GCLS Ober-Ramstadt) bilden Jugendliche zusammen mit Expertinnen und Experten zu Kulturvermittlern/SchülerGuides aus.

Einige Führungen zum Thema Luther & Europa und zur Reformation haben bereits stattgefunden:

  • für einen kath. Religionskurs der Jg. 8 (Kurs von Martin Bechheim)
  • für einen ökumen. Familienkreis aus Birkenbach (Herr Mittel aus Birkenbach)
  • für GK E-Phase Deutsch, SC
  • für den GK GE Q2 SC
  • im Rahmen des Reformationswochenendes im HLMD

Nächste Führung am 9.6.2017 für das Geschichte-Fachseminar von Herrn Martin Cremer vom Studienseminar Darmstadt. Die Führung wird gestaltet von Aylin Arcadas, Sadia Haji und Melina Rodenhäuser.

LutherGuides führen durch die Ausstellung im Staatsarchiv und im Landesmuseum Darmstadt

Über das Kooperationsprojekt mit der ev. Kirche Hessen Nassau

Link auf die digitale Version der Marburger Ausstellung "Luther und Europa"

Hier gibt es Informationen zum Rahmenprogramm, das ab 24.4.2017 in Darmstadt startet:

Luther_Flyer_Webseite.pdf 

Luther_Einlegeblatt_Webseite.pdf 

gez. Margit Sachse, 8.6.2017


Allgemeine Informationen zu den Projekten der MuseumsGuides

Projektarbeit im Museum: MuseumsGuides HLZ Juni 2015.pdf

Projekte-der-MuseumsGuides 2014 - 2016.pdf 

Kim Malte-Bruun und der dänische Widerstand: die Geschichte hinter der Gedenkwand im Foyer der LuO: Zeitzeugengespräch mit Bernd Krimmel 

Video: Begegnungen gegen das Vergessen mit Leslie Schwartz (Shoah-Zeitzeuge aus New York/USA) 

JAHRESPLANUNG TAMPDA 2016/2017:

SchuelerGuides-2016.pdf 

T eam

A rchiv

M useum

P ädagogik

D armstadt

A rchiv- und Museumspädagogik (TAMPDA)

Team Archiv- und Museumspädagogik Darmstadt = TAMPDA

Schulamt-Info-Flyer TAMPDA

Nächste Sonntagsführung der MuseumsGuides im HLMD erst wieder im neuen Jahr.

SchülerGuides bieten historische Stadtrundgänge zur Erinnerung an die Reichspogromnacht (9.11.1938) an, jeweils am Die., 8.11 und am Do., 10.11. um 16:30 Uhr:

EF-2016-EINLADUNG:Stadtrundgang-zur-Juedischen-Geschichte20161008.pdf

Bilanz der ITS-Ausstellung über Displaced Persons im Hess. Staatsarchiv Darmstadt.pdf 


25.10.2016, Margit Sachse (SC), TAMPDA (Team Archiv- und Museumspädagogik Darmstadt)

16-09-15-EIN-Multiplikatorenfortbildung-DPs-nach-1945.pdf 

 EF-Ablauf-Fortbildung-Vor-und-Fruehgeschichte-Oktober-20161005.pdf 

HLZ-2016-07-Interaktive-Ausstellung-Darmstadt-Verdun.pdf 

HLZ-2016-07-Interaktive-Ausstellung-Darmstadt-Verdun.pdf 

Ergebnisse der archiv- und museumspädagogischen Projektarbeit des LK Geschichte der LuO 

zum Thema "Krieg und Freiheit":

"Franzosenzeit und Befreiungskriege in der Rhein-Main-Region 1792-1815"

Eine Kooperation des TAMPDA und der LuO mit der KulturRegionFrankfurtRheinMain und mit dem Kulturamt der Stadt DA:

katalog_kriegundfreiheit_teil1_lowres.pdf 

katalog_kriegundfreiheit_teil2_lowres.pdf 

krieg_und_freiheit_begleitmaterial-2.pdf 

150703-Krieg-und-Freiheit-Thementag-Geschichte-Flyer.pdf 

The making of: Ein Archivtag im Haus der Geschichte, DA:

20150323-Final-Archivtag-zur-Ausstellung-Krieg-und-Freiheit.pdf 

Einladung zum Dürer-Thementag am 9.4.2016:

Dürer-Thementag im Landesmuseum  

HLMD_Du__rer_Sonderveranstaltungsflyer_160303.pdf 

Allgemeine Informationen und Überblick über unsere Referenzprojekte:

Vielfalt als Selbstverständlichkeit: Projekte-der-MuseumsGuides-20160326.pdf

Jahresplan mit allen Angeboten für Jugendliche und Lehrkräfte aus Darmstadt und Umgebung:

Jahresplan 2016 v 6 vom 17.3.2016.pdf

TEAM_MUSEUMSPAEDAGOGIK_DARMSTADT_2-2.pdf

2015-06-01-Homepage-hlz_Juni_2015_MuseumsGuides.pdf 

Auch empfehlenswert:

eine Homepage aus Schülerhand zu den Projekten der MuseumsGuides:

Janoschs Homepage für die MuseumsGuides

Unser neuestes Pilotprojekt guides4refugees:

Seit 10.3.2016: guides4refugees in Kooperation mit Frau Kramberger von Save-me-Darmstadt:

P1020950Treffen mit Flüchtlingen aus der Jefferson-Kaserne. Erstes Kennenlernen bei der Vorstellungsrunde.     P1020961 

Staunen über das Oceanus-Mosaik aus Bad Vilbel, einziger größerer römischer Mosaikfund in Hessen. Virginias Freundin Nyet aus Eritrea (Heinrich Emanuel Merck-Schule) übersetzt für die Gäste. 

Anfragen für weitere Führungen durch Jugendliche Guides bitte an

Margit.sachse@luo-darmstadt.eu

oder an team-museumspaedagogik@gmx.de

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Kustos Dr. Bernhard Pinsker erläutert die Konzeption seiner Ausstellung (22.12.2016)


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Sonntagsführungen = Highlightführungen



An jedem letzten Sonntag im Monat gibt es eine kostenlose Führung, in der die MuseumsGuides ihre Lieblingsexponate des Museums vorstellen.

Für Jung und Alt

Informationen auf der Homepage des HLMD




IMG_2229Ada  Seelinger mit Gästen in der Schader-Galerie 

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Das "Darmstädter Modell" sieht dabei vor, dass Jugendliche (Multiplikatoren bzw. MuseumsGuides oder SchülerGuides) zusammen mit Lehrkräften an Fortbildungen teilnehmen und sich von Expert-innen und Museums- und Archivpädagog-innen zu Kulturvermittler-innen ausbilden lassen können. Hierbei können die Jugendlichen stets in größtmöglicher Selbstständigkeit eigene Zugänge zu den Ausstellungsinhalten entwickeln und entscheiden, wie sie wem welche Inhalte vermitteln möchten. 

Das Team Archiv- und Museumspädagogik berät sie dabei.


Die nächsten großen Fortbildungen 

des TEAMS ARCHIV-UND MUSEUMSPÄDAGOGIK DARMSTADT (TAMPDA)

zum Thema 

1916 - 2016: Verdun und Darmstadt: eine europäische Beziehung

 in Zusammenarbeit mit dem Verein "Gegen Vergessen Für Demokratie", 

den hessischen Europaschulen und mit dem Hessischen Staatsarchiv

finden am 25.4. und am 26.4.2016

im Haus der Geschichte, Karolinenplatz 3 in DA

jeweils von 9:30 - 15:30 Uhr statt.

Mit dabei: Prof. Gerd Krumeich (Düsseldorf) und Pierre Lenhard (Verdun) sowie Dr. Peter Engels (Stadtarchiv Darmstadt), Harald Höflein (Archivpädagoge) und Margit Sachse (Museumspädagogin) sowie Klaus Müller (Verein GVFD)

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Zertifikatsübergabe am 23.Februar 2016


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DÜRER-Fortbildung am 10.02.2016

Multiplikator-innen und Lehrkräfte-Fortbildung mit der Kuratorin der DÜRER-Ausstellung, Frau Dr. Mechthild Haas, mit Katharina Eckart, Kirstin Porsche und Selim Zillich-Unal

(Druck- und Schreibwerkstatt)

Leitung:

Team Museumspädagogik Darmstadt

(Margit Sachse und Dr.  Simone Twiehaus

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Presse DE 27 Januar 2016 Darmstädter Echo HP



















Darmstädter Echo berichtet über den Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2016 in der Centralstation in Darmstadt:

MuseumsGuide Leah Gass (zusammen mit Käte Zierhut und Rameez Tahir aus dem LK Geschichte der LuO) berichtet über die Ermordung des Kustos Dr. Karl Freund in Auschwitz und über ihre Studien über das Aktive Erinnern im Landesmuseum.


INFO:

Die Angebote der MuseumsGuides sind für alle ab 9. Klasse offen.

Wer bei den MuseumsGuides oder SchülerGuides mitmachen oder hineinschnuppern möchte, kann sich jederzeit bei Frau Sachse melden. Kurze Mail genügt:

Margit.sachse@luo-darmstadt.eu

oder

team-museumspaedagogik@gmx.de

Darmstadt, den 3.3.2016

MuseumsGuides im Schuljahr 2014/2015

Wer sich für Projekte im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (HLMD) interessiert und möglichst bald einmal mit seinem Team eigene Führungen durch das neueröffnete Landesmuseum anbieten möchte, kann sich vom TEAM MUSEUMSPÄDAGOGIK DARMSTADT als MuseumsGuide ausbilden lassen. 

Seit den Pilotprojekten 2011 (in der Kunsthalle) und 2012 (in der Schader-Galerie) haben im Rahmen der Wiedereröffnung des Landesmuseums schon 45 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 21 Jahren aus über zehn Schulen in Darmstadt und Umgebung die Ausbildung zum Jugendlichen Kulturvermittler durchlaufen und Führungen für Jung und Alt im Hessischen Landesmuseum entwickelt. Dafür erhielten sie eine Menge positives Feedback sowie qualifizierte Zertifikate vom Landesmuseum und vom Schulamt. 

An der LuO ist die AG MuseumsGuides auch als Wahlfach zertifiziert und ihr könnt für euer Portfolio ein AG-Zertifikat erhalten. Vor allem macht die Arbeit in den jahrgangs-, fächer- und schulübergreifenden Teams allen Beteiligten sehr viel Freude. Auch die Gespräche mit den Wissenschaftlern im Museum erleben viele MuseumsGuides als bereichernde Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu schauen und immer neue Fragestellungen zu entwickeln. Die Projektarbeit im Museum ist eine Anstiftung zum selbstgesteuerten und zugleich kooperativen Lernen.

Neugierig geworden?

Das Multimedia-Team der Lichtenbergschule unter Leitung von Moritz Mathes begleitete die Ausbildung und die Arbeit der MuseumsGuides im Museum. Unsere Abiturientin Kate Dougherty produzierte aus dem Material zwei kurze Imagefilme über das Format der Jugendlichen Kulturvermittler im HLMD:

Seit 2010 gibt es an der LuO eine Projekt-AG (für alle von der 8.  bis zur 12. Jahrgangsstufe) unter Leitung von Frau Sachse, in der auch die Ausbildung zu MuseumsGuides stattfindet. Unterstützt wird Frau Sachse dabei von der ehemaligen Lichtenbergschülerin Ikira Schielke, die inzwischen Informatik an der TU Darmstadt studiert und als Coach an der Ausbildung der Guides mitwirkt.

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v.l.n.r.: Tasso, Jana, Ikira und Leon bei ihrer Führung für die Lehrerfortbildung mit dem Bund der Kunsterzieher am 10. Februar 2015 im HLMD                                           (Foto: Margit Sachse)

Wer in der LuO-AG MuseumsGuides mitmachen möchte, 

kann sich jederzeit an Frau Sachse wenden oder bei den vierzehntägigen Treffen vorbeischauen. Wir treffen uns als Projekt-AG immer mittwochs in der B-Woche in der 7. Stunde im Kleinen Wissenszentrum  Durch die Zusammenarbeit mit dem TEAM MUSEUMSPÄDAGOGIK DARMSTADT ist es möglich, dass ihr euch einen der drei folgenden Fachbereiche auswählt, in dem ihr euch engagieren möchtet:

  1. Naturgeschichte (Lars Harres, Abg. Lehrer der Justus-Liebig-Schule DA)
  2. Kulturgeschichte (Margit Sachse, Abg. Lehrerin der LuO DA)
  3. Kunst (Dr. Simone Twiehaus, Abg. Lehrerin der GCLS Ober-Ramstadt)

Schulübergreifende Informationen zur Museumspädagogik in Darmstadt und zur Projektarbeit im Museum sind hier zu finden:

WICHTIG: An jedem letzten Sonntag im Monat gibt es um 15:00 Uhr im Hessischen Landesmuseum eine kostenlose Führung durch Jugendliche Kulturvermittler-innen /MuseumsGuides. Dafür gibt es 25 kostenlose Karten am Ticketschalter des Landesmuseums. Der Eintritt für Kinder ist frei, Erwachsene zahlen 6,- Euro Eintritt.

EINLADUNG: Am 27. September 2015 findet von 13:00 bis 17:00 Uhr ein spezieller Tag rund um die MuseumsGuides im Landesmuseum statt, bei dem sich die Direktion des Museums für das große Engagement der Jugendlichen bedanken will. Verschiedene Teams der SchülerGuides stellen in stündlich angebotenen Führungen ihre persönlichen Highlightführungen durch das Museum vor. Eingeladen sind alle, denn die Jugendlichen machen es sich zur Aufgabe, mit dazu beizutragen, dass das Museum wirklich ein "Haus für alle Menschen" wird.

Weitere Informationen in der Hessischen Lehrerzeitung:

hlz-Juni-2015-MuseumsGuides.pdf

Ein Bericht aus Sicher einer Schülerin auf dem Portal der Uni Köln:

Lucia Höfers Bericht über ihre Erfahrungen als MuseumsGuide im Landesmuseum 

Anfragen bitte über die Dienstmail: 

margit.sachse@luo-darmstadt.eu

oder über 

museum.sachse@online.de

Margit Sachse, Projektleitung MuseumsGuides, 23.07.2015


MuseumsGuides im Schuljahr 2013/2014

Am 6.3.2014 fand die lang erwartete 

Auftaktveranstaltung für alle MuseumsGuides 

im Hessischen Landesmuseum (HLMD) statt.

80 engagierte Schülerinnen und Schüler aus dreizehn Schulen aus Darmstadt und Umgebung sowie etliche Lehrkräfte informierten sich vor Ort über das 

neue Format der "Jugendlichen Kulturvermittler", das ab September 2014 im wiedereröffneten Landesmuseum startet.

Pilotprojekte dazu hatten bereits mit Mitgliedern der LuO-Projekt-AG LiteraTeens in der Kunsthalle und in der Schader-Galerie stattgefunden.

Inzwischen gibt es bereits an vier Schulen ähnliche Projekt-AGs rund um die MuseumsGuides. Die LuO hat hierbei Pionierarbeit geleistet und gezeigt, zu welch großen Erfolgen Schülerinnen und Schüler fähig sind, wenn sie - unterstützt durch außerschulische Kooperationspartner und ihre Lehrkräfte - im Rahmen themenorientierter Projekte fachliches Lernen und gemeinnütziges Engagement mit schulisch angeleiteter Reflexion über ihr Tun kombinieren können.

Es zeigt sich, dass diese Kombination von Service-Learning (Lernen durch Engagement/Lernen durch Lehren) und Forschendem Lernen (Lernen von den Besten) eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ist. Alle AG-Mitglieder freuen sich auf neue Herausforderungen.

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Mitglieder der LuO-Projekt-AG "LiteraTeens & MuseumsGuides"

Foto: Ute Bärmann

12 Mitglieder der LuO-Projekt-AG „LiteraTeens & MuseumsGuides“ (Jg. 9-12) waren am 6.3.2014 bei der Auftaktveranstaltung mit dabei und wollen sich für Führungen im Museum qualifizieren. Alle Beteiligten konnten sich einer der folgenden vier Gruppen zuordnen:

1. Kunst (Frau Dr. Twiehaus)
2. Kulturgeschichte + Kulturelle Praxis (Frau Sachse)
3. Naturgeschichte/Naturwissenschaften (Herr Harres)
4. Interdisziplinärer Zugang 

Herr Dr. Fichtner, der Leiter der Abteilung „Bildung und Vermittlung“ führte in zwei Gruppen durch das Museum, um die Fortschritte auf der Baustelle und die Orte der verschiedenen Sammlungsbereiche vorzustellen. Parallel konnten die Pädagogen des Teams Museumspädagogik Darmstadt sich mit ihren Gruppen über die besonderen Chancen und Möglichkeiten des Lernortes Landesmuseum austauschen und das weitere Vorgehen besprechen.

Die Weiterarbeit beginnt Ende Mai in den vor Ort gebildeten Gruppen. Alle freuen sich auf die dann startende Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie auf die Wiedereröffnung des seit sieben Jahren für 75 Millionen Euro sanierten und in neuem Glanz erstrahlenden Landesmuseums.

HIER KOMMT DIE MAUS:Die "Sendung mit der Maus" hat ihren Besuch für Oktober angekündigt und will über die Arbeit der MuseumsGuides im Hessischen Landesmuseum berichten.

Weitere Informationen folgen.

10.03.2014, Margit Sachse, Deutsch- und Geschichtslehrerin an der LuO, Projektleitung "LiteraTeens & MuseumsGuides", Mitglied im Team Museumspädagogik Darmstadt




Jugendliche Kulturvermittler: Als MuseumsGuides Engagement zeigen:

Bald wird das Hessische Landesmuseum neu eröffnet...

GESUCHT: Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9, die das Museum und seine Ausstellungen neu entdecken und selber Führungen mitgestalten oder eigenverantwortlich durchführen wollen.

GEWUSST WIE: Natürlich werdet ihr von Experten in ausgewählte Ausstellungsbereiche und Themengebiete eingeführt und von MuseumspädagogInnen bei der Vorbereitung eurer Führung unterstützt. 

FÜR WEN? Die Führungen richten sich an verschiedene Zielgruppen, an Jung und Alt. Das neue HLMD (Hessisches Landesmuseum Darmstadt) soll ein "Museum für alle Menschen" sein. Ihr könnt dazu beitragen, die Inhalte adressatengerecht - auf Augenhöhe - zu vermitteln.

WAS? Schwerpunktsetzungen sind in den Bereichen Geschichte, Kunst und Naturwissenschaften möglich.

WOFÜR? Belohnt wird euer Engagement durch einen Zeugniseintrag sowie durch ein qualifiziertes Zertifikat des Museums für eure Bewerbungsmappe.

WANN UND WO? Die MuseumsGuides (ca. 30 SchülerInnen aus Darmstädter Schulen) treffen sich im neuen Schuljahr voraussichtlich einmal monatlich, gerne auch an außerschulischen Lernorten (Hessisches Landesmuseum, Außenstelle, Bibliothek...).

WIE KÖNNT IHR MITMACHEN? Interessenten können sich per Mail an Frau Sachse wenden, weil sie mit vier Stunden für diesen Bereich abgeordnet ist: 

Margit.sachse@luo-darmstadt.eu

oder: team-museumspaedagogik@gmx.de

Ich freue mich über eure Zuschriften und Ideen für die Wiedereröffnung!

Margit Sachse, 30.06.2013

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Anlässlich des Tags der offenen Tür 2014 entstand eine Ergebnismappe mit allen Aktivitäten der AG LiteraTeens & MuseumsGuides zwischen 2011 und 2013:

EF-Cover-John-Sachse-Grosch-20140130v1.pptx


Angebote des Teams Museumspädagogik Darmstadt:

Flyer-der-Museumspaedagogen-final-4-20130320.doc

Angebote der Museumspädagogik (August 2013):

Flyer mit den Angeboten der Museumspädagogik.pdf


letzte Änderung: 22.09.2017
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