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Russisch


Bundescup Russisch - Spielend Russisch lernen

Für uns war dieses Wettbewerb interessant und es hat viel Spaß gemacht. Es war spannend zu sehen, wie ein Nichtmuttersprachler und auch jemand, der noch nie etwas mit der russischen Sprache zu tun hatte, so einen Ehrgeiz hatte, sich die Wörter zu merken. Unserer Meinung nach, lohnt es sich an so einem Wettbewerb teilzunehmen!

Anneta Steiger und Dominic Strumpf (Gewinner der schulinternen Runde)

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Vokabeln pauken für eine Russlandreise. Für einige Schülerinnen sind diese Aussichten so aufregend, dass sie beim diesjährigen Russisch-Cup mitmachten. Am Freitag, dem 7. Juni 2013, fand an der Lichtenbergschule zum ersten Mal die schulinterne Runde des Bundescups 2013 „Spielend Russisch lernen“ statt, ein Wettbewerb in Form eines Sprachspiels.

Aber was ist dieses „Spielend Russisch lernen“ überhaupt?

Zwei Schüler bilden je ein Team, davon hat einer bereits Russischkenntnisse, der andere nicht. Auch Muttersprachler können daran teilnehmen. Um zu ermöglichen, dass Schüler mit unterschiedlichen Lernniveaus miteinander spielen können, gibt es auch verschiedene Ebenen, auf denen gespielt wird. Demnach sind die zu übersetzenden Vokabeln für den Russischlerner schwieriger und komplexer als die des Nichtrussischlerners.

Es geht vorrangig darum, dem Schüler ohne Russischkenntnisse die Sprache näher zu bringen und zu motivieren, sich mehr mit Russland und der Sprache zu beschäftigen sowie Spaß mit Lernen zu verknüpfen.

Zwölf Schüler aus verschiedenen Klassen nahmen dieses Jahr an dem Wettbewerb teil. Anneta Steiger zusammen mit Dominic Strumpf (E-Phase) belegten den ersten Platz. Dabei lernte Dominic, der vorher kein Wort Russisch sprach, in kürzester Zeit viele wichtige Begriffe auf Russisch. Nach den Sommerferien werden sich unsere Gewinner gegenüber den anderen Schulsiegern aus der Umgebung in der Regionalrunde beweisen müssen.

Die Sieger der Regionalrunden fahren zum Bundesfinale, das in Gelsenkirchen in der Schalke-Arena stattfinden wird. Hier sehen sich die Sieger als Auftakt des Finales ein Bundesligaspiel an, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Deshalb wünschen wir unserer Gewinnermannschaften viel Glück und einen klaren Kopf, wenn es wieder heißt „Spielend russisch lernen“.

Einen kleinen Wermutstropfen gab es für die Siebtklässler, sie waren für eine offizielle Teilnahme noch zu jung. Für diesen Zweck wünschten sich einige, ein Jahr älter zu sein. Für sie wurde eine separate Runde durchgeführt. Im nächsten Jahr wollen sie aber unbedingt wieder dabei sein.

Dank gilt auch unseren Schiedsrichtern (Nicole Sander und Adriana Postaru), die in vielen spannenden Situationen nach den nicht ganz einfachen Spielregeln entscheiden mussten.


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17.06.13, Alexandra Evstratov (Organosatorin der schulinternen Runde)


letzte Änderung: 25.06.2013
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